Veröffentlicht am 10.08.06, 17:17 Uhr von ha
Spaces nennt Apple die Virtual-Desktop-Funktionen in Leopard. Damit ist es möglich, mehrere Arbeitsoberflächen einzurichten, um Ordnung in den Fenster-Dschungel zu bringen. Zwischen diesen verschiedenen “Schreibtischen” lässt es sich dann z.B. mit einem Tastenkürzel sehr leicht wechseln.
Doch auch ohne Mac OS X 10.5 kann man in den Genuß von mehr Arbeitsraum kommen. Das kostenlose Tool Desktop Manager bietet fast alles, was Spaces kann, und lässt sich mit zahlreichen Optionen an den eigenen Geschmack anpassen.
Einziger Wermutstropfen: Das Open-Source-Projekt wird seit gut einem Jahr offensichtlich nicht mehr weiterentwickelt, so dass bisher kein Universal Binary vorliegt.
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Tags: Desktop-Manager, Leopard, Software, Tipps, Virtualisierung
Die Weiterentwicklung ist VirtueDesktops: http://virtuedesktops.info/
Auch als Universal Binary
Danke, trotz gewissenhafter Recherche habe ich das nicht gefunden ;-)