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Veröffentlicht am  10.12.07, 22:50 Uhr von  

Ein Monat iPhone und T-Mobile: Ein Resumee

iPhoneAm gestrigen Sonntag war neben dem zweiten Advent auch der einmonatige Geburtstag des iPhones in Deutschland. Vor einem Monat, am 9. November, begann der Verkauf des iPhones in Deutschland mit einem Nachtverkauf in Köln. Seit dem Verkaufsstart hat sich einiges getan und wir hatten reichlich Zeit um einen guten Eindruck des iPhones im Netz von T-Mobile zu erhalten.

Wir fassen einige Informationen zusammen und erzählen von den nachgebesserten Tarifen von T-Mobile, der Qualität der EDGE-Verbindung zum mobilen Surfen sowie vom Installer von Nullriver und schauen ein wenig auf die kommende Zeit…

Die Tarife von T-Mobile
Im Voraus wurde viel über die Tarife von T-Mobile geflucht und auch jetzt hat sich das Geschreie über die angeblich zu hohen Tarifen nicht gelegt. Auf den ersten Blick mögen die Preise zwar etwas erschreckend wirken, besonders wenn man den Blick nach Amerika lenkt und lediglich plump die Inklusivminuten vergleicht.

T-Mobile 49€ monatl. für 100 Minuten
AT&T 40€ monatl. für 450 Minuten

Auf den ersten Blick scheint es so, als würde man für einen AT&T Tarif zehn Euro weniger zahlen aber dafür 350 Inklusivminuten mehr erhalten. Jedoch zählt dieses Minutenkontingent bei AT&T auch für eingehende Verbindungen. Wird man nun z.B. für 400 Minuten angerufen, so bleiben lediglich 50 Minuten für eigene ausgehende Anrufe. Gleiches gilt auch für das SMS-Kontingent im amerikanischen Vertragsmodell.

Splittet man die 49€ von T-Mobile in die einzelnen Bestandteile auf, so rechnet sich der Vertrag durchaus. Allein der Relax 100 Tarif von T-Mobile kostet im Monat 28 Euro und ein SMS-Paket mit 40 Textnarichten kostet fünf Euro. Zusammengerechnet sind das 33 Euro und die restlichen 17 Euro teilen sich dann noch die EDGE-Datenflatrate, die Hostspot-Flatrate sowie eine Wochenend-Flatrate (von Samstag 00°° bis Sonntag 24°°) ins deutsche Festnetz und zu anderen Kunden von T-Mobile.

Wer die Wochenend-Flatrate rund um die Uhr nutzen könnte, hat im billigsten Tarif von T-Mobile fast 12.000 Minuten zum Telefonieren ins deutsche Festnetz sowie ins Netz von T-Mobile, und das für nur 49€.

Ebenfalls sei erwähnt, dass die Hotspot-Flatrate nicht nur auf das iPhone beschränkt ist, auch der Mac kann sich mit den Zugangsdaten über einen der mehr als 8.000 Hotspots in Deutschland einloggen. Wer viel reist, viel in Fastfood-Ketten i(s)st oder durch Zufall einem T-Punkt gegenüber wohnt, der wird sich über die kostenlose und unbegrenzte Nutzung freuen.

Fazit: Wer nur 50 Minuten im Monat telefoniert und die Onlinefähigkeit des iPhones nur selten nutzt, dem mögen die Tarife sicherlich teuer vorkommen. Dann zählt man aber wohl auch nicht ganz zur Zielgruppe von Apple und T-Mobile. Wer jedoch einfach online sein möchte, auf dem Weg zur Arbeit noch schnell E-Mails abruft oder die Bahnfahrt mit Surfen verbringen will, der ist mit dem Tarifmodell gut bedient.

EDGE-Verbindung von T-Mobile
Natürlich haben viele gehofft, dass das europäische iPhone mit UMTS-Unterstützung daherkommen würde. Doch die Realität sah dann – wie erwartet – anders aus. Für den mobilen Einsatz im Bus, der Bahn oder auch sonst wo ist die EDGE-Verbindung von T-Mobile durchaus ausreichend. Klar kann man die Geschwindkeit nicht mit einem 16Mbit-Anschluss vergleichen, aber die ca. 200Kbit/s EDGE-Geschwindigkeit ist durchaus verkraftbar.

Vielleicht mag EDGE für die Generation DSL+, dazu gehören einfach mal all diejenigen die mit mindestens 768Kbit aufgewachsen sind, zu langsam sein. Aber wenn ich daran denke, dass selbst der Einsatz eines analogen Modems wie Magie wirkte und man eine Netzwerk-Verbindung über die serielle Schnittstelle realisierte, dann kann ich mit 200Kbit/s durchaus leben.

Mobiles Surfen
Apple wirbt ja bekanntlich mit der Tatsache, dass es sich nicht um irgendein verändertes oder angepasstes Internet auf dem iPhone handelt, sondern das ganz normale Internet, so wie es jeder kennt. Bis auf die fehlende Flash-Unterstützung lädt das iPhone daher stark zum mobilen Surfen ein.

Das Internet ist auf dem iPhone sogar so überzeugend, dass das iPhone – laut den Statistiken von Net Applications – einen Marktanteil von 0,09% als Web-Browser hat. Noch nicht einmal ein zehntel Prozent! mag sich manch einer nun denken, daher es sei angemerkt, dass selbst Handys mit einem Symbian-System – z.B. die S60-Plattform von Nokia – nur auf einen Marktanteil von 0,01% kommen und die Zahl des iPhones “sämtliche Smartphones in den Schatten [stellt], die mit einem System von Microsoft betrieben werden – also etwa Windows CE oder Windows Mobile“, so heise.de.

Fazit: Klar ist EDGE nicht die schnellste Verbindung ins Internet und jedem ist auch bewusst, dass UMTS deutlich schneller ist. Aber wozu braucht das iPhone UMTS? Meine Emails kann ich auch mit EDGE abrufen und zum mobilen Surfen ist es auch gut geeignet. Wenn das iPhone nun mit Videotelefonie daherkommen würde, klar dann wäre UMTS unverzichtbar, tut es aber nicht. Einzig der integrierte YouTube-Player würde derzeit wirklich von UMTS profitieren.

Ein revolutionäres Gerät?
Apple hat das iPhone als eine Revolution im Handymarkt beschrieben. Rein technisch gesehen kann es dieser Beschreibung aber nur teils gerecht werden. Abgesehen vom Multitouch-Display und den beiden Sensoren, einer für das Drehen des Displays und einer für die automatischer Deaktivierung während dem Telefonieren, steckt im iPhone nicht sonderlich viel Revolutionäres. Aber die Software und die Bedienung machen es aus…

Ich habe bei meinen bisherigen Handygeräten mir nie Gedanken über die Firmware-Version oder über kommende Veränderungen gemacht. Beim iPhone scheint es irgendwie anders zu sein, bald ist der halbe Dezember rum und es dauert nicht mehr lange bis Apple das SDK für das iPhone veröffentlicht und ich bin mir sicher, dass uns noch viel interessante Software erwarten wird.

Auch wäre es mir nie in den Sinn gekommen, dass ich irgendwann Online-Applikationen speziell für ein Handy entwickle, wie z.B. den Macnotes-Newsreader oder die Ergebnisse der Fußball Bundesliga. Auch die Welt der nativen iPhone-Applikationen scheint schier unendlich zu sein und – in dieser Hinsicht ist das Gerät wirklich revolutionär – es entsteht bzw. besteht eine eigene, farbenfrohe und spannende Welt der iPhone-Applikationen und angepassten Webseiten. Es ist jeden Tag erstaunlich, was die Entwickler rund um den Globus an Applikationen für das iPhone (er)schaffen.

Fazit: Technisch betracht ist das iPhone keine wahre Revolution oder gar einzigartig. Wie auch beim Mac schaffen kreative Entwickler diese Revolution mit eigenen Anwendungen und angepassten Webseiten, so dass man jeden Tag gespannt sein kann was Neues auf einen zukommt. Apple liefert sozusagen mit dem Bedienkonzept und den mitgelieferten Applikationen die Grundlage und die Entwickler schaffen die erwähnte Revolution.

Jailbreak
Man kommt einfach um dieses Thema nicht herum. Wenn man vom iPhone redet, dann fällt früher oder später das Stichwort Jailbreak. Für alle, die mit diesem Begriff nichts anfangen können, ist ein Blick auf unser iPhone-Glossar ratsam. Nach erfolgreichem Jailbreak steht einem die Tür zu einer komplett neuen Welt offen. Die ersten Minuten mit dem Installer und der Vielfalt an Programmen ist wohl ebenso aufregend wie der erste Moment in dem man das iPhone ausgepackt hat.


Links: Angepasstes SpringBoard nach dem Jailbreak; rechts: original iPhone

Fazit: Nullrivers Installer funktioniert auf dem iPhone sogar so überzeugend, dass man sich fast schon vorstellen könnte, dass Apple einfach die Entwickler dieser Software ins eigene Boot zieht und somit dieses technische Wunderwerk unter eigenem Namen offiziell vertreibt.

Verkaufszahlen
Zu den Verkaufszahlen in Deutschland ist recht wenig zu lesen, da T-Mobile und Apple sich in diesem Punkt doch stark zurückhalten. Laut T-Mobile werden im Moment ca. 700 Geräte pro Tag verkauft und beim Verkaufsstart gingen etwa 10.000 Stück über die Ladentheke.

Zusammenfassung
Das iPhone begeistert, das steht fest. Natürlich ist es kein Gerät, was einem das Leben grundlegend verändert, aber man kann nun das Internet in einer noch nie da gewesenen Art und Weise in der Hosentasche transportieren. Ebenfalls gelang es keinem Gerät bzw. keinem Hersteller zuvor einen Musikplayer und ein Telefon so harmonisch zu kombinieren und die Bedienung derart intuitiv zu gestalten.
Der nächste Schritt, um meine Hosentaschen um einen weiteren Gegenstand zu befreien, währe eine Kombination des iPhones und meinem Haustürschlüssel oder meiner Geldbörse, aber das ist doch recht unvorstellbar.

An dieser Stelle wollen auch wir allen Autoren der zahlreichen Kommentare zur Jailbreak-Anleitung danken, sowie den vielen Einsendungen zum Thema Jailbreak.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 20 Kommentar(e) bisher

  •  nadine sagte am 10. Dezember 2007:

    Und was war jetzt mit dem iPhone und Gravis?

    Antworten 
  •  Tice sagte am 11. Dezember 2007:

    Zeigen die Preise in den USA nicht einfach dass es dort auch teuer ist? Wie sieht es im Vergleich mit UK aus?

    Das Problem was sicher viele mit den Tarifen haben ist, dass es ein 2-Jahres-Vertrag ist. Als max. 35 Euro im Monat Telefonierer (so um die 150 – 200 Minuten und 10 SMS) werden hier die (nun ja schon gesenkten) Folgekosten von 29 Cent/pro Minute bei einem wohlgemerkt 2-Jahres-Vertrag schnell teuer.

    Und der Sprung von 35,- auf 69,- Euro für “ein bisschen mobil Surfen” (so schön und stylish es auch sein mag) ist sehr vielen schlicht zu teuer.

    Antworten 
  •  Tice sagte am 11. Dezember 2007:

    Uups 100 SMS sollte es heißen.

    Antworten 
  •  ha sagte am 11. Dezember 2007:

    @Nadine: Die Suchfunktion ist dein Freund und Helfer:
    - iPhone bald auch bei Gravis
    - Happy-End für iPhone-Gewinnspiel bei Gravis

    Antworten 
  •  MILE sagte am 11. Dezember 2007:

    Ich denke, der Tarif-Vergleich mit den USA hinkt ein wenig…ein direkter Vergleich mit UK und FR macht da sicherlich etwas mehr Sinn…!? Und zeigt (vor allem, wenn man sich die Preise von o2 auf der Insel ansieht), dass es durchaus noch etwas kundenfreundlicher gegangen wäre…

    Ich liebe mein iPhone und bin der Überzeugung, dass man es (leider) nur mit einem Paket von T-Mobile in vollem Umfang nutzen kann…mit T-Mobile selbst und deren Tarifen bin ich allerdings dennoch alles andere als glücklich oder zufrieden und werde es wohl auch nie werden…!

    Naja, wenn jetzt nur noch endlich mal die Schnarchnasen in Cupertino in die Gänge kämen und endlich (wenigstens teilweise) die elend lange Liste de Mängel und Defizite der aktuellen Software ausbügeln würden…

    Antworten 
  •  Dr. Nick sagte am 11. Dezember 2007:

    “[…] und das für nur 49€.”
    Schreibt hier die Telekom persönlich?

    Der Tarif ist doch eine einzige Milchmädchenrechnung und schlichtweg pure Abzocke, bei der man zudem wirklich noch das Gefühl hat, abgezockt zu werden:
    400 € Simlock mind. 50 €/Monat, Inklusivminuten=Mindestumsatz, jede Folgeminute steinzeitliche 29Ct./min., nach lächerlichen 200 MB wird man auf Modemgeschwindigkeit gedrosselt. Das i-Tüpfelchen ist dann noch die Einrichtungsgebühr von 25€.
    Und wozu Hotspots? Ich kauf mir das Gerät ja gerade deshalb, weil ich ortsungebunden ins Netz will.
    Gerät mit super Bedienung, aber mit so einem Modell: kauf es wer meint, es sei super günstig. Das treibt wenigstens AAPL hoch.

    Antworten 
  •  Hein sagte am 11. Dezember 2007:

    Schön die Werbung nachgeplappert…

    Antworten 
  •  rainingman sagte am 11. Dezember 2007:

    ganz meiner Meinung. Das iPhone und die Tarife passen super zusammen. Ich habe mein Nokia N95 verkauft und bin seit gestern stolzer Besitzer eines iPhones und der T-Mobile Tarife

    Antworten 
  •  Dembo sagte am 11. Dezember 2007:

    Wirklich ein ganz, ganz seltsamer Artikel – ja, das iPhone ist ein tolles Gerät, wahrscheinlich sogar das revolutionärste Mobiltelefon überhaupt, weil endlich mal an den Benutzer gedacht wird und nicht an die (nur teilweise funktionierende) Technik. Trotzdem: Der Tarif-Vergleich ist bizarr:

    Lieber Sebastian Müller, ja, man kann die US-Tarif nicht mit den EU-Tarifen vergleichen, warum werden diese also erwähnt? Wo bleibt der Vergleich mit den EU-Tarifen?

    Wirklich schön, dass man sich den iPhone-Tarif aus anderen Tarifen zusammenstöpseln kann, dann bekommt man aber auch ein ordentliche Gutschrift oder ein subventioniertes Handy – das mag zwar nicht mit dem iPhone vergleichbar sein, aber wenn schon Tarif zusammenstecken, dann bitte auch die richtigen Tarife zusammenbasteln.

    Ja, die Weekend-Flat ist toll und jetzt sieht die Sache tatsächlich schon interessanter aus, aber warum hat T-Mobile eigentlich die Tarife angepasst? Weil sie so toll sind? Weil Weihnachten ist? Offenbar sieht man weder in UK noch in FR einen Grund für eine Tarifanpassung.

    700 verkaufte Telefone klingt sicherlich nicht schlecht, aber welcher Mobiltelefonstart wurde denn in der Tagesschau gezeigt? Und dann nur 10k am ersten Tag? Und eine Tarifanpassung?

    EDGE ist für das mobile Surfen sicherlich (noch) ausreichend, aber was ist mit ISDN-Geschwindigkeit? Kein Wort über die verkrüppelte Datenflat…

    Kann sein, dass der Artikel polarisieren soll, vielleicht sogar als Polemik gedacht war, journalistisch sauber ist hier nicht gearbeitet worden.

    Antworten 
  •  sm sagte am 11. Dezember 2007:

    Dembo,
    der Artikel ist auch nicht als objektive Darstellung gedacht, sondern soll eher einen subjektiven Eindruck bzw. Rückblick auf den letzten Monat bringen…

    Antworten 
  •  Endar sagte am 11. Dezember 2007:

    Sehr schön T-Mobile Seitig geschrieben. Auch die Aussage über UMTS ist herlich. Während sich andere weiterenwickeln, macht der T Konzern immer ein Schritt zurück.

    Antworten 
  •  Fanatiker sagte am 11. Dezember 2007:

    Lieber Dembo,
    die Drosselung der Datengeschwindigkeit seitens tmobile ist bis Ende des Jahres deaktiviert und danach entscheidet tmobile je nach Kundenverhalten. Nur bei Missbrauch wird gedrosselt! Diese “fair usage policy” gibt ebenso in den USA/UK/Fr !
    Für 99% der Kunden bleibt es also ne Datenflat.

    Antworten 
  •  Fanatiker sagte am 11. Dezember 2007:

    Der Autor hätte aber drauf Hinweisen müssen, dass das iPhone mit Edge so schnell surft wie die meisten anderen Handys/Smartphones mit UMTS!
    Die Renderleistung des iPhone ist einfach überlegen!

    Antworten 
  •  Dembo sagte am 11. Dezember 2007:

    @Endar: “danach entscheidet tmobile je nach Kundenverhalten” jetzt wird’s ja noch schöner, dass heißt also, wenn T-Mobile “entscheidet”, dass im kleinen Tarif 20MB Mehrverbrauch zu viel sind, dann können sie drosseln? Na dann viel Glück – mal schauen, was passiert, wenn in einem Jahr die Datenauslastung in ihrem Netz Engpässe verursacht… Kaufst Du eine ICE-Fahrkarte, wenn sich die Bahn das recht vorhält, Dich mit einem Regionalexpress zu befördern?

    @Sebastian: Okay, verstehe ich – trotzdem bleibt natürlich auf Lesers Seite ein schlechter Beigeschmack, wenn auf die nicht gegebene Vergleichbarkeit mit einem Tarif hingewiesen, aber existierende und durchaus vergleichbare Tarife ignoriert werden. Dann wenigstens einen Satz, warum die ausgeblendet sind.

    So – gerade mit Deinem Nachwort – stellt sich für mich der Artikel in etwa wie die Aussage “ein First Class Flug LHR-JFK ist ‘ne prima Sache, ich habe mich die ganze Zeit pudelwohl gefühlt” dar. Das man es sich in der First Class kuschelig machen kann ist Allgemeingut – ob der Preis dafür (>6 kEUR) angemessen ist, ist die spannende Frage.

    Antworten 
  •  Dembo sagte am 11. Dezember 2007:

    ah Mist… der erste Absatz ging natürlich an “Fanatiker”, nicht an “Endar”, sorry :) *kopfschlag*

    Dazu noch den Nachtrag: Im Vertrag des Kollegen neben mir haben wir keine Datendrosselungsklausel gefunden (UK) – war geplant, steht jetzt aber nicht mehr im Vertrag.

    Braucht man bei der leider geringen EDGE-Abdeckung wohl auch nicht…

    Dembo (in UK)

    Antworten 
  •  eiermann sagte am 11. Dezember 2007:

    Seit wann gilt das denn?: “Ebenfalls sei erwähnt, dass die Hotspot-Flatrate nicht nur auf das iPhone beschränkt ist, auch der Mac kann sich mit den Zugangsdaten über einen der mehr als 8.000 Hotspots in Deutschland einloggen.” Die Hotline von T-Mobile hat mir erzählt, daß der Zugang auf das iPhone beschränkt sei.
    Im Übrigen ist mein Fazit auch bzgl. der Tarife ebenso positiv!
    eiermann (immer noch in Deutschland)

    Antworten 
  •  Joschka sagte am 11. Dezember 2007:

    So, ich finde es ja immer noch sehr lustig das sich manche leute hier über die fehlende umts fähigkeit beschweren.
    ich hatte bis vor einem monat das sonyericsson m600i. ein wirklich gutes telefon. mit touchpad und internetbrowser usw. wenn ich allerding umts eingeschaltet hatte, (nicht gesurft, sondern nur der netzempfang) hat mein akku statt 3 tage nur einen gehalten. und ich verzichte gerne auf ein paar sekunden schnellere ladezeit wenn mein akku dreimal so lange hält. edge reicht! zum surfen sowieso. für youtube und den itunes store wäre es ne feine sache. das ist richtig. aber wer will schon unterwegs groß youtube schauen. die “spielefreaks” die das nutzen wollen müssen eben noch warten.

    und bei mir ist es inzwischen so das ich lieber über mein iphone ins netz gehe und emails schreibe als über mein macbook pro. das will ja wohl ma was heißen.

    und um nochmal auf die datendrosselung zu sprechen zu kommen. t-mobile begrenzt den zugang wenn das telefon über eine fremdsoftware zum beispiel doch als modem verwendet wird. ich habe die zusage von 3 verschieden leuten, (darunter einer von t-mobile der für die schulung der mitarbeiter in den stores rund um köln zuständig ist) das bei normaler nutzung, d.h. alle funktionen die standartmäßig im iphone drin sind keine drosselung entsteht. selbst wenn man rund um die uhr über edge surft.

    wer sich da noch beschwert hat sich nicht richtig informiert.

    natürlich gibt es dinge die noch ganz ganz dringend von seiten apples nachgebessert werden müssen.
    z.B. das daten nicht per bluetooth versendet werden könne. oder die copy & paste funktion. genauso das ich in einer e-mail keinen anhang setzten kann. das die postfächer nicht komplett sondern immer nur eine mail gelöscht werden können. anders in der telefonliste kann ich immer nur sie komplette liste löschen. aber ich denke das apple diese dingen im laufe der zeit nachreichen wird.

    also ich bin mit meinem einem monat alten iphone total zufrieden und kann es jedem mac anwender nur empfehlen. es ist einfach ein kleiner mac den man in der tasche hat.

    Antworten 
  •  Fanatiker sagte am 11. Dezember 2007:

    Ich bin ebenfalls vom iPhone begeistert.
    Nach allen Phones die ich durch habe (Series60, UIQ, Windows Mobile) ist das iPhone das, welches die Funktionen die ich nutze am Besten beherscht!
    Dazu geniales Design und Verarbeitung!
    Die paar Lücken in der Software werden hoffentlich von Apple beseitigt!

    Antworten 
  •  Quickmix sagte am 19. Dezember 2007:

    Sehr guter Bericht.
    Mein Kommentar zum iPhone bei T-Mobile mit dem ich mehr als zufrieden bin. Complete XL = Einfach Genial :)

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  •  jpschulze sagte am 1. Januar 2008:

    Nach der Ankündigung des iPhone vor 12 Monaten, habe ich mir vor lauter nicht warten können ein 02-Orbit gekauft, damit war ich für insgesamt 47 Euro im Netz, ich denke das war eine Stunde oder so, das Mistding hat aber auch immer Sachen gemacht die ich nicht wollte. Jetzt nach 2 Wochen iPhone kann ich nur sagen. Das iPhone ist einfach klasse. Ein paar Kleinigkeiten kann es noch nicht aber das Grundkonzept ist einfach geil. EDGE reicht dicke um mal eben was nachzusehen, und man kann es eben auch wirklich tun ohne sofort angst haben zu müssen, das gleich mein Telefon mangels Akku offline geht. Nie wieder ohne iPhone oder etwas wirklich vergleichbares.

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