MACNOTES

Veröffentlicht am  20.11.07, 12:55 Uhr von  Alexander Trust

Virtueller Plattendreher: djay 2.0

Die DJ-Software djay präsentiert sich seit gestern Abend in Version 2. Aus dem Uniprojekt dreier Studenten aus München (Macnotes-Interview) ist mittlerweile ein ausgewachsenes Produkt geworden. Neu sind unter anderem ein Sampling-Werkzeug, die Anbindung an die iTunes-Bibliothek sowie die Möglichkeit, auch Songs zu verwenden, die im iTunes-Store gekauft wurden. Auch die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet, wirkt auf uns allerdings gerade im Bereich der Plattenteller noch etwas unfertig.

XY

Leider ist djay nun auch nicht mehr kostenlos erhältlich, sondern schlägt mit 40 Euro pro Lizenz zu Buche. Ob einem die Software dieses Geld Wert ist, kann man aber immerhin in einer auf 10 Tage beschränkten Demo-Version herausfinden.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 8 Kommentar(e) bisher

  •  Matthias sagte am 20. November 2007:

    Hui … 40 Euro ist aber mal ganz schön happig, wenn man bedenkt, dass es mal kostenlos war und noch immer wohl meilenwert entfernt ist von “Traktor”.

    Antworten 
  •  JörgL sagte am 20. November 2007:

    Ich bin froh, dass ich noch eine funktionierende Einser-Version habe; aber ich spiel damit auch nur und will nicht ernsthaft arbeiten oder gar Geld damit verdienen

    Antworten 
  •  steffenb sagte am 20. November 2007:

    ich habe auf 2.o eupdated und würde jetzt gene wieder zu 1.2 zurück.
    problem ist bloß ich finde nirgentswo einen download

    Antworten 
  •  Renato sagte am 21. November 2007:

    Eine kostenlose und weitaus bessere alternative dazu wäre dann der Beatport SYNC: http://marketing.beatport.com/landing_pages/2007/beatport_sync/index.html

    Das Ding kann praktisch mit allen Formaten umgehen. Auch mit Songs von iTunes und iPod…

    Antworten 
  •  Simon sagte am 21. November 2007:

    Naja, wenn man nur zwei MP3s gleichzeitig abspielen und ein bißchen crossfaden möchte, reicht Beatport SYNC aus. djay 2 ist Party-Software, und da finde ich es sogar noch ein Stück genialer als das 140€ teurere Traktor (ich hab’ sowohl djay 2 als auch Traktor gekauft): die virtuellen Plattenteller machen definitiv mehr Spaß als dröges Durch-Waveforms-Klicken, ich kann Backspins machen und die Platte anhalten und anlaufen lassen und für den Sampler müßte man eigentlich einen Waffenschein haben! Klar, Traktor hat vier Decks und ist bei Loops und automatischem Beatmatching besser, das find’ ich aber nur bei reinen Tool-Techno-Sets spannend. Und, djay können vor allem technisch weniger versierte Leute bedienen und die Party rocken.

    Antworten 
  •  Martin sagte am 22. November 2007:

    Bedauerlich finde ich, dass auf der Seite keine Gründe oder eine Erklärung abgegeben wird, weshalb das – durchaus gute Stück Software – jetzt plötzlich was kostet. Die Tatsache an sich ist ja durchaus verständlich und akzeptabel, aber ein-zwei Worte dazu wären angebracht und würde die Sache etwas persönlicher machen.

    Antworten 
  •  ha sagte am 22. November 2007:

    Stimmt – das haben wir auch gedacht.

    Antworten 
  •  daniel sagte am 29. November 2007:

    Die Software ist einfach cool! Der Preis ist denke ich ok, wenn man bedenkt, was die Software kann. Besonders die Automix Funktion finde ich super!

    Antworten 

Kommentar verfassen

Werbung
© 2006-2013 MACNOTES.DE. Made with insanely great for all things Mac. Apple.de