News & Rumors: 28. November 2007,

Details zu Debitels iPhone-Tarifen

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Debitel kündigte an, ab heute eigene iPhone-Tarife anbieten zu wollen, sowie 600 Euro Erstattung für Käufer des entsperrten 999-Euro-iPhones von T-Mobile anzubieten.

Inzwischen liegen uns Details zum Angebot des Mobilfunk-Resellers vor. Demnach basieren die Tarife auf dem bisherigen Tarif Vario L zum Preis von 34,95 Euro, dazu kommen 5 Euro für die Datenflatrate. Zusätzlich bekommt der Kunde 100 Freiminuten sowie 100 Frei-SMS pro Monat. Außerdem kann er sich zwischen den Netzen von Vodafone, E-Plus und o2 entscheiden. In diese Kerbe schlägt auch Debitels Marketing-Vorstand Oliver Steil:

„Die verbraucherunfreundliche Koppelung an ein bestimmtes Vertragsmodell und nur ein Netz halten wir für wenig zukunftsweisend.“
Oliver Steil

Verzichten müssen Debitel-Kunden auf die Visual Voicemail Funktion, außerdem bietet nur T-Mobile eine flächendeckende EDGE-Versorgung. In den Netzen von Vodafone, E-Plus und o2 surft man größtenteils mit dem langsameren GPRS-Standard. Der reicht aus zum Empfang von E-Mails, das Surf-Vergnügen beim Abrufen von Internet-Seiten ist jedoch recht begrenzt. Da fällt nicht weiter ins Gewicht, dass die Datenflatrate bei Debitel auf 5 Gigabyte pro Monat begrenzt ist. Diese Datenmenge über eine GPRS-Verbindung zu erreichen, ist so gut wie unmöglich.

iPhone-Gutschrift als Guthaben

Immerhin zahlt Debitel den Käufern des 999-Euro-iPhones den Aufpreis von 600 Euro zurück. Allerdings nicht – wie anfänglich verlautbart – bar auf die Hand, sondern in Form einer Gutschrift auf das Debitel-Konto. Und auch nur gegen Vorlage des Kaufbelegs – mit einem US-iPhone lässt sich der Bonus also nicht einkassieren.



Details zu Debitels iPhone-Tarifen
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Zuletzt kommentiert



 8 Kommentar(e) bisher

  •  Jeschke (28. November 2007)

    Man sollte ruhig erwähnen, dass das iPhone nicht mal über UMTS verfügt. Ein schönes Gerät mit Technik von Gestern. In Amerika ist ja auch AM-Radio noch sehr verbreitet.

  •  ha (28. November 2007)

    Wir berichten seit der Vorstellung des iPhones im Januar über das Gerät – da @Jeschke: brauchen wir nicht jedes mal erwähnen, dass es kein UTMS-Modul hat.

  •  Tietze (28. November 2007)

    Mit UMTS wird die Geschichte wahrscheinlich noch teurer und die Leute schimpfen noch mehr :-) Edge reicht eigentlich völlig aus. Eine längere Surfsession oder Downloads würde ich eh am Notebook oder Desktop machen.

  •  iMaculate (28. November 2007)

    WLAN zu Hause würde ich keinem raten, die Strahlen sind gepulst und nach einhelliger Meinung bei Dauerbelastung gesundheitsschädlich (inbes. bei Kindern). Dann lieber die kleine Dosis bei Starbucks.

    Ich finde übrigens die Offensive von Debitel gut, denn Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft. Würde aber selbst nicht gerne auf die Hotspots verzichten wollen, denn nur dann macht Surfen und YouTube einen Sinn. In Berlin ist wirklich fast alle 100m ein HotSpot verfügbar und es werden immer mehr.

  •  mooi (28. November 2007)

    @iMaculate: Also wenn das gesundheitsschädlich ist, dann können wir uns dagegen ja kaum wehren.

  •  Wlan (28. November 2007)

    @imaculate: Unglaublich, dass es echt Menschen gibt, die so eine Scheiße glauben!

  •  mooi (28. November 2007)

    @Wlan: Puh und ich dachte schon, bald ist es aus und ich muss das weltweit erste Testament schreiben, in dem ein iPhone vererbt wird. :-D

  •  Rinaldo (28. November 2007)

    Geiler Marketing-Stunt von Debitel! Mehr davon.


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