Review: 19. Februar 2008,

Kurztest: Tuna Pitch, ein freier Gitarrentuner

Macnotes
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Als Gitarre spielender Musiker steht man das eine oder andere mal vor der Aufgabe seine Gitarre zu stimmen. Was liegt näher als auf seinen gerade eingeschalteten Mac zurückzugreifen, wenn das Stimmgerät verlegt wurde? Schnell, einfach, komfortabel und vor allem kostenlos kann man seine Gitarre mit Tuna Pitch Stimmen.

Ein Kurztest soll zeigen wie Tuna Pitch beim Stimmen unterstützen kann. Tuna Pitch wird von Freeverse kostenlos als „Goodie“ zu SoundStudio 3 zum Download angeboten. Das Disk Image hat eine Größe von 354kB und beinhaltet neben der Applikation noch eine Widget-Version von Tuna Pitch.

Widmen wir uns zunächst der Applikation. Die Oberfläche ist aufgeräumt und bietet alles was man zum schnellen Stimmen der Gitarre benötigt.

Über das Menü können verschiedene Tunings gewählt werden (Open G, Dropped D, u. a.). Eine Checkbox zum Ein- und Ausschalten und ein Lautstärke-Regler für einen Referenzton runden die Oberfläche ab. Um den gesuchten Ton genau zu Treffen wird eine „analoge“ Anzeige im unteren Bereich angeboten. Zu jeder Note kann man sich durch Auswahl der entsprechenden Note den Referenzton abspielen lassen. Dieser kann um eine Oktave erhöht werden wenn der Ton zu tief klingen sollte. Diese Einstellung ist leider nur über das Menü zu erreichen. Gestimmt wird unter Verwendung des eingebauten oder eines externen Mikrofons. Die oben genannten Funktionen bietet auch das mitgelieferte Widget.

Die Einstellungen für die gewünschte Stimmung erreicht man, wie bei Widgets gewohnt, durch Klick auf das i.

Fazit

Wer schnell seine Gitarre Stimmen möchte und nicht gerade mit Garageband arbeitet, dem steht mit Tuna Pitch ein vollwertiges, umfangreiches und vor allem kostenloses Tool für den Mac zur Verfügung. Besonders das Widget macht Tuna Pitch zu einem nützlichen Tool für Gitarristen.



Kurztest: Tuna Pitch, ein freier Gitarrentuner
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Zuletzt kommentiert



 3 Kommentar(e) bisher

  •  Christian (20. Februar 2008)

    Das Widget sieht nur extrem hässlich aus. Ansonsten eingentlich ein netter Tipp, wenn man durch Zufall seinen Mac aber kein Stimmgerät dabei hat.

    Für den (Not)Fall tuts aber Garageband auch. Ein Musiker hat ja normal sowie ein „richtiges“ Stimmgerät dabei.

  •  olli (20. Februar 2008)

    Danke für den Tipp! Werd das Programm sofort ausprobieren; der Zufall wollte es so, dass gerade gestern mein Stimmgerät den Geist aufgegeben hat.

    Schon wieder so ein super Tipp von euch für die Gitarristenwelt, nachdem im 18. Podcast die Jungs von JBO den „Amazing Slow Downer“ vorgestellt haben. Das muntert meine in der letzten Zeit recht eingeschlafene Motivation zum Gitarrespielen direkt wieder auf, Macnotes sei Dank ;-)

  •  cs (20. Februar 2008)

    @christian: Ja, zufällig seinen Mac statt einem Stimmgerät dabei zu haben ist nicht wirklich oft der Fall :o). Ich benutze Tuna Pitch, wenn ich bspw. auf einer Internetseite mit Gitarren-Tabs unterwegs bin und schnell was probieren möchte.
    Der Unterschied zu Garageband ist, dass ich Tuna Pitch immer als Widget zur Verfügung habe, und Garageband nicht noch extra starten muss.


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