Veröffentlicht am 10.07.07, 16:24 Uhr von ha
Programme lassen sich auf dem Mac genauso einfach löschen wie Dateien. Eigentlich, denn die meisten Anwendungen hinterlassen in Form von temporären Dateien, Preferences etc. jede Menge “Unrat” auf der Festplatte, der beim einfachen “In-den-Papierkorb-schieben” nicht entfernt wird. Mit AppZapper, CleanApp und AppDelete stehen schon seit einiger Zeit verschiedene Tools zur Verfügung, die das Löschen dieser zusätzlichen Dateien übernehmen. Einziger Nachteil: Sie tun das nur, wenn man sie auch entsprechend nutzt, und nicht schon, wenn man ein Programm in den Papierkorb schiebt.
Diesem Nachteil hat sich AppTrap angenommen. Die Systemerweiterung integriert sich nahtlos in den Löschen-Dialog und fragt automatisch nach, wenn man ein Programm in den Papierkorb verbannt. Und das alles ohne grafischen Schnick-Schnack (“without snazzy features”). AppTrap ist kostenlos, Open-Source und wärmstens zu empfehlen.
Via TUAW.
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7 Kommentar(e) bisher
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Allerdings startet AppTrap auch, wenn ein Programmupdate ältere Files in den Papierkorb legt. Das ist dann wohl nicht so ganz erwünscht.
Richtig, aber der Entwickler verspricht baldige Abhilfe:
Ich bleib bei AppZapper. Der Sound beim entfernen eines Programms ist einfach zu herrlich. :D
*ptiiiuu*
Das ist natürlich ein Argument ;-)
und was, wenn man schon programme unvollständig gelöscht hat.
gibts was, womit man das systematisch nachholn kann?
Dann bleibt nur das Löschen von Hand. Dabei kann allerdings die Spotlight-Suche hilfreich sein, um Preference-Dateien etc. zu finden.
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