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Veröffentlicht am  22.04.07, 18:35 Uhr von  

Budgetverwalter: Cha-Ching feiert die 1.0

Lang hat’s gedauert, seit dieser Woche ist es soweit: Der selbsternannte “Quicken-Killer” Cha-Ching ist bei der prestigeträchtigen Versionsnummer 1.0 angekommen. Der Sprung von Version 0.5.2 brachte neben einem (mal wieder) völlig überarbeitetem Interface vor allem viele neue Funktionen und endlich die Stabilität, die man von einem Programm zur Verwaltung seiner Finanzen erwartet.

Cha-ChingZum Anbeißen: Das Interface von Cha-Ching.

Optisch ist und bleibt Cha-Ching ein Leckerbissen: Das fängt beim detailverliebten Icon an und hört bei den Bedienelementen noch lange nicht auf. Aber Schönheit ist gerade bei der Buchführung nicht alles. Wichtig ist da vor allem, dass man sich auf die Software seiner Wahl verlassen kann, sei es beim Im- bzw. Export von Konten oder bei der Budgetierung. Genau da haperte es in den Betaversionen von Cha-Ching leider. Mal kam nur die Hälfte der eigentlich importierten Daten auch an, mal stürzte das Programm ohne Vorwarnung ab. Der erste Eindruck nach einigen Tagen mit der neuen Version macht Hoffnung: Bisher benimmt sich Cha-Ching vorbildlich.

Wie von Anfang an geplant haben die Entwickler den Preis mit der Einführung der ersten finalen Version spürbar erhöht. Zum Preis von 40 Dollar ist das Programm bei dem gebotenen Funktionsumfang aber immer noch preiswert. Ein “Quicken-Killer” ist Cha-Ching sicherlich nicht, doch ein Programm, mit dem man selbst als Finanz-Laie gerne sein Budget verwaltet.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 3 Kommentar(e) bisher

  •  Tobsen sagte am 22. April 2007:

    $40? Gut dass ich es damals bei MacHeist für umme bekam. ;)

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  •  Thomas Schimana sagte am 22. April 2007:

    Wie sieht es eigentlich mit einer Version für den deutschen Markt aus. Ich bin mir nicht sicher, ob eine lokalisierte Version überhaupt ausreichend wäre?

    Viele Dinge sind ja hierzulande anderes als z.B. in den USA. Vielleicht ist dies in der aktuellen Version noch nicht so wichtig (wegen geringen Funktionsumfang). Aber in zukünftigen Versionen kann dies dann zum Problem werden. Wenn es z.B. um Transfer von Daten von oder zur Bank geht, etc.

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  •  barto sagte am 22. April 2007:

    Zum Glück gibt’s von Cha-Ching eine Demoversion, ansonsten würde man tatsächlich glauben, was Hendrik Auf’mkolk geschrieben hast… für mich ist Cha-Ching eine typische Mac-Applikation, allerdings in einem negativen Sinn: Optisch durchaus reizvoll, vom Funktionsumfang her aber äussert bescheiden und dabei ziemlich teuer, zumal all die versprochenen neuen Funktionen ausblieben und viele Fehler der Beta-Versioenn immer noch bestehen. Erstaunlich, dass Cha-Ching hier und in vielen anderen Blogs in den Himmel gelobt wird!

    Ach ja, von wegen “nach einigen Tagen”: Cha-Ching 1.0 ist seit Freitagnachmittag verfügbar, man kann das Programm also noch gar nicht “einige Tage” in der 1.0-Version genutzt haben…

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