MACNOTES

Veröffentlicht am  28.12.06, 11:02 Uhr von  

Notizen vom 28. Dezember 2006

RandnotizenJobs im Zentrum des Options-Skandals? Das “Jahr des Jobs” (Der Standard) könnte noch ein böses Ende nehmen: Nachdem gestern erstmals Gerüchte laut wurden, dass die Affäre um rückdatierte Aktienoptionen bei Apple wohl doch noch nicht ausgestanden sei, meldet die Financial Times heute, dass Jobs selbst von den Rückdatierungen profitiert haben könnte. Laut FT wurde im Jahr 2001 mittels gefälschter Aufsichtsrats-Protokolle ein Options-Paket für Jobs rückdatiert. Bewahrheitet sich der Bericht, so stünde gleichzeitig fest, dass die Ergebnisse der internen Untersuchung, die Apple noch im Oktober bekanntgegeben hatte, falsch waren. Klar ist bisher nur: Die Sache wird langsam zum ernsthaften Problem für Apple, und immer mehr auch für Jobs – wir verweisen insoweit auf unseren Kommentar, der immer noch erstaunlich aktuell erscheint.
Update: Mittlerweile hat die Story auch die Mainstream-Medien erreicht, FAZ und Spiegel online berichten großflächig. Die Aktie ist im europäischen Handel heute bisher um etwa vier Prozentpunkte gefallen.

Feiertags-Stau im iTunes Store Wenn es ein untrügliches Zeichen dafür gab, dass der iPod in diesem Jahr unter besonders vielen Weihnachtsbäumen lag, dann war es die Perfomance des iTunes Store in den letzten Tagen. Dem Ansturm der neuen Besitzer des Kultplayers waren Apples Server wohl nicht ganz gewachsen. Mittlerweile pendeln sich die Ladezeiten aber langsam wieder auf Normalmaß ein.

MacBooks gewinnen Auf CokeFridge verlost Coca-Cola bis zum 7. Januar täglich zehn MacBooks. Es handelt es um Geräte der zweiten Generation mit 2 GHz CPU, je nach Tag entweder in schwarz oder weiß. Um teilzunehmen, setzt man beliebig viele “Coins” ein. Der Brause-Hersteller gibt sich schon seit längerem Mac-affin.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 2 Kommentar(e) bisher

  •  tbo sagte am 28. Dezember 2006:

    Das ist ja auch wirklich was für die Saure-Gurken-Zeit: ein Unternehmen, das bisher von Skandalen verschont geblieben ist, soll selbst geschummelt haben. Natürlich wird jeder noch so kleine Furz aufgebläht, Hauptsache es werden leere Zeilen gefüllt, Recherchieren kann man zwischen den Tagen bei vollem Bauch eh’ nicht, also wird Wind gemacht.
    Und vieleicht fällt die Aktie ein bisschen, dann kann man sie sich auch mit einem Zeilenschinderhonorar wieder leisten. Sobald die Ergebnisse auf dem Tisch sind, steigt die Aktie wieder und man hat ein paar Euros dazu verdient. Honni soit qui mal y pense…

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  •  ha sagte am 28. Dezember 2006:

    Abwarten… die SEC ermittelt wohl kaum aus Spaß an der Freude.

    Aber wollen wir hoffen, dass du am Ende recht behälst ;-)

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