News & Rumors: 26. April 2008,

Rezension: D. Mandl „Das Grundlagenbuch zu Mac OS X 10.5 Leopard“

Grundlagen LeopardEs gibt Neuigkeiten vom Mac-Büchermarkt. Seit März ist im Husumer Mandl & Schwarz Verlag „Das Grundlagenbuch zu Mac OS X 10.5 Leopard“ erschienen. Wir blättern mal durch.

Ziel der über 500 Seiten von „Grundlagen Leopard“ ist es, sich auf dem eigene Mac heimisch und sicher im Umgang zu fühlen.

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Dazu werden dem Leser in acht Kapiteln die Basics des Betriebssystems beigebracht. Vom ersten Rundgang durch 10.5 über das Netzwerken bis hin zur Problemlösung, sind die relevanten Themen ausführlich bearbeitet und wichtige Funktionen detailliert erklärt. Und alles top-aktuell.

Autor Daniel Mandl ist dabei kein unbeschriebenes Blatt. So hat er bereits einige Werke zum Thema Apple Mac auf seiner Publikationsliste stehen und kann nun mit ein weiteres hinzufügen.

Der Inhalt ist zudem optisch ansprechend gestaltet. Wegweiser am Seitenrand helfen dabei, sich sehr schnell zurecht zu finden. Die vielen graustufigen Abbildungen helfen zudem beim Verständnis der gut und leicht verständlich geschriebenen Texte. Dabei ist der teils trockene Stoff sprachlich flüssig aufbereitet und erleichtert den Zugang zur Thematik enorm.

„Grundlagen Leopard“ richtet sich ausschließlich an Ein- und Umsteiger am Mac. Alte Hasen werden in diesem Buch nicht viel neues lesen. Switchern und Neulingen ist es aber eine wunderbare Einstiegshilfe, um schnell und umfassenden mit einem Mac zurecht zu kommen.

Der Name des Buches ist Programm und für knapp 30 Euro erhält man kompetentes Praxiswissen zu einem passablen Preis.

Für einen ersten Blick auf Mandls Arbeit, halten die Verlagseiten zwei PDFs zum kostenlosen Download bereit. Eines davon ist ein nicht im Buch enthaltenes und 100-Seiten starkes Sonderkapitel zu iTunes.

4/5Testurteil: 4/5 Macs
Autor und Titel: D. Mandl, „Das Grundlagenbuch Leopard“
Verlag: Mandl & Schwarz
Preis: 29,95 Euro

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Zuletzt kommentiert



 4 Kommentar(e) bisher

  •  oseveneleven (28. April 2008)

    Okay, nich dass ich jemals gegen das Buch wäre, oder in irgendeiner Weise rumstänkern würde. Aber wenn es offensichtlich solche Bücher und Nutzen dafür gibt, warum macht Apple sich dann in Seinen Get-A-Mac-Spots über PC lustig, der ein Buch für die Inbetriebnahme eines PCs schreibt?

  •  sh (28. April 2008)

    …weil diese Spots Werbung sind. Es ist doch so: Jemand, der aus der Windows-Welt zum Mac kommt, oder noch nie an einem Computer saß, kann so ein Buch durchaus nützlich finden. Als Starthilfe sozusagen.

  •  offroadbiker (2. Mai 2008)

    @Stephan
    Der Link „100-Seiten starkes Sonderkapitel zu iTunes“ funtioniert nicht!

  •  sh (2. Mai 2008)

    Da fehlte ein „http://“. Danke für den Hinweis.


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