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Veröffentlicht am  14.12.07, 14:00 Uhr von  

Pixelmator spricht jetzt auch Deutsch

An Pixelmator (mehr dazu bei uns) scheiden sich die Geister: Die einen sind voll des Lobes für die einfache Bedienbarkeit und die Geschwindigkeit des Bildbearbeiters, die anderen bemängeln Effekthascherei und stören sich am doch recht begrenzten Funktionsumfang.

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Wie auch immer: Ab heute steht die vollständig lokalisierte, deutschsprachige Version von Pixelmator zur Verfügung. Der Preis von rund 50 Euro ist durchaus fair, wobei nicht verschwiegen werden sollte, dass es auch günstigere Alternativen gibt, z.B. die Mac-Version des Opensource-Bildbearbeiters GIMP.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 12 Kommentar(e) bisher

  •  Tekl sagte am 14. Dezember 2007:

    Also Pixelmator ist alles andere als schnell. Man versuche mal ein 3000×3000 Pixel großes Bild zu bearbeiten. Viel Spaß.

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  •  Cedric sagte am 14. Dezember 2007:

    Es mag ja viele gute “eye candy” Programme geben (Disco, Delicious Library, etc.) aber Pixelmator sieht einfach nur gut aus – mehr auch nicht. Die Features halten sich in Grenzen, die Bearbeitung von größeren Dokumenten funktioniert nur sehr schleppend und darüber hinaus ist der Preis zu hoch angesetzt.

    Antworten 
  •  bosse sagte am 14. Dezember 2007:

    Was mit gutem Aussehen nicht alles zu erreichen ist! Das sieht man ja nicht nur an der ein oder anderen Sekretärin sondern das ist schließlich auch ein Grund warum wir Macs nutzen.
    Ich finde nicht nur das optische Auftreten von Pixelmator sensationell, auch gefällt mir das Programm sehr gut! Ich bin kein Bildbearbeitungsprofi aber das was ich mit Pixelmator erledigen will funktioniert einwandfrei! Womit ich wohl auch eher in die Zielgruppe von pixelmator falle! Außerdem bin ich schwer davon überzeugt, dass sich dieses Programm schnell weiterentwickeln wird! Das sieht man ja schon daran, dass die Entwickler nun relativ zügig die deutsche Sprache implementiert haben.

    Wir werden sehen!
    Gruß
    Bosse

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  •  Tekl sagte am 14. Dezember 2007:

    Sicher ist Pixelmator nichts für Profis, aber wenn man damit nicht mal Bilder von seiner 6-Megapixel-Discounterkamera vernünftig bearbeiten kann, dann ist das doch schon recht arm.

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  •  Patrick sagte am 14. Dezember 2007:

    Die Lokalisierung ist recht gut gelungen, wenn teilweise auch alternative Wörter hätten benutzt werden soll (wie bspw. “Gemacht mit Pixelmator”).

    Mal sehen, wie schnell Updates lokalisiert sein werden.

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  •  Christoph sagte am 15. Dezember 2007:

    Danholt.de ist doch Verar****, oder meint der das ernst? Willkommen im Jahre 1996. Warum machen die denn keine generelle Version mit mehreren Sprachen….

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  •  danholt sagte am 15. Dezember 2007:

    Die lokalisierte Version 1.1.1 von Pixelmator ist z.Z. nur bei uns zu haben und ist selbstverständlich multilingual (EN, DE).
    Diese Version hat noch den Status eines Sneaky Previews. Kommende Woche wird Version 1.1.1 offiziell und ebenfalls multilingual verfügbar.
    Deutsche Anwender dürfen sich daher freuen mal “die Ersten” zu sein … aber scheinbar ist das nicht recht. Siehe oben.

    Lokalisierungen von Updates werden natürlich zeitnah bis zeitgleich geschehen, so wie wir es bereits seit Jahren mit allen anderen Programmen aus unserem Vertrieb auch halten.

    Zum Thema Performance: Ja, es gibt Probleme mit großen Bildern, wenn die Leistung der Grafikkarte nicht ausreichend ist. Das liegt in der Natur der Sache, wenn man die GPU sowie Core Image und Quarz Composer massiv nutzt. Hier ist ein aktueller iMac mit aktueller GraKa bei weitem performanter als ein Quad G5 mit betagter GraKa. Mit entsprechender GraKa liegen wir jetzt bei 4098 x 4098. Bei schlechteren Karten kann es auf 2056×2056 absinken.
    Ferner ist zu beachten, dass es bis vor kurzem noch ein erhebliches, durch Core Image verursachtes Memory Leak gab, welches nun (seit Pixelmator 1.1) weitestgehend umgangen wird. Mit Fortschritten bei Core Image und Quarz wird auch Pixelmator erheblich profitieren.

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  •  Tobsen sagte am 15. Dezember 2007:

    Wie wäre es denn noch mit GraphicConverter? Das Urgestein, das alle Formate liest.

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  •  Christoph sagte am 15. Dezember 2007:

    @danholt: ich meinte auch nicht das Programm, sondern eher Eure Webseite….

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  •  danholt sagte am 15. Dezember 2007:

    @christoph … Wir können uns nicht damit beschäftigen ständig hippe Websites zu kreieren! Bei uns haben die Produkte Priorität. Ein Portfolio von über 20 Produkt-Varianten permanent zu pflegen und Lokalisierungen aktuell zu halten, ist eine Herausforderung und bei Leibe keine One-Man-Show. In diesem Sinne “meinen WIR das durchaus ernst”.
    Nächstes Jahr aber wir es auch eine neue Site geben. Bin mir aber jetzt schon sicher, dass dann andere mit “Einwänden” daher kommen werden ;-)

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  •  Christoph sagte am 15. Dezember 2007:

    :D

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  •  Christoph sagte am 15. Dezember 2007:

    Was ich sehr fair finde, dass die Deutsche Version auch mit meiner Englischen Lizenz funktioniert.

    So muss dass… Danke

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