News & Rumors: 20. November 2007,

Virtueller Plattendreher: djay 2.0

djay
djay 2.0

Die DJ-Software djay präsentiert sich seit gestern Abend in Version 2. Aus dem Uniprojekt dreier Studenten aus München ist mittlerweile ein ausgewachsenes Produkt geworden. Neu sind unter anderem ein Sampling-Werkzeug, die Anbindung an die iTunes-Bibliothek, sowie die Möglichkeit, auch Songs zu verwenden, die im iTunes-Store gekauft wurden.

Zudem wurde die Benutzeroberfläche in djay 2.0 überarbeitet, wirkt auf uns allerdings gerade im Bereich der Plattenteller noch etwas unfertig.

Leider ist djay nun auch nicht mehr kostenlos erhältlich, sondern schlägt mit 40 Euro pro Lizenz zu Buche. Ob einem die Software dieses Geld Wert ist, kann man aber in einer auf 10 Tage beschränkten Demo-Version herausfinden.

Virtueller Plattendreher: djay 2.0
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Zuletzt kommentiert



 7 Kommentar(e) bisher

  •  Matthias (20. November 2007)

    40 Euro ist happig, wenn man bedenkt, dass es mal kostenlos war und noch immer meilenwert entfernt ist von „Traktor“.

  •  JörgL (20. November 2007)

    Ich bin froh, dass ich noch eine funktionierende Einser-Version habe; aber ich spiele damit nur und will nicht ernsthaft arbeiten oder gar Geld damit verdienen.

  •  Renato (21. November 2007)

    Eine kostenlose und weitaus bessere Alternative dazu wäre Beatport SYNC. Das Ding kann praktisch mit allen Formaten umgehen, auch mit Songs von iTunes und iPod.

  •  Simon (21. November 2007)

    Naja, wenn man nur zwei MP3s gleichzeitig abspielen und ein bisschen crossfaden möchte, reicht Beatport SYNC aus. djay 2 ist Party-Software, und da finde ich es sogar noch ein Stück genialer als das 140 Euro teurere Traktor (ich hab‘ sowohl djay 2 als auch Traktor gekauft): die virtuellen Plattenteller machen definitiv mehr Spaß als dröges Durch-Waveforms-Klicken, ich kann Backspins machen und die Platte anhalten und anlaufen lassen und für den Sampler müsste man eigentlich einen Waffenschein haben! Klar, Traktor hat vier Decks und ist bei Loops und automatischem Beatmatching besser, das find‘ ich aber nur bei reinen Tool-Techno-Sets spannend. Und, djay können vor allem technisch weniger versierte Leute bedienen und die Party rocken.

  •  Martin (22. November 2007)

    Bedauerlich finde ich, dass auf der Seite keine Gründe oder eine Erklärung abgegeben wird, weshalb djay jetzt plötzlich was kostet. Die Tatsache an sich ist verständlich und akzeptabel, aber ein, zwei Worte dazu wären angebracht und würde die Sache etwas persönlicher machen.

  •  ha (22. November 2007)

    @Martin: Stimmt, das haben wir auch gedacht.

  •  daniel (29. November 2007)

    Die Software ist einfach cool! Der Preis ist denke ich ok, wenn man bedenkt, was die Software kann. Besonders die Automix Funktion finde ich super!


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