News & Rumors: 25. September 2007,

Notizen: iSale auf Französisch und mehr

Notizen
Notizen

In den Notizen vom 25. September 2007: iSale auf Französisch, iPod unter Linux verwalten, Google Kalender für iPhone fitgemacht und Systemanforderungen für OS X Leopard erhöht.

iSale auf Französisch

Passend zum heutigen Start der Apple Expo in Paris lokalisiert Equinux sein eBay-Verkaufstool iSale auf Französisch. Nebenbei werden noch etliche Fehler behoben, über die Anwender geklagt hatten. Für registrierte Anwender ist das Update auf Version 4.3 kostenlos. Eine Vollversion kostet 39,95€.

iPod unter Linux verwalten

Mit der Vorstellung der neuesten Generation der iPods guckten Anwender alternativer Musikverwaltungen, insbesondere auf der Linux-Plattform, bei der Synchronisation in die Röhre. Apple hatte das Datenbankformat geändert und Werkzeuge wie z. B. gtkpod funktionierten nicht mehr mit den neuen Geräten. Ein Student hat nun einen Weg gefunden unm dem System vorzugaukeln, dass die Prüfsumme die gleiche ist, damit die Änderung nicht auffällt. Damit lassen sich die neuen iPods jetzt auch unter Linux betreiben.

Google Kalender für iPhone

Auch wenn Steve Jobs verspricht, dass iPhone böte das „ganze Internet“, der Boom an für das iPhone optimierten Webseiten reißt nicht ab. Die Entwickler bei Google haben jetzt dem Google Calendar eine für das iPhone passende Oberfläche verpasst.

Systemanforderungen für OS X Leopard erhöht

Nachdem sich nach der ersten Vorabversion von Leopard aus dem letzten Jahr schon angedeutet hat, dass G3-Systeme von der zukünftigen Systemversion nicht mehr unterstützt werden, so erwischt es jetzt noch weitere Systeme. In den Release-Notes des aktuellen Builds 9A559 wird als Mindestanforderung ein Intel- oder PowerPC-G4-Prozessor mit mindestens 800MHz genannt. Damit dürften also auch ältere Titanium-Powerbooks durch das Raster fallen. Abzuwarten bleibt, ob sich Leopard auf diesen Macs mithilfe inoffizieller Tools dennoch installieren lassen wird.






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 1 Kommentar(e) bisher

  •  stephan (25. September 2007)

    Systemvoraussetzungen von Apple lassen sich in der Regel umgehen, indem man den einen PC per FireWire bootet und die Software von einem besseren Mac aus einspielt. Voraussetzung ist übrigens auch 512 MB Arbeitsspeicher.


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