News & Rumors: 4. Juli 2007,

Notizen vom 4. Juli 2007

iPhone
iPhone im Dock

In den Notizen vom 4. Juli 2007 haben wir unter anderem Hinweise auf die Materialkosten des iPhone untergebracht, sowie neue iPhone-Hüllen von Griffin und Software-Updates.

iPhone-Materialkosten

Wie zu erwarten war, verdient Apple mit jedem verkauften iPhone knapp 50% des Verkaufspreises. So kostet die Hardware der 8GB-Veriante des iPhones etwa 265 US-Dollar. Das zumindest berichtet iSuppli.

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Web-Apps fürs iPhone

Auf Rev2.org gibt es eine Top25 der Webapplikationen, die direkt für das iPhone erstellt wurden. Darunter ein iChat-ähnlicher IM-Client, iPhoneDigg und ein neues Interface für Twitter.

iPhone-Zubehör von Griffin

Griffin – u. a. Hersteller des Evelators – hat seine Produktseite zu den iPhone-Zubehörteilen aktualisiert. Neben iPhone Cases und Schutztaschen für das iPhone gibt es einen Auto- und Kopfhöreradapter.

Virtualisierung mit VMware Fusion

VMware Fusion ist als erster Release Candidate der Version 1.0 erschienen, die fertige Version soll im August erscheinen. Für Frühbucher gibt es einen Preisnachlass von stolzen 40 US-Dollar, so kostet die finale Version von VMware jetzt nur $39,99 statt $79.99.

Updates

Der Passwortmanager 1Passwd ist in Version 2.4.7-BETA6 erschienen. Neben der neuen Beta von 1Passwd gibt es heute auch eine neue Alphaversion von Firefox 3.

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Zuletzt kommentiert



 9 Kommentar(e) bisher

  •  tbo (4. Juli 2007)

    „Apple macht knapp 50% Gewinn“:
    Auch durch ständiges unrelektiertes Abkupfern wird es nicht richtiger: Gewinn ist das, was nach Abzug _aller_ Kosten und Steuern übrigbleibt. Aus den Materialkosten lässt sich höchsten die Höhe der Entwicklungskosten erahnen, mehr nicht. Und es ist doch ein gutes Zeichen, dass Apple mal Geld in die Entwicklung gesteckt hat, statt wie andere immer nur den alten Müll neu zu verpacken, oder?

  •  supeermario (4. Juli 2007)

    auch wenn der firefox schon sehr stabil läuft, die beta kommt noch ;-)
    (zurzeit noch im alphastadium)

  •  ml (4. Juli 2007)

    @tbo: Die Formullierung „50% Gewinn“ ist vielleicht etwas unglücklich. Gemeint ist: Apple verdient 50% des Verkaufspreises des iPhones mit jedem verkauften Gerät. Die Marge liegt also bei 50%.

    Wie man aber aus den Materialkosten die Höhe der Entwicklungskosten abschätzen kann, dass musst du mir mal erklären!

  •  Anonym (4. Juli 2007)

    Marge wäre ebenfalls falsch. Jedenfalls per Definition, vielleicht nicht im allgemeinen Sprachgebrauch. Marge ist der Unterschiedsbetrag zwischen Einstandspreis und Verkaufspreis (ich meine mich jedenfalls daran erinnern zu können) und wenn ein Unternehmen etwas selbst herstellt, müssen in den kalkulatorischen Einstandspreis ebenfalls sämtliche Kosten einbezogen werden. ;-) Man könnte natürlich sagen: „Datt iPhone wird für datt doppelte verkauft, was die Einzelteile kosten tun, woll.“

    Inhaltlich zwar dann richtig – aber keine wertvolle Information mehr ;-)

  •  recipient (4. Juli 2007)

    Bei dieser Boah-ey-fuffzig-Prozent-Geschichte weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll (ich habe mich für letzteres entschieden). Zumal es offenbar zahlreiche Medien so weitergeben. Und mit jedem Leser-Kommentar wird es noch grotesker … ;-)

    Sollten die reinen Materialeinkaufspreise tatsächlich so stimmen, dann fände ich den Anteil sogar relativ hoch. Deshalb vermute ich, dass der Preis, den AT&T pro Gerät an Apple zahlt, deutlich über dem Endverkaufspreis liegt. Exklusivität hat eben ihren Preis. Neukundengewinnung auch. Und das eigentliche Geschäft für AT&T sind ja die (teuren) Mobilfunkverträge.

  •  tl (4. Juli 2007)

    Ich bin zwar Redakteur hier, habe aber auf Anhieb verstanden, was mir mein Kollege mit dem 3-Zeiler sagen wollte: Materialkosten machen die Hälfte des VK aus. ;-)

  •  recipient (4. Juli 2007)

    Gut, das nennt man dann wohl Insiderwissen. Da sind wir Leser natürlich im Nachteil … ;-)

  •  ha (4. Juli 2007)

    Also „Boah-ey-fuffzig-Prozent-Geschichte“ lese ich bei der Meldung oben eigentlich auch nicht raus. Bin
    aber wohl auch Insider ;-)

  •  recipient (5. Juli 2007)

    Ihr könnt noch zehn kollegiale Kommentare dazu abgeben, die Aussage „Wie zu erwarten war, verdient Apple mit jedem verkauften iPhone knapp 50% des Verkaufspreises.“ ist und bleibt atemberaubender Blödsinn. Kann passieren, und die Kommentatoren haben sich ja auch nicht beschwert, sondern nur festgestellt. Peinlich wird’s erst, wenn die „Redakteure“ ihre Energie dann nicht auf die Änderung der Fomulierung verwenden, sondern auf das Schreiben von Solidaritätsbekundungen. Aber bitte, so setzt halt jeder seine Prioritäten.


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