News & Rumors: 15. August 2006,

Apple geht gegen TightPod vor

Apple fordert von der Anbieterin von Schutzhüllen für Notebooks und Zubehör, die unter der Marke TightPod firmiert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, weil sie gegen Apples iPod-Marke verstoße.

Apple geht weiter mit Härte gegen Firmen vor, die den Wortbestandteil „Pod“ in ihren Produktnamen haben. Aktuell trifft es laut Zdnet einen 1-Frau-Betrieb aus New Jersey, der Hüllen für Notebooks und Peripherie unter der Marke TightPod herstellt.

Ein Hersteller von Münzzählern für Automaten vermarktet seine Produkte unter dem Namen „ProfitPod“. Dieser hatte kürzlich ebenfalls die Aufforderung erhalten, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Apple besitzt derzeit in einigen nicht-englischsprachigen Ländern die Rechte an dem Begriff „Pod“, in den USA allerdings nur für die Marke „iPod“. Im Englischen bedeutet „Pod“ so viel wie Halter bzw. Sockel.

Update: Mittlerweile wurde der Betrieb in TightJacket umbenannt.



Apple geht gegen TightPod vor
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Zuletzt kommentiert



 2 Kommentar(e) bisher

  •  Matthias (15. August 2006)

    *kopfschüttel* Ich finde dieses Gehabe ziemlich bescheuert. Aber Apple scheint da in guter Gesellschaft zu sein, siehe Heise zum Thema Google.

    Vielleicht sollte sich Apple auch mal Polen vornehmen, denn dort bedeutet das Wort „pod“ soviel wie „unter/am“. Zumindest hier in Krakau gibt es zahlreiche Kneipen und Clubs, die Pod als Namensbestandteil haben.

  •  Georg (15. August 2006)

    Ja ich habe doch neulich ne Tüte Pommes bei BurgerKing in den USA gesehen da stand doch tatsächlich: „FryPod“ drauf. Lächerlich und Abmahnenswert?


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