News & Rumors: 19. Januar 2007,

Notizen: iPhone-Produktionskosten und mehr

Notizen
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In den Notizen vom 19. Januar 2007: die iPhone-Produktionskosten liegen bei der Hälfte des Verkaufspreises, OS X Leopard könnte sich verspäten, Apples Downloadseite hat ein neues Layout, das iPhone wird in Deutschland wohl ebenfalls nur mit einem Anbieter angeboten und der DVD-Player in OS X Leopard soll verbessert werden.

iPhone-Produktionskosten

Die Internetseite iSuppli hat einmal die Materialkosten für Apples iPhone zusammengerechnet. Herausgekommen ist eine Summe die rund 50 Prozent unter dem Verkaufspreis von 499 bzw. 599 US-Dollar liegt. Addiert man alle Materialkosten, so kostet das iPhone in der 4-GB-Variante circa 246 US-Dollar und das 8-GB-Gerät rund 281 US-Dollar. iSuppli geht davon aus, dass Apple schon jetzt zukünftige Preissenkungen in seine Verkaufspreise einkalkuliert hat. Nicht enthalten sind Kosten für Marketing und Forschung und Entwicklung oder etwaige Patente.

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OS X Leopard verspätet?

MacRumors spekuliert um die Wortkargheit Apples zu Mac OS X 10.5 Leopard. MacRumors erklärt sich die Verschwiegenheit Cupertinos damit, dass womöglich Apple im Zeitplan bei der Entwicklung des neuen Betriebssystems massiv hinterherhinkt. Steve Jobs datierte im vergangenen Jahr den Veröffentlichungstermin für Leopard auf Frühjahr 2007. Während der Analysten-Telefonkonferenz zum Quartalsbericht wurde dieser Termin erneut bestätigt.

Apple erneuert Downloadseite

Die Apple Downloadseite für Mac OS X zeigt sich seit einigen Tagen im neuen Gewand. Nicht nur die Gesamtoptik wurde neu gestylt, auch gibt es allerlei nett anzuschauende Buttons und Icons zu bestaunen. Und kaum ist die Seite online, spekuliert die Mac-Gemeinde darüber, ob dies die Vorboten der neuen Webpräsenz von Apple sind.

iPhone auch in Deutschland mit nur einem Anbieter

Apple würde es vorziehen, das iPhone wie in den USA auch in Europa in Kooperation mit nur einem Mobilfunk-Anbieter auf den Markt zu bringen, so der Apple-Europachef Pascal Cagni in einem Interview mit der Zeitschrift Macwelt. Einschränkend äußerte er sich allerdings weiter: „Wenn es aber nicht anders gehen sollte, werden wir auch mit mehreren Partnern arbeiten.“ Und die Frage, ob die Preise von 899 bzw. 999 Euro, zu denen die iPhones einige Tage lang bei Amazon zu bestellen waren, etwas über die tatsächlichen Beträge für Europa aussagen, quittiert er mit einem klaren „absolut nicht“. Keine Aussage konnte ihm die Zeitschrift über eine mögliche UMTS-Fähigkeit des iPhones sowie zu geplanten Apple Retail Stores in Deutschland entlocken.

DVD-Player in OS X Leopard verbessert

Wie AppleInsider erfahren haben will, wird in Mac OS X 10.5 Leopard eine verbesserte Version des DVD-Player seinen Dienst verrichten. Zu den Neuerungen soll eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Bildoptimierung, eine Zoomfunktion, eine Farb- und Helligkeitskorrektur, sowie der integrierte Equalizer gehören.

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