Veröffentlicht am 8.03.08, 15:26 Uhr von ha
Kaum ein Markt ist derzeit so spannend, wie der für Virtualisierungslösungen am Mac. Mit Parallels und VMware liefern sich zwei “Big Player” ein Kopf-an-Kopf-Rennen und seitdem Sun die vielversprechende Alternative Virtualbox gekauft hat, ist zusätzlich Musik drin.
Auf der Cebit hatten wir Gelegenheit mit Nicolas van Meerbeke, Produkt-Manager bei VMware, über den Stand der Dinge in Sachen Fusion zu sprechen.
Wie van Meerbeke uns jetzt bestätigte, wird es (anders als bei der Konkurrenz) keine eigene Server-Version von Fusion geben. Stattdessen wolle man ein einheitliches Produkt anbieten. Fusion sei dank Unterstützung für Novell Netware und Solaris bereits jetzt zum Einsatz im Unternehmensumfeld geeignet. Die nächste Version werde zudem die Virtualisierung von OS X Server ermöglichen. Eine öffentliche Beta-Version gibt es allerdings (noch) nicht.
Und wie ist deine Meinung? Schreib uns einfach!
Tags: fusion, Mac OS X, Server, Software, Virtualisierung, VMware
na, der erste satz kann aber noch mal überarbeitet werden…
Da hatte es den letzten Teil verschluckt. Problem behoben, bitte weiterlesen ;-)
Viel lieber als eine OSX Server Unterstützung wäre mir mal die Option zum einrichten von verschiedenen Netzwerken, wie sie VMWare Workstation schon seit längerem bietet.
Nur damit kann man eine Serverumgebung nachbauen und somit die Systeme schon vor dem eigentlichen Deployment einrichten und testen.