MACNOTES

Veröffentlicht am  21.10.07, 13:32 Uhr von  

Test: iMac (4. Generation)

iMacNachdem Apple am 7. August auf einem Special Event die vierte Generation des iMac und die neuen iLife- und iWork-Pakete vorgestellt hatte, stellten wir fest: The Mac is back. Inzwischen hatten wir den neuen iMac zum Test in der Redaktion. Apple stellte uns freundlicherweise das 24″ Modell mit einem mit 2,4GHz getakteten Core 2 Duo Prozessor zur Verfügung. Als Hauptspeicher standen 1GB RAM zur Verfügung und die Festplatte fasste 320GB. Die Grafikkarte (ATI Radeon HD 2600 PRO) kann auf 256MB Videospeicher zurückgreifen. Kontakt zur Außenwelt kann der iMac entweder über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, WLAN (Draft-N) oder über Bluetooth 2.0 EDR aufnehmen.

In diesem Testbericht zeigen wir euch, wo Stärken und Schwächen des neuen Geräts liegen.

Wenn der Postbote zweimal klingelt,
dann steht er mit einem etwa 65cm x 60cm großen Karton vor der Haustür. Das lässt auf recht imposante Außenmaße des 24″ iMacs schließen. Und in der Tat: beim Öffnen des Kartons zeigt sich, dass darin rechts und links wenig Luft ist und der iMac ihn fast vollständig ausfüllt. Gewichtsmäßig bringt der iMac fast 15kg auf die Waage.

Lieferumfang
Der iMac wird mit Apples neuer Aluminium-Tastatur geliefert. Die standardmäßige (kabelgebundene) Mighty Mouse wirkt daneben ein wenig fehl am Platz. Ansonsten finden sich in der Kiste noch die Apple Remote Fernbedienung, zwei Installations-DVDs für das System und zusätzliche Software, die obligatorischen Apple-Aufkleber, das Benutzerhandbuch sowie ein schwarzes Mikrofasertuch zum Abwischen und Putzen des iMacs.

Erscheinungsbild
Hat man den iMac einmal aus seinem Karton gehievt und auf dem Schreibtisch platziert, so muss man ihn erstmal auf sich wirken lassen. Dabei sollte man darauf achten, nicht zu nah vor dem Gerät zu sitzen, denn die Größe des Displays ist einfach gigantisch.

Der neue iMac verwendet für das Gehäuse Aluminium und Glas. Die Rückseite des Geräts besteht aus matt-schwarzem Kunststoff, damit WLAN und Bluetooth störungsfrei funktionieren können. Das Display wurde hinter eine Glasscheibe verbannt und wird damit zum Glossy-Display. Dazu später noch mehr. Die Glasfläche ist größer als das eigentliche Display und verfügt damit über einen schwarzen Rand. Der Standfuß des iMacs ist ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Die Auswahl der Materialien verleiht dem iMac ein sehr wertiges Aussehen.

Die Verarbeitung ist tadellos. Keine Spalten oder Ritzen. Der Rechner steht fest und sicher auf seinem Standfuß. Um die Neigung des Displays zu verändern genügt der kleine Finger, um es in die gewünschte Neigung zu bringen.

Inbetriebnahme
Beim Anschließen des Rechners offenbart sich wieder Apples Liebe zum Detail. Statt an der Rückseite eine schnöde Buchse für den Kaltegerätestecker zu verbauen, hat man sich entschieden diese etwas vertieft in das Gehäuse einzulassen und ringsherum eine kreisrunde Platte auszusparen. Der Stecker verfügt über eben diese Platte und passt sich damit perfekt in des Gehäuse ein. Von außen wirkt das ganze als ob das Netzkabel fest im iMac angeschlossen ist.

Die Tastatur wird an einem der drei freien USB-Anschlüsse angeschlossen. Die Maus findet am in der Tastatur integrierten USB-Hub Anschluss. Eine andere Möglichkeit besteht auch gar nicht, da das Kabel der Mighty Mouse nur gefühlte 20cm lang ist.

XY

Ein Druck auf den Einschaltknopf auf der Rückseite des Geräts (unten links) macht den iMac innerhalb von 25 Sekunden einsatzfähig. Anschließend sprang gleich die Softwareaktualisierung an und offerierte mir das Apple Tastatur-Update. Sollte ein Computer nicht schon mit der Software ausgeliefert werden, die für seinen Betrieb notwendig ist?

Apros pros Betrieb: der iMac ist im Betrieb absolut flüsterleise. Selbst bei voller Auslastung sind die Lüfter kaum zu hören. Erst bei sehr genauem Hinhören ist ein leises Rauschen auszumachen.

Display
Das Display stellt 1920 mal 1200 Pixel dar und bietet damit reichlich Arbeitsfläche für Anwendungen die mit vielen Paletten usw. arbeiten. Der Bildschirm ist im Großen und Ganzen homogen ausgeleuchtet, jedoch fällt die Helligkeit an den Rändern leicht ab. Die Farben bleiben auch bei großen Blickwinkelunterschieden stabil. Die Helligkeit des Displays ist sehr hoch und erlaubt das Weiterarbeiten selbst bei direktem Einfall von Sonnenlicht.

Durch die vor dem Display montierte Glasplatte wird das Display zu einem sog. Glossy Display. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander und grenzen manchmal schon an Glaubenskriege. Fakt ist, dass durch den Glossy-Effekt die Farben knackiger und kontrastreicher als auf einem “normalen” Display dargestellt werden. Spiegelungen auf der Glasoberfläche sind kein Thema, es sei denn man setzt sich mit dem Rücken zum Fenster und fokussiert die Spiegelungen bewusst mit den Augen. Fairerweise muss man aber sagen, dass bei einem solchen Szenario auch bei “normalen” Displays Spiegelungen auftreten.

Störend an dem Display des Testgeräts fielen zwei tote Pixel auf. Leider macht Apple keine Angaben zur Pixelfehlerklasse der Displays, so dass man nicht weiß, ob dies ein Grund zur Reklamation ist.

Geschwindigkeit
Bevor es hier um nakte Zahlen zur Geschwindigkeit des iMacs geht. Der Rechner bietet für alle Lebenslagen genug Rechenpower. Die gefühlte Rechengeschwindigkeit ist enorm. Für Benchmarkfans habe ich “enorm” durch den aktuellen Cinebench 10 und durch Xbench 1.3 ausgemessen.

Cinebench OpenGL 5074
Cinebench Single CPU 2608
Cinebench Dual CPU 4881
Xbench 1.3 142,13

Das im iMac verbaute Double-Layer-Superdrivelaufwerk brennt eine 2.5GB große DVD (inkl. Verifikation) in knapp 14 Minuten.

Tastatur
Die neue Tastatur im Aluminium-Design sieht nicht nur schick aus, sondern schreibt sich auch sehr angenehm. Wer schon an Apples Notebook-Tastaturen gewöhnt ist, der findet sich sofort zurecht. Jemand der mehr Tastenhub mag, benötigt sicher etwas Eingewöhnungszeit.

Durch das geschlossene Design kann die Tastatur nicht mehr mit Staub, Krümmeln oder anderem Schmutz verdrecken. Ein klarer Fortschritt zu der Vorgänger-Tastatur, die schnell den Spitznamen “Krümelschublade” weg hatte. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Apple-Fans werden vermutlich dem von der Apfeltaste verbannten Apfel nachtrauern. In der Tastatur ist wieder ein USB-Hub mit zwei Anschlüssen integriert, so dass sich die Maus z.B. direkt an der Tastatur anschließen lässt. Bei der mitgelieferten Mighty Mouse ist das auch nötig, denn das Kabel der Maus ist mit ca. 25cm extrem kurz geraten.

Hardware
Obwohl eingangs des Artikels schon die Hardwarekonfiguration des iMacs genannt wurde, ist an dieser Stelle noch eine Ergänzung notwendig. Die in dem iMac verbaute Graphikkarte wird von Apple als ATI Radeon HD 2600 Pro angegeben. In Windows Vista wird allerdings eine ATI Mobility Radeon HD 2600 XT mit 256MB Videospeicher und 400MHz Takt angezeigt. Eine Vergleichsmessung mit Cinebench unter Windows war nicht möglich, da Vista beim Benchmark regelmäßig abstürzte. Den Grund dafür konnte ich nicht finden. Der Unterschied zwischen beiden Varianten ist zum einen die Unterstützung von GDDR4-Speicher durch die XT-Variante und zum anderen höhere Taktfrequenzen des Graphikprozessors und des Speicherbuses bei der XT-Variante.

Besonders einfach gestaltet sich beim neuen iMac der Wechsel des Hauptspeichers. An der Unterseite wird einfach eine kleine Blende abgeschraubt und schon hat man Zugriff auf die beiden Speichersockel. Hier lassen sich dann bis zu 4GB Hauptspeicher verteilt auf zwei 2GB-Riegel verbauen.

Fazit
Der iMac in der 4. Generation ist ein rundum guter Rechner. Er bietet für alle Lebenslagen genug Rechenkraft, das Gerät ist sauber verarbeitet und das Design macht auf dem Schreibtisch schon mächtig was her. Ärgerlich sind lediglich die zwei toten Pixel im Display. Ansonsten hat mich der iMac insbesondere durch seinen geräuscharmen Betrieb und das riesige Display beeindruckt. Wenn man also den Platz auf seinem Schreibtisch hat, sollte man zum 24″ Modell greifen.

4.5/5Testurteil: 4,5/5 Macs
Bezeichnung: iMac
Hersteller: Apple
Preis: € 1.749.-

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 23 Kommentar(e) bisher

  •  Manuel sagte am 21. Oktober 2007:

    Sehr schöner Testbericht, das schwarze Stofftuch ist ein allerdings ein Witz: das hinterlässt mehr Fussel als meine Staubtücher. Naja, den RAM zu wechseln ist aber so einfach nicht: Ich habe ca. 10 Minuten gebraucht um mit der Lasche den RAM herauszuziehen, da ich immer wieder abgerutscht bin und das Modul extrem fest sitzt.

    Antworten 
  •  Tim sagte am 21. Oktober 2007:

    Danke für den Testbericht! Eine Frage hätte ich noch:

    Vor kurzem machte in vielen Foren das “Freezing”-Problem der neuen Imacs die Runde. User beklagten häufige Abstürtze, die man doch bei Apple eigentlich so gar nicht gewöhnt ist. Selbst Apple sah sich genötigt zu dem Thema ein Stellungnahme abzugeben. Abhilfe durch ein SW-Update wurde versprochen.

    Gibts dazu neue Infos? Ist das Problem aus der Welt?

    Gruß
    Tim

    Antworten 
  •  JFK sagte am 21. Oktober 2007:

    Super Testbericht – wie immer :-)

    Stören eigentlich die Spiegelungen vom Display bei längerem arbeiten auf dem iMac?

    Da es ja Leute gibt, die das behaupten …

    Antworten 
  •  ml sagte am 21. Oktober 2007:

    @Tim: Abstürze hatte ich während des Tests unter Mac OS X keine. Dafür blieb Windows (via Boot Camp) öfters hängen.

    @JFK: Die Spiegelungen haben mich beim Arbeiten nicht gestört. Ich musste schon bewusst drauf achten, um sie überhaupt wahr zu nehmen. Da das Display selbst sehr hell leuchtet sind die Spiegelungen selbst bei sehr heller Umgebungsbeleuchtung kaum der Rede wert.

    Wer bzgl. der Spiegelungen Bedenken hat, sollte einfach mal beim Mac-Händler seines Vertrauens vorbeischauen und sich selbst ein Bild machen.

    Antworten 
  •  Dirk sagte am 21. Oktober 2007:

    “Beim Anschließen des Rechners offenbart sich wieder Apples Liebe zum Detail. Statt an der Rückseite eine schnöde Buchse für den Kaltegerätestecker zu verbauen, hat man sich entschieden diese etwas vertieft in das Gehäuse einzulassen und ringsherum eine kreisrunde Platte auszusparen. Der Stecker verfügt über eben diese Platte und passt sich damit perfekt in des Gehäuse ein. Von außen wirkt das ganze als ob das Netzkabel fest im iMac angeschlossen ist.”

    Was allerdings bei der letzten iMac-Generation auch schon der Fall war. Leider ist die kleine Platte beim neuen iMac nicht schwarz, sondern weiß., was bei der letzten Generation sehr schön gepasst hat, bei der aktuellen allerdings (wie die weiße Mighty Mouse) alles andere als passend ist.

    Antworten 
  •  Walter S. sagte am 21. Oktober 2007:

    “Fairerweise muss man aber sagen, dass bei einem solchen Szenario auch bei “normalen” Displays Spiegelungen auftreten.”
    Eben nicht. Wir haben hier 6 iMacs mit den matten Displays und Fenster vom Boden bis zur Decke und hier spiegelt absolut nichts – bei unseren zwei neuen iMacs nervt schon das Glossydisplay!

    Antworten 
  •  mb sagte am 22. Oktober 2007:

    @Walter: War neulich beim Blödmarkt. Dort waren der alte und der neue iMac ausgestellt. Wenn die Spiegelungen beim neuen nicht so krass wären hätte ich den gleich gekauft. Nun werde ich wieder warten müssen und hoffe, dass Apple da schleunigst reagiert…

    Antworten 
  •  Kai Fischer sagte am 14. November 2007:

    Sehr schlechte Fotos – an einer guten Kamera sollte man nicht sparen!

    Antworten 
  •  Pako sagte am 19. November 2007:

    Habe den 24″ Imac und mich stört das Glossy überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich habe die Beleuchtungsstärke auf Minimum, da es viel zu Hell ist. Manchmal sieht man Spiegelungen aber bisher haben Sie nicht Großartig gestört. Ich habe ein Fenster von Hinten und von Rechts. Stören tut es , wenn ich von weiter weg dann mal eine DVD schauen will, dann spiegelt es doch extrem.

    Der Imac24″ ist klasse Gerät.

    Antworten 
  •  Jan R. sagte am 23. November 2007:

    Vorsicht beim Kauf vom 20″ Modell.
    Das Display ist von einem anderen Hersteller als das 24″ Modell und deutlich schlechter. Verändert man seine Kopfposition (seitlich) wird das Bild sofort gelb/grünstichig. Geht man hoch oder runter ändert sich die Helligkeit.
    Außerdem fällt der Kontrast nach unten hin deutlich ab.
    Daher: Finger weg!

    Antworten 
  •  Petra sagte am 19. Dezember 2007:

    Habe einen neue iMac 20″. zum Thema Verarbeitung:
    Leider ist beim Zugang zum DVD Laufwerk die Kante im Alu-Rahmen nicht abgerundet, so dass die Gefahr besteht, sich DVDs und CDs zu zerkratzen und somit unbrauchbar zu machen.

    Antworten 
  •  Uwe sagte am 10. Januar 2008:

    Das Display des 24″ hat einen Farb- und Helligkeitsverlauf. Rechts dunkel -> links wird es heller. Habe bisher 3 Geräte getestet, die hatten alle das gleiche Problem. Echt Mist!

    Nach einem Anruf bei der Hotline sagt Apple, dass sei kein Fehler. Apple meinte, man solle doch bitte zur PRO-Serie aufsteigen. Bin sprachlos…

    Antworten 
  •  Raimund sagte am 27. Januar 2008:

    Habe einen 20″ iMac. Was mich hier total stört ist die Anzeige der Buchstaben.
    Hat einer von euch damit Erfahrung bzw. weiß jemand wie man das abstellen kann.
    Bei mir werden die Buchstaben nur teilweise klar dargestellt. Meist sind die senkrechten Linien ganz oder teilweise durchsichtig. Bisher habe ich vom Support keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Noch einmal würde ich keinen Mac kaufen.

    Antworten 
  •  Oliver sagte am 28. Januar 2008:

    Wenn ich nur wüsste, ob der neue iMac jetzt vom der Neverending Display Story überarbeitet wird und bald ein 20″ Modell mit der besseren Grafikkartenversion des 24″ kommt…?

    Antworten 
  •  Kalle sagte am 2. April 2008:

    Habe einen 24″ iMac seit ca. 1 Woche. Bin von Anfang an zufrieden. Habe seit gestern 4GB Arbeitsspeicher. Die Aufrüstung war ziemlich nötig.
    Ich brauche das Teil haupsächlich zur Fotobearbeitung und Archivierung.
    Sehr gut ist auch die Time Machine Funktion. Da kann man schon mal etwas mehr experimentieren, ohne die wichtigen Dateien wirklich zu verlieren.
    Auf meiner Windoof Kiste habe ich das Backup meistens vernachlässigt.
    Das Display ist hervorragend, wobei ich mich an den Spiegeleffekt gewöhnt habe.
    Er stört nicht wirklich!
    Es gibt nichts zu meckern. Bin voll zufrieden.

    Antworten 
  •  Asad sagte am 31. Mai 2008:

    Also, ich überlege mir in kürze einen imac “24″ mit 2.8 GH zu kaufen.
    Jedoch würde mich interessieren wie es mit dem Betriebssystem von Apple aussieht. Bin an Windows Vista gewöhnt. Wie schwierig ist es denn
    sich mit dem BS von Apple vertraut zu machen?

    Antworten 
  •  ml sagte am 31. Mai 2008:

    Diese Frage solltest du besser in unserem Forum stellen. Der Umstieg von Vista auf Mac OS X sollte relativ glatt gehen, denn Mac OS X ist sehr intuitiv und in weiten Teilen einfacher zu bedienen als Windows.

    Antworten 
  •  asamatbagatov sagte am 6. Dezember 2008:

    ich habe mal irgendwo gelesen, dass apple den imac sofort austauscht, wenn pixelfehler auf dem display sind…
    mfg asamatbagatov

    Antworten 
  •  Stephan sagte am 14. Dezember 2008:

    Mir wurde mein iMac mit Pixelfehler (ein oder zwei nebeneinanderliegende, leuchtende Pixel) sofort anstandslos ausgetauscht. Hatte online bestellt. Man sagte mir, ich könne das Gerät bis zum Eintreffen des Austauschgerätes selbstverständlich benutzen.
    Ging alles glatt. Habe das Gerät jetzt zwei Jahre.

    Antworten 
  •  Ela sagte am 13. Januar 2009:

    Ich habe vor mir einen iMac zu kaufen. Wer kann mir helfen den Mac so zusammen zu stellen, das ich als Anfänger damit arbeiten kann? Ich möchte überwiegend meine Foto-und Videobearbeitung auf dem iMac bearbeiten. Wer arbeitet auf diesem Gebiet schon und kann mir weiter helfen? Worauf muss ich achten und worauf kommt es bei der Bearbeitung von Video´s und Fotos an? Was für eine Grafikkarte, welchen Arbeitsspeicher, welche Festplatte, welchen Prozessor etc. benötige ich?

    Antworten 
  •  ml sagte am 13. Januar 2009:

    Für deinen Anwendungsfall sollte der 2,8GHz-Prozessor ausreichen. Wenn du Videos schneiden willst, dann benötigst du eine große Festplatte (500GB) und eine gute RAM-Ausstattung (4GB). Bei der Graphikkarte hast du im iMac keine Wahl.

    Antworten 
  •  achim sagte am 8. Juni 2009:

    Vorsicht beim 24″-Monitor!!!,
    die obere Kante des Bildschirms liegt etwa 52 cm über der Standfläche.
    Bei Menschen unter 180 cm Körpergröße wandert bei normler Schreibtischplattenhöhe ( ca 76 cm ) der Blickwinkel stark nach oben.
    Kann Mensch dies nicht mit einer verstellbaren Stuhlhöhe kompensieren richtet sich die Halswirbelsäule auf und wird entsprechend steiler. Folge sind Nackenschmerzen und Spannungskopfschmerz. Mit zunehmender Stuhlhöhe wird auch die Beinfreiheit geringer.
    Wünschenswert wäre ein Standfuß der das Absenken des Bildschirms erlaubt.

    Antworten 
  •  scarface sagte am 12. Juli 2009:

    habe da mal ne frage ! sind die windows programme mit dem iMac kompartiebel ?

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