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Virtueller Plattendreher: djay 2.0

Die DJ-Software djay präsentiert sich seit gestern Abend in Version 2. Aus dem Uniprojekt dreier Studenten aus München (Macnotes-Interview) ist mittlerweile ein ausgewachsenes Produkt geworden. Neu sind unter anderem ein Sampling-Werkzeug, die Anbindung an die iTunes-Bibliothek sowie die Möglichkeit, auch Songs zu verwenden, die im iTunes-Store gekauft wurden. Auch die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet, wirkt auf uns allerdings gerade im Bereich der Plattenteller noch etwas unfertig.

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Leider ist djay nun auch nicht mehr kostenlos erhältlich, sondern schlägt mit 40 Euro pro Lizenz zu Buche. Ob einem die Software dieses Geld Wert ist, kann man aber immerhin in einer auf 10 Tage beschränkten Demo-Version herausfinden.

Hendrik Auf'mkolk
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Hendrik Auf'mkolk, Redakteur
20.11.2007, 12:55 Uhr
Software
, ,  

8 Kommentare , 1 Trackback

  1. Profilbild

    20.11.07, 13:45 Uhr, #1

    Matthias meint:

    Hui … 40 Euro ist aber mal ganz schön happig, wenn man bedenkt, dass es mal kostenlos war und noch immer wohl meilenwert entfernt ist von “Traktor”.

  2. Profilbild

    20.11.07, 14:50 Uhr, #2

    JörgL meint:

    Ich bin froh, dass ich noch eine funktionierende Einser-Version habe; aber ich spiel damit auch nur und will nicht ernsthaft arbeiten oder gar Geld damit verdienen

  3. Profilbild

    20.11.07, 16:07 Uhr, #3

    steffenb meint:

    ich habe auf 2.o eupdated und würde jetzt gene wieder zu 1.2 zurück.
    problem ist bloß ich finde nirgentswo einen download

  4. Profilbild

    [...] MACNOTES berichtet, ist die DJ-Software djay in Version 2.0 erschienen. Die Software, die sich mit [...]

  5. Profilbild

    21.11.07, 11:39 Uhr, #5

    Renato meint:

    Eine kostenlose und weitaus bessere alternative dazu wäre dann der Beatport SYNC: http://marketing.beatport.com/landing_pages/2007/beatport_sync/index.html

    Das Ding kann praktisch mit allen Formaten umgehen. Auch mit Songs von iTunes und iPod…

  6. Profilbild

    21.11.07, 16:16 Uhr, #6

    Simon meint:

    Naja, wenn man nur zwei MP3s gleichzeitig abspielen und ein bißchen crossfaden möchte, reicht Beatport SYNC aus. djay 2 ist Party-Software, und da finde ich es sogar noch ein Stück genialer als das 140€ teurere Traktor (ich hab’ sowohl djay 2 als auch Traktor gekauft): die virtuellen Plattenteller machen definitiv mehr Spaß als dröges Durch-Waveforms-Klicken, ich kann Backspins machen und die Platte anhalten und anlaufen lassen und für den Sampler müßte man eigentlich einen Waffenschein haben! Klar, Traktor hat vier Decks und ist bei Loops und automatischem Beatmatching besser, das find’ ich aber nur bei reinen Tool-Techno-Sets spannend. Und, djay können vor allem technisch weniger versierte Leute bedienen und die Party rocken.

  7. Profilbild

    22.11.07, 0:23 Uhr, #7

    Martin meint:

    Bedauerlich finde ich, dass auf der Seite keine Gründe oder eine Erklärung abgegeben wird, weshalb das – durchaus gute Stück Software – jetzt plötzlich was kostet. Die Tatsache an sich ist ja durchaus verständlich und akzeptabel, aber ein-zwei Worte dazu wären angebracht und würde die Sache etwas persönlicher machen.

  8. Profilbild

    22.11.07, 0:24 Uhr, #8

    ha (Redaktion) meint:

    Stimmt – das haben wir auch gedacht.

  9. Profilbild

    29.11.07, 3:42 Uhr, #9

    daniel meint:

    Die Software ist einfach cool! Der Preis ist denke ich ok, wenn man bedenkt, was die Software kann. Besonders die Automix Funktion finde ich super!


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