MACNOTES

Veröffentlicht am  2.08.06, 17:26 Uhr von  

Schmelzendes MacBook?

MacBookEin MacBook-Besitzer berichtet im MacUser-Forum, dass das Gehäuse seines Gerätes beim unbeobachteten Abspielen einer 2-stündigen DVD geschmolzen sei und sich so weit verformt habe, dass der Rahmen des Displays aufgesprungen sei. Apple habe ihm bereits ein Austausch-Gerät zugesagt.
Auch wenn es sich hier sicherlich nur um einen Einzelfall handelt, werden solche Bilder die Qualitätsdiskussion wohl weiter anheizen – im wahrsten Sinne des Wortes.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 2 Kommentar(e) bisher

  •  Jay sagte am 2. August 2006:

    Wird man durch Erfolg schlampig oder führt PC-Kompatibilität automatisch zu Qualitätsverlust? (In der letzten MacLife beschwerte sich ein Redakteur über gehäuft auftretende Hardware-Fehler beim MacBook Pro.)
    Ich finde das wirklich traurig und hoffe inständig, dass Apple wieder zu alter Form zurückfindet, denn obwohl auch andere Mütter schöne Töchter haben (z.B. Sony), würde ich doch gern bei Apple bleiben…
    (Der CoreDuo-Vaio meiner Frau kennt übrigens keinerlei Wäremprobleme – auch nicht bei über 30°C Raumtemperatur (wo mein iBook schon hörbar leidet))

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  •  ha sagte am 2. August 2006:

    Ich denke, Teil des Problems ist, dass sich die Produktions-Qualität nur sehr schwer objektiv messen lässt. Natürlich kann man einzelne Geräte untersuchen, aber das ist kaum aussagekräftig.
    Entsprechend sollte man Meldungen über muhende, fiepende, sich verfärbende oder jetzt angeblich sogar schmelzende Geräte mit Vorsicht “genießen”. Bedenken sollte man auch, dass sich Besitzer von mangelhaften Geräten weitaus häufiger in Foren melden werden, als diejenigen, die ein einwandfreies Gerät haben. Hinzu kommt dann noch, dass Defekte vor 5-10 Jahren einfach nicht so schnell Publik wurden, wie das in Zeiten von Blogs und Foren der Fall ist.

    Nichtsdestotrotz fällt auf, dass vor allem die erste Charge des MacBook Pro besonders reparaturanfällig war. Die Mängel beim MacBook halten sich in Relation zur Gesamtzahl der verkauften Geräte wohl noch in erträglichen Grenzen. Aber auch hier ist die Frage durchaus berechtigt, warum Apple den Prozessor lieber heiß und den Lüfter so gut wie gar nicht laufen lässt, anstatt einen vernünftigen Kompromiss zwischen Wärme- und Geräuschentwicklung zu finden.

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