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Einigung zwischen Apple und Apple

NotizenNach jahrelangem Streit haben sich Apple Inc. und Apple Corps Ltd. endgültig geeignigt. Zukünftig gehören alle Rechte an der Marke “Apple” ausnahmslos dem Computerhersteller, wobei Teile auf Dauer an das Musiklabel lizenziert werden.

Bisher durfte der Mac- und iPod-Hersteller den Namen Apple aufgrund einer 1991 getroffenen Vereinbarung beider Unternehmen verwenden, solange es sich nicht um Bereiche mit Musik handelte. Nachdem Apple mit iTunes in den Online-Vertrieb von Musik einstieg, verklagte das Plattenlabel die Firma erneut. Im Mai 2006 verlor sie diesen Rechtsstreit aber vor Gericht. Jetzt haben sich der Nachlassverwalter der Beatles, Neil Aspinall, und die Computerfirma endgültig geeinigt.

Über die genauen Details der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart. Trotz aller Gerüchte und der zum gestrigen Superbowl herbeigesehnten Versöhnung beider Firmen, sind die Beatles-Alben aber noch nicht im iTunes Store zu haben. Die jetzige Einigung zwischen beiden Unternehmen deutet aber darauf hin, dass es nicht mehr lange dauern kann.

Matthias Lange
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Matthias Lange, Redakteur
05.02.2007, 17:16 Uhr
News & Rumors
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5 Trackbacks

  1. Profilbild

    06.02.07, 21:37 Uhr, #1

    MACNOTES.DE » Steve Jobs zu Musik und DRM meint:

    [...] Einen Tag nach Bekanntgabe der Einigung mit dem Beatles-Label Apple Corp. äußert sich Steve Jobs jetzt auf Apples US-Website in einem ausführlichen Artikel über Musik im 21. Jahrhundert, Kopierschutzmechanismen und die Rolle, die die Firma aus Cupertino dabei spielt. Dabei verrät er auch interessante Details aus den Vereinbarungen mit den großen Plattenfirmen. Da Apple selbst keine Rechte an den Songs besitze, sei ein Online-Geschäft wie der iTunes Store nur mit Unterstützung der Musikindustrie möglich, die auf wirksamen Kopierschutz verständlicherweiße großen Wert lege. So haben sich die Labels ein Ausstiegsrecht vorbehalten, sollte Apples DRM-System Fairplay geknackt werden. Die Weiterentwicklung von Fairplay bezeichnet er wörtlich als “Katz-und-Maus Spiel” mit denjenigen, die versuchen, es zu umgehen. [...]

  2. Profilbild

    07.02.07, 10:21 Uhr, #2

    MACNOTES.DE » Notizen vom 7. Februar 2007 meint:

    [...] Neue Möglichkeiten Die Einigung zwischen Apple und Apple führt zu Spekulationen über neue Möglichkeiten: die alte Vereinbarung verbot Apple den Musikvertrieb auf physikalischen Datenträgern. Jetzt wäre es Apple unter Umständen möglich CDs und vor allem ab Werk gefüllte iPods zu verkaufen. [...]

  3. Profilbild

    12.02.07, 9:22 Uhr, #3

    MACNOTES.DE » Podcast #6 meint:

    [...] In der sechsten Folge unserer wöchentlichen Mac-Gesprächsrunde haben wir Thorsten von Plotho-Kettner zu Gast. Aus der Redaktion sind Sebastian Müller und Carsten Dobschat dabei. Unsere Themen sind der offene Brief von Steve Jobs, die Apple-Apple-Einigung und der zehnte Geburtstag der Microsoft MacBU. Thorsten empfiehlt noch die Software MailTags.  Standard Podcast [26:16m]: Play Now | Play in Popup | Download podPressPlayerToLoad(‘podPressPlayerSpace_1065′, ‘mp3Player_1065_0′, ’300:30′, ‘http%3A%2F%2Fwww.macnotes.de%2Fpodpress_trac%2Fplay%2F1065%2F0%2FMacnotes-Podcast-6-070212-MP3.mp3′);    Tags: Apple, apple corps, apple inc, Microsoft, Office, Podcast Kommentar hinzufügen Zur Druckansicht Social Bookmarks & Co cd, 12.02.07   Spiele von EA für das iP…     [...]

  4. Profilbild

    12.02.07, 12:54 Uhr, #4

    MACNOTES.DE » Notizen vom 12. Februar 2007 meint:

    [...] Ohne Verbindung Kaum ist die neue AirPort-Extreme-Basisstation bei den ersten Kunden eingetroffen, schon zeichnen sich erste “Probleme” ab. Anscheinend funktioniert die Zusammenarbeit mit Microsofts Spielkonsole Xbox360 nur ungenügend: eine WiFi-Verbindung kommt nur dann zustande, falls das Funknetzwerk nicht verschlüsselt wird. Mit den Konkurrenz-Produkten von Nintendo und Sony arbeitet die Station anscheinend einwandfrei. Vorinstalliert Nachdem die Einigung zwischen “Apple und Apple” nun endlich vollzogen ist, könnten in naher Zukunft auch iPods mit vorinstallierter Musik verkauft werden. Bisher durfte man in Cupertino keine Musik auf physischen Medien verkaufen, um nicht in direkte Konkurrenz mit Apple-Corps zu treten. Der neue Vertrag enthält keine derartige Klausel mehr. [...]

  5. Profilbild

    [...] Auf seinem Blog “So sue me” (eine Anspielung auf den Systemton Sosumi, mit dem Apple sich über den mittlerweile beigelegten Rechtsstreit mit der Beatles-Plattenfirma lustig machte) veröffentlichte Johansen ein Codepaket namens “Phone Activation Server v1.0″. Durch eine Modifikation des iTunes-Programmcodes kann die Verbindung zu den Apple-Servern umgangen und auf einen lokalen Server umgelenkt werden. Das Ganze funktioniert bisher nur unter Windows, dort aber offenbar ziemlich zuverlässig, wie erste Erfahrungsberichte in den einschlägigen Foren zeigen. [...]


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