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Veröffentlicht am  26.01.08, 13:34 Uhr von  

T-Mobile: 70.000 verkaufte iPhones

iPhone

Wie heise online berichtet, ist die Telekom mehr als zufrieden über den Absatz des iPhones in Deutschland. 70.000 Verträge seien seit dem Verkaufsstart im November des letzten Jahres abgeschlossen worden, davon über die Hälfte mit Neukunden. Das mache das Mobiltelefon aus Cupertino zum meist verkaufen Multimedia-Gerät im Repertoire von T-Mobile. Bedenkt man allerdings, dass das Unternehmen bereits nach dem ersten Wochenende des Verkaufsstarts 15.000 verkaufte iPhones meldete, so hat sich dieser Trend in den folgenden elf Wochen nicht fortgesetzt. Auch im europäischen Vergleich bleibt T-Mobile zurück: in Frankreich wurden bereits innerhalb der ersten sechs Wochen 70.000 Geräte über die Ladentheke gereicht. Dort wird das Gerät allerdings auch anders als hierzulande ohne Vertragsbindung verkauft. Alles in allem scheint der Verkauf des iPhones in Europa und vor allem in Deutschland nur schleppend voran zu gehen. Rechnet man die Zahlen um, trägt Deutschland weniger als 1.000 zu den über 20.000 iPhones bei, die momentan weltweit pro Tag abgesetzt werden.

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 8 Kommentar(e) bisher

  •  bobschlitten sagte am 26. Januar 2008:

    wenn das iphone in frankreich ohne vertrag verkauft wird, wieso besorgen sich die meisten das gerät in den USA und bringen es mit nach europa?

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  •  sl sagte am 26. Januar 2008:

    In Frankreich kostet ein entsperrtes iPhone 749 Euro – damit kommst du mit einem Gerät aus den USA für 399 US-Dollar deutlich günstiger davon.

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  •  Kang00 sagte am 26. Januar 2008:

    Wenn Apple das iPhone weltweit für 399$/€/… verkaufen würde, sie hätten jetzt schon zehn Millionen verkauft.

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  •  Kang00 sagte am 26. Januar 2008:

    Ich meine natürlich “weltweit für 399$/€/… ohne Vertragsbindung…”

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  •  Dembo sagte am 26. Januar 2008:

    Tja, scheint also doch am Tarif zu liegen – yahoo.de meldet, dass in Frankreich die 70k verkauften Geräte bereits nach vier Wochen erreicht wurden.

    Ich hoffe, das wird anderen Providern eine Lehre sein, aber T-Wurst gibt ja noch immer den Zufriedenen.

    Ich denke übrigens nicht, dass die T-Mobile-Tarife innerhalb der eigenen Tarif-Struktur besonders schlecht aussehen, aber im Vergleich zu anderen Anbietern (ja, Billigheimer) sieht das halt echt ganz, ganz schlimm aus. Das ist in USA, UK und Frankreich anders.

    Schade, schade, schade. Bleibt nur das Warten auf die 3G Version und Crack. Ohne EDGE macht das Gerät bei den anderen deutschen Providern keinen Spaß.

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  •  th.timm sagte am 26. Januar 2008:

    So kann das nichts werden.

    kein UMTS somit nur T-Mobile

    und für Firmen :

    Kamera – somit nicht erlaubt.

    ganz einfach eigentlich… Ausserdem sind mir 50 Euro zu teuer. Ich zahle für die gleichen Werte bei Vodafone ( besondere Vertrag ) 24,- Euro für die gleiche Leistung.

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  •  EMKAY75 sagte am 27. Januar 2008:

    Der “Rückzug” von Vodafone, bei den Verhandlungen um das iPhone hat sicherlich auch damit zu tun, dass man KEIN Edge oder >8000 HotSpots anbieten konnte.
    Vodafone setzt voll auf UMTS & sollte das nächste iPhone tatsächlich UMTS-fähig sein, wird Vodafone höher einsteigen.
    Generell ist das iPhone ein echt innovatives Mobiltelefon mit vielen zukunftsweisenden Features, aber man sollte das erste Model nicht als das Übergerät bezeichnen.
    Es gibt sicherlich verschiedene Gründe, warum sich das Gerät in Deutschland nicht so gut verkauft.
    Nicht jeder will seinen günstigen Tarif bei O2, ePlus, Vodafone & T-Mobile gegen einen der teureren iPhone-Tarife welchseln.
    Nicht alle haben einen auslaufenden Handyvertrag oder möchte einen zweiten abschließen.
    Nicht jeder ist von den Funktionen überzeugt, oder vermisst Features.
    Nicht jeder ist ein Apple-Fan.

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  •  Kang00 sagte am 27. Januar 2008:

    Ich schätze, im Januar kommt dann das UMTS-iPhone ohne Vertragsbindung. Dann werden ja auch die aktuellen iPhones freigeschaltet (gut, im Juni, aber ihr wisst, was ich meine). Das wäre (in meinen Augen) der profitabelste Weg für Apple.

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