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Veröffentlicht am  15.01.08, 20:16 Uhr von  

Exklusiv: Erster Blick auf das MacBook Air

Hier ist es also, das MacBook Air. An den Namen wird man sich erst noch gewöhnen müssen, aber eins steht fest: Es ist tatsächlich unglaublich dünn. Hier unsere ersten Eindrücke von dem 1.699 Euro teuren Gerät:
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Der Akku ist übrigens nicht austauschbar. Er kann für 129 Dollar ersetzt werden, dazu muss das Gerät zu Apple eingeschickt werden.

Leider nicht ganz so elegant wirkt der recht breite Display-Rahmen. Dieser war aber wohl nötig, um dem superdünnen Gerät die nötige Stabilität zu geben.

In punkto Austattung fällt auf: Das MacBook Air hat weder Firewire, noch Ethernet-Anschluss, außerdem nur einen Mono-Lautsprecher – satten Sound kann man bei dieser Größe aber ohnehin nicht erwarten. Positive Überraschungen sind dagegen das Multitouch-Trackpad und der “echte” Core2 Duo Prozessor. Die eingebauten 2 GB RAM sind fest verlötet und lassen sich nicht aufrüsten.

Für das Top-Modell mit 64 GB Flash-Drive und 1.8 GHz-CPU verlangt Apple fast 2.900 Euro. Ob sich dieser Aufpreis lohnt, wird sich wohl erst nach ersten Praxistests sagen lassen. Spannend ist dabei vor allem, welche Geschwindigkeitsvorteile das Flash-Drive im Alltag bringt, und wie sehr es sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Studenten zahlen 1.599 Euro für das Standard-Modell, die “Pro-Variante” schlägt hier mit rund 2.700 Euro zu Buche.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 16 Kommentar(e) bisher

  •  seppwert sagte am 15. Januar 2008:

    Leider viel zu teuer … für den Funktionsumfang …

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  •  Max sagte am 15. Januar 2008:

    das teil ist doch super!

    leider etwas teuer und einige nachteile. ein usb port etc… aber sonst, als reise laptop. oder für die arbeit find ich ihn super!

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  •  Sven sagte am 15. Januar 2008:

    Tolles Gerät! Aber wo ist der Firewire-Anschluss für den Camcorder unterwegs? Ich kann es kaum glauben, dass Apple ausgerechnet daran nicht gedacht hat.

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  •  -martin sagte am 15. Januar 2008:

    Zitat eines guten Kumpels: “… Einteurer Schminkspiegel.”
    Mein Senf: iPod Touch in groß!!! Also das mit dem Laufwerk von anderen Computern über

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  •  -martin sagte am 15. Januar 2008:

    …wlan ‘klauen’ ist schon lustig; aber teuer!!!!

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  •  bobschlitten sagte am 15. Januar 2008:

    …bei dem preis kann man sich auch ein mbp kaufen. es ist fraglich
    ob es sich so gut verkauft, wie apple es sich das erhofft.

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  •  nadine sagte am 15. Januar 2008:

    YEAH!!!! geiles ding. hat eigentlich schon jemand den gag gebracht: LOVE IS IN THE AIR….. lalalala….

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  •  cd sagte am 15. Januar 2008:

    …mit einem G5 wäre das nicht passiert ;)

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  •  yoyo sagte am 15. Januar 2008:

    Wozu braucht man dieses Stück Technikmüll?
    Ein MacBook, ein simples günstiges einfaches Macbook ist SCHNELLER hat ne deutlich bessere Ausstattung, ist zwar aus Plastik und auch etwas höher kostet dafür aber 800 Tacken weniger… Wieso sollte ich für ein Laptop 800€ mehr ausgeben nur weils dünn is und mir weniger Leistung liefert? Ich bezweifel sogar, dass Leopard da optimal drauf laufen wird… *kopfschüttel*

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  •  Fiete sagte am 16. Januar 2008:

    subnorebooks waren schon immer deutlich teurer…

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  •  yoyo sagte am 16. Januar 2008:

    Findest du, es ist ein Subnotebook nur weil es in der höhe geringer ist als das MacBook? Ich dachte Subnotebooks fangen erst unter 13″ an…

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  •  benchfrooser sagte am 16. Januar 2008:

    [quote]Ich bezweifel sogar, dass Leopard da optimal drauf laufen wird… [/quote]
    Leopard wird auf den Gerät super laufen und als Office Notebook für Internet, Textverarbeitung, Mail ist das Gerät mehr als ausreichend. Sogar Photoshop wird noch gut laufen.
    Ich denke das Gerät wird seine Zielgruppe finden und sich gut verkaufen.
    Klar ist es nicht für jeden geeignet und man muss Abstriche machen, aber die Leute kaufen sich, dann halt das MacBook oder das MB Pro.

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  •  T60p sagte am 16. Januar 2008:

    Wow, da bekommt man also für 1700 EUR ein Notebook mit lahmer 1,8″ Festplatte die sämtliche Anwendungen ausbremst. Zu erwartende durchschnittliche Durchsatzrate: 20MB/s. Damit dürfte das MacBookAir eines der langsamsten Notebooks auf dem Markt werden. Fest verbauter Akku und die lächerlichen 3 Schnittstellen wurden ja bereits erwähnt. Übrigens, jedes 12″-Gerät ist deutlich kleiner, wenn auch in etwa ca. 0,06cm dicker.

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  •  Ed Straker sagte am 26. Februar 2008:

    6 sells. Und das MacBook Air schaut schon sehr 6y aus — wie übrigen fast alle Produkte von Apple. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft ich im Apple Store nur noch einen Klick vom Erwerb des Air entfernt war und dann doch wieder abgebrochen habe um mir das “normale” MacBook nochmal anzusehen und evtl. zu kaufen. Na Gott sei Dank habe ich mir das bis jetzt verkniffen denn heute kamen ja die upgedateten MacBooks an die Öffentlichkeit.

    In bin mir fast zu 100% sicher, dass in ca. 6 Monaten eine aufgemotzte Version des Air auf uns losgelassen wird. Ich seh’ schon…, so komm ich nie zu einem MacBook :)

    Übrigens: Als externer Datenträger — auch zur Installation von Software auf dem Air — würde sich ja mein 60 GB iPod hervorragend eignen. Der kugelt, seit ich den Touch habe eh nur stiefmütterlich behandelt irgendwo rum.

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  •  sebastian s sagte am 28. März 2008:

    für leute die ein dünner subnotebook wollen das auch noch bissl power hat und mal wirklich als subnotebook bezeichnet werden kann ist es ideal! für alle leute die was anderen mit laufwerk und mehr umfang wollen werden es nicht in erwägung ziehen.. (z.b. gamer oder pixel kings..) aber zum email checken mal nen movie, surfen und musik hören is es geeignet! es ist einfach nen kleines subnotebook..

    und zum preis, mir persönlich war es egal was es kostet es gibt auch menschen auf der welt die können sie solche gadgets leisten, arbeitet mehr und heult weniger!

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  •  applefan sagte am 9. April 2008:

    der flachste notebook der welt? gutes design, das einem in der werbung den glauben schenkt, es wäre so flach wie ein brief (couvert). das teil ist aber auf der unterseite konvex und kommt so auch auf fast 2cm dicke.

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