MACNOTES

Veröffentlicht am  6.07.08, 11:59 Uhr von  ac

Kolumne: Es dreht sich etwas!

Es geht turbulent dieser Tage auf den Weltmärkten zu. Die Panikmache ist groß und alle haben Angst vor dem großen bösen Wolf, der auch einen Namen hat: Rezession. Unlängst hat die Rezessionsangst auch auf der grünen Insel Einzug gehalten. Geschieht den Iren Recht, wird manch einer sagen, die haben schließlich für noch mehr politische Turbulenzen in den Vereinigten Europäischen Staaten – auch EU genannt – gesorgt! Daher gibt es in diesen Tagen wenig Gutes in der Wirtschaft zu berichten… Zusätzlich drückt der Spritpreis auf die Gemüter aller Autofahrer. Wenn da nicht ein kleines gallisches, ähm kalifornisches Dorf wäre. Dort wo der Hersteller unserer bevorzugten Produkte seinen Hauptsitz hat. Daher weht der Wind des Aufschwungs!

Wir berichteten bereits. Apples Marktanteil steigt und befindet sich auf einem richtigen Weg, dabei werden die 100% Marktanteil von Microsoft Stück für Stück von Apple weg geknabbert. Da könnte einem Microsoft schon fast leid tun. Erst dieses kleine Vista-Problem (Menno! Keiner will mich haben!), dann das Zune Problem (Menno! Keiner hat mich lieb!) und jetzt noch das: Das Media Center von M$ soll eine herbe Enttäuschung sein, jedenfalls laut Engadget HD.

Da verwundert uns der Schritt von Axel Springer AG nicht mehr, dass alle 12.000 PCs bis spätestens nächstes Jahr einen angebissenen Apfel tragen werden, und der Verlag der für die bereits sehr kreativen Nachrichten noch kreativer wird! Armes Bildblog.de ihr müsst dann noch mehr arbeiten und recherchieren… Trotzdem sollte man sich die wirklich sehr gelungene Zusammenfassung der Entscheidung durch den Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, Dr. Döpfner auf keinen Fall entgehen lassen. Wie ich finde kann man es einfach nicht besser zum Ausdruck bringen, was so eine Umstellung auf Macs in einem Unternehmen bewirkt!

Dieser Schritt wird bestimmt weitere Nachahmer finden, wie bereits die Deutsche Bank verlauten ließ, möchte man allen seinen Mitarbeitern die Wahl zwischen einem Blackberry und dem iPhone 3G ermöglichen. Was kommt als nächstes? Die Deutsche Bahn wird Ihre ICEs mit weißen MacBooks in der ersten Klasse ausstatten? Die Daimler AG wird alle ihre Systeme auf Apple umstellen? Und die Fluggesellschaft mit dem Kranich wird an allen Check-In-Schaltern iMacs hinstellen? Wenn es so weiter geht, wird die Antwort vermutlich “ja” heißen.


Foto: (CC) Markus Hagenlocher

Man muss aber nicht bei den ganz großen AGs suchen, auch im kleinen Maßstab dreht sich was. Neulich war ich an meiner alten FH und dort hat man sich, gegen alle externen Analysen und Vorschläge mit Windows-PCs auszustatten, auf einen Kauf von ausschließlich Apple Hardware geeinigt. Die Kalkulation war die selbe wie bei Axel Springer, mit dem gleichen Budget konnten mehr Rechner gekauft werden und die Kosten der Wartung gesenkt werden. In diesem Sinne sollten die meisten IT-Entscheider sich ans Herz fassen und bei der nächsten Kaufentscheidung eventuell doch einen Apfel kaufen!

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 21 Kommentar(e) bisher

  •  Bjrn82 sagte am 6. Juli 2008:

    Ich wäre ja mal an einer Studie interessiert die Untersucht in wie weit sich ein Mac am Arbeitsplatz, auf die Kaufentscheidung des Arbeitnehmers beim Privaten Computer Kauf auswirkt. Ob wenn er auf der Arbeit mit einem Mac arbeitet, sich auch Privat eher einen zulegen würde.

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  •  ac sagte am 6. Juli 2008:

    Es gibt, soweit ich weiß keine wissenschaftliche Studie, aber ich könnte es mir gut vorstellen, dass die Kaufentscheidung dann deutlich zunimmt, mit der Zufriedenheit des Arbeitnehmers über seinen Arbeitsplatz. Man denke nur an die unzufriedenen Nutzer, die dann privat sich einen Mac kaufen :)

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  •  Nico sagte am 6. Juli 2008:

    Hört mir doch auf mit der Axel Springer AG. Dadurch, dass die auf Macs umsteigen, werden ihre Publikationen auch nicht besser. Außerdem wollen die auf den Macs Windows installieren! Wie pervers ist das denn? Spaß beiseite: Wenn ich Windows nutzen will, dann kaufe ich mir keinen Mac. Hat ja fast den Anschein, dass sie nur auf Macs umsteigen, weil es im Moment einfach hip ist.

    Apropos Windows: Lasst doch mal das MS-Gebashe sein (Es heißt übrigens “MS” und nicht “M§”. Ich schreibe ja auch nicht “Äppel”)! Jedes OS hat seine Vor- und Nachteile und so langsam nutzt sich diese “Apple ist viel cooler als Microsoft”-Einstellung ganz schön ab und geht mir gehörig auf den Keks. Ich nutze sowohl Windows, als auch OS X und komme mit beiden Betriebssystemen bestens klar. Was das eine OS nicht kann, kann dafür das andere und umgekehrt.

    Genau das gleiche mit Vista: Wenn ich Vista auf einen PC installiere, der gar nicht für Vista gedacht ist, dann bin ich selber Schuld. Ich installiere ja auch nicht Leopard auf einen alten G3. Und zum Thema “Vista verbraucht mehr Ressourcen als OS X”: Um mit OS X vernünftig arbeiten zu können, sollte man auch mindestens 1GB, besser 2GB in seinem Mac verbaut haben. Als ich vor 2 Jahren mein MacBook Pro mit standardmäßig 512MB RAM zum ersten Mal startete, war ich richtig erschrocken, wie dermaßen langsam es doch war. Nach einigen Tagen hatte ich die Faxen dann dicke, kaufte 2GB RAM und verbaute diese. Seitdem lief Tiger wie geschmiert und die Ruckelorgien hatten ein Ende. So gesehen ist Apple in dieser Hinsicht nicht besser als ein 08/15-Anbieter von Komplett-PCs, die zu Uralt-Hardware Windows Vista anbieten. Zugegeben, für manche mag dieser Vergleich etwas hinken, aber im Großen und Ganzen ist es doch eine ähnliche Situation.

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  •  caesar sagte am 6. Juli 2008:

    @Nico: Ah ein Insider und Besserwisser meldet sich zum Wort… übrigens es ist schon schwer das $ auf der Tastatur zu finden, hmm?! LOL!

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  •  ac sagte am 6. Juli 2008:

    Nico. Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! Woher hast du die Information, dass auf den Macs ausschließlich Windows laufen soll? Dass man auf den Mac auch Windows installieren kann, macht die Tatsache des Umstiegst auf die 12.000 Macs doch nicht schlechter? Erst durch die Vielfältigkeit des Macs ist er doch so populär geworden.

    Zum Thema “Bashing”: Ich glaube du gehörst zu den Lesern, die den Sinn einer Kolumne nicht verstehen. Ich kann dir hierzu das “Streiflicht” der SZ oder einer anderen Publikation nahe legen.

    Zudem hängen deine Vergleiche auch sehr. Ich habe nirgends geschrieben, dass Vista schlecht sei, sondern (was den Tatsachen entspricht) von den Kunden nicht gewollt ist. Sonst würde *Microsoft* nicht Windows XP noch weiterhin anbieten und das hat auch wenig mit der Hardware zu tun. Leopard läuft übrigens auch auf Macs die teilweise 5 Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Vista auf den meisten aktuellen Rechnern teilweise nur eingeschränkt. Ich habe Vista und bevorzuge auch wie die Mehrheit Windows XP.

    Das mit dem MacBook Pro vor zwei Jahren glaube ich dir auch nicht, den Tiger konnte ich mit 512MB auf meinem iMac G3 sogar angenehm flüssig verwenden und ich habe mir auch ein MBP 2006 gekauft…

    Carpe diem!

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  •  epoc1000 sagte am 6. Juli 2008:

    der anteil der mac’s in unternehmen nehmen eindeutig zu. meine erfahrungen bei kleinen und mittelständischen unternehmen geht vor allem dahin, dass die mitarbeiter privat einen mac kaufen und sich das dann bei den entscheidungen im unternehmen auswirkt. das hauptproblem bei größeren unternehmen besteht meistens darin das der arbeitsplatz auf mac’s umgestellt wird, die infrastruktur aber noch windows basiert ist und somit auch oft windows auf mac’s eingesetzt wird. das ist es woran apple lange gearbeitet hat, dass sich mac os x in eine heterogene infrastuktur einbinden lässt und damit auch eine gute kaufentscheidung ist.

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  •  Nico sagte am 6. Juli 2008:

    @ ac: Hier der Link: http://axel-springer.de/inhalte/pressese/inhalte/presse/6242.html

    Und die Anekdote mit Tiger und dem MBP kannst du mir ruhig glauben. Falls nicht: Ich habe Zeugen ;).

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  •  Adam Riese sagte am 6. Juli 2008:

    Der Durchbruch kommt für Apple erst, wenn sie auch Services für Firmen anbieten.

    Ich benutze zur Zeit testweise für eine Eventagentur per iFrame die Galerie von mac.com. Alles super: Passwortschutz, diverse Ansichtsmodi, Down- und Upload, Mailbenachrichtigung. Aaaber: es ist eben auf Freunde und Family ausgelegt.

    Und wenn ich für die Firma diese Einbindungen und Konfigurationen vornehmen will, muss ich meine iDisk abklemmen, weil man nur eine im System haben kann. Das ist schwach.

    Vorschlag an Apple: connectme.com für Firmen – nicht so infantil, mehr Coolness-Faktor und weitere sinnvolle Features für Companies.
    Da Apple keine Domains verkauft, müssten sie sich für die Verknüpfungen mit Firmendomains und Mailadressen was einfallen lassen.

    1 1 schläft immer noch – sie bieten wirklich wenig und wollen für jeden umständlichen Extrapups Extrakohle. Das nervt. Schon mal ne Abwesenheitsnotiz eingerichtet? Oder ne Weiterleitung ohne Totallöschung des Mailboxinhaltes?

    Guckt Euch dasselbe unter Apples mac.com an und Ihr seht, wie einfach es sein kann – das Pushen und vor allem die Einrichtung (keine!) sind genial.

    Apple hat jede Menge Potenzial – sie haben alles richtig gemacht auf Basis ihrer Libraries. Da baut eins aufs andere auf und die Qualität der Software ist deshalb top.

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  •  ac sagte am 6. Juli 2008:

    @Nico: Hier geht es doch nicht um Zeugen, wir sind nicht vor Gericht ;)

    Zum Link, den kenne ich und da steht ausdrücklich: ”

    In Abhängigkeit von den eingesetzten Applikationen und den Bereichsanforderungen wird entweder das Apple Betriebssystem Mac OS X oder das Microsoft Betriebssystem Windows XP / Vista genutzt werden.”

    Die Betonung liegt auf “oder“. Da ich zwei Bücher zum Thema Windows auf dem Mac geschrieben habe, weiß ich jetzt nicht, was daran so schlimm sein soll. Das ist doch das Kaufargument Numer 1 für alle Unternehmen. Sie kaufen einen Mac und können vollkommen unabhängig von einem OS arbeiten. Da kann man Windows, Mac OS X und Linux auf einer Maschine fahren, besser geht es doch nicht! Oder?

    Gruß
    Antoni

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  •  Maurice Schönen sagte am 6. Juli 2008:

    Toll! Bald gibt es nur noch Macs! Schön, da freuen sich alle! Ist doch wunderbar, wenn jeder einen Mac hat! Das ist dann sehr spannend.
    Und die Virenindustrie freut sich auch! Tja, dann muss wohl jemand einen neuen “Think different”-Computer bauen für den Rest der Welt…(Künstler, Grafiker, etc.)

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  •  Nico sagte am 6. Juli 2008:

    @ ac: Ich schrieb ja auch nirgends, dass sie ausschließlich Windows auf den iMacs installieren wollen ;).

    Antworten 
  •  Legendenjäger sagte am 7. Juli 2008:

    Windows, Linux, Mac OS oder Solaris kann man auf jedem x86-PC laufen lassen. Die Mac-PCs mit ihrem EFI-Lock braucht es dafür nicht.

    Antworten 
  •  ac sagte am 7. Juli 2008:

    @nico: Der folgende Satz implizierte das für mich schon:

    Außerdem wollen die auf den Macs Windows installieren! Wie pervers ist das denn?

    @Legendenjäger: So etwas kann man zu Hause im privaten Rahmen machen. Einen EFI-Lock gibt es bei Apple nicht. Mac OS X prüft die Hardware auf welcher es installiert wird, daher müssen die Mac OS X Installationen für “PCs” gehackt und mit passenden Treibern versehen werden. Solchen Aufwand würde die IT der Axel Springer AG nicht ein Mal im Traum erwägen.

    Antworten 
  •  caesar sagte am 7. Juli 2008:

    @Legendenjäger: Du glaubst doch nicht wirklich, das Springer “gehackte” Mac OS X Versionen auf einer Dell-Kiste laufen lassen???? Tssss! Tsss! Manche Leute hier haben komische Vorstellungen…

    Antworten 
  •  fujiteam sagte am 7. Juli 2008:

    “Wenn da nicht ein kleines gallisches, ähm kalifornisches Dorf wäre. Dort wo der Hersteller unserer bevorzugten Produkte seinen Hauptsitz hat. Daher weht der Wind des Aufschwungs!”

    Sagen Sie mal wovon reden Sie überhaupt. Glauben Sie noch an Märchen von Gut und Böse? Der böse Billi Gates und der brave Stevelein Jobs.

    Derartige unqualifizierte Parteinahme, und dann noch auf Axel Springer loben, diesen Feudalherren, erscheint Ihnen das als objektiv?

    “wess Brot ich ess, des Lied ich sing”

    wäre zutreffender für Ihren Beitrag

    Antworten 
  •  Nico sagte am 7. Juli 2008:

    @ fujiteam: Pass auf, sonst wird dir hier auch noch vorgeworfen, dass du Kolumnen nicht verstehst ;).

    @ ac: Wenn man will, dann kann man in den von dir zitierten Satz natürlich noch so anderes rein interpretieren. Die Ironie meines Satzes scheint dir ja bis heute entgangen zu sein…

    Schlimm, wie einem hier das Wort im Munde verdreht wird.

    Übrigens: Es gibt mittlerweile auch PC-Mainboards mit EFI anstelle vom herkömmlichen BIOS. Dort lässt sich allerdings auch nicht ohne weiteres Mac OS X installieren ;).

    Antworten 
  •  ac sagte am 7. Juli 2008:

    @fujiteam: Frei nach dem Motto “Meine Kolumne, meine Gedanken” würde ich sagen, ist dein Posting sehr unrelevant, ja sogar polemisch…

    @nico: Ja so kann man sich auch herausreden, steh doch einfach zu deinem ersten Posting! ;)

    Übrigens: Es gibt mittlerweile auch PC-Mainboards mit EFI anstelle vom herkömmlichen BIOS. Dort lässt sich allerdings auch nicht ohne weiteres Mac OS X installieren ;).

    Und was möchtest du jetzt damit implizieren?

    Antworten 
  •  Nico sagte am 7. Juli 2008:

    @ ac: Ich rede mich ja gar nicht heraus und stehe auch voll und ganz hinter meinen Kommentaren, aber anscheinend muss ich hier alles explizit erörtern, damit es verstanden wird. Es ist doch nun mal so, dass man einen vergleichbaren Windows-PC für viel weniger Geld kriegt als einen Mac. Und wenn ich weiß, dass ich um Windows sowieso nicht herum komme (sei es nun privat, oder in bestimmten Bereichen eines Unternehmens), dann ist es meiner Meinung nach sinnvoller, wenn man sich keinen Mac anschafft, sondern schlichtweg einen Windows-PC. Und dass iMacs einfacher zu warten sind (dies war, wenn ich mich recht entsinne auch ein Argument der Axel Springer AG), halte ich auch für totalen Quatsch: Wenn beim iMac der Monitor ausfällt, dann kann ich das ganze Gerät einschicken oder reparieren lassen. Bei einem “normalen” PC muss lediglich ein anderer Monitor dran angeschlossen werden. Davon mal abgesehen sieht es für mich einfach komisch aus, wenn man auf einen Mac Windows installiert. Andersrum natürlich das Gleiche. Es soll ja sogar Menschen geben, die sich direkt nach dem Erwerb eines iMacs Windows drauf installieren und OS X quasi als Zweit-OS verdammt ist, wenn es denn dann überhaupt mal zum Einsatz kommt. Für mich ist das schlicht und einfach rausgeschmissenes Geld. Klar, ein iMac sieht schon schicker aus als ein herrkömmlicher Windows-PC, aber zu Macs gehört nun mal auch das Betriebssystem OS X und wenn man dieses sowieso nicht oder nur sehr selten nutzen will, dann kann man sein Geld auch sinnvoller investieren.

    Und bevor ich jetzt eine Antwort wie “Aber auf Macs kann man doch neben OS X auch noch Windows und Linux installieren und das ist doch prima!” höre: Dagegen habe ich auch nichts und es ist in der Tat toll, dass man auf einem PC (oder auch Mac) mehrere Betriebssysteme parallel installieren kann, aber du musst auch bedenken, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt, dass es ziemlich futil ist, wenn man sich einen Mac kauft, um dann primär Windows damit zu nutzen. Und wie bereits von mir mehrfach erwähnt: Ich meine damit niemanden sim Speziellen! Also weder die Axel Springer AG, noch dich oder sonst wen.

    Mit meiner anderen Aussage möchte ich überhaupt nichts “implizieren”. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass man nicht ohne weiteres Mac OS X auf einem “normalen” PC installieren kann, selbst wenn das Mainboard EFI und nicht BIOS nutzt. Ein “Hack” ist also umumgehbar. Selbst wenn ich einen PC zusammenstellen würde, der genau die gleiche Hardware wie ein Mac nutzt, so ist dies immer noch nicht möglich, da Apple natürlich einige Sicherheitsmaßnahmen eingebaut hat.

    Empfinde es als Zusatzinformation zu deiner Antwort auf Legendenjägers Kommentar, wenn du so willst. Aber anscheinend hast du auch das wieder anders empfunden.

    Übrigens: Willkürlich irgendwelche Kommentare auszugsweise zitieren kann ich auch:

    [...]ist dein Posting sehr unrelevant[...]

    Unrelevant oder doch eher irrelevant?

    Antworten 
  •  Nico sagte am 7. Juli 2008:

    @ Erwin: Das finde ich aber auch! :D

    Antworten 
  •  caesar sagte am 7. Juli 2008:

    @Erwin: Dein Kommentar ist total am Thema vorbei.
    @Nico: Hast du irgendwie Langeweile?? Such dir mal ein Leben. Deine Meinung interessiert keinen. Außer vielleicht den Autor der Kolumne…

    Antworten 
  •  Legendenjäger sagte am 8. Juli 2008:

    Apple bestellt die PC-Standardkomponenten für ihre die Modelle der “Mac”-Marke bei Intel und Chinesen wie Foxconn oder Asustek und steckt sie in ein mal mehr und mal weniger gelungenes Design-Gehäuse von Sir Ive. Garniert wird dies mit einigen weniger (in Hardware!) verbreiteten Standards wie EFI mit GPT und einigen Gemeinheiten als Firm- bzw. Software-Dongle, die Mac OS X erwartet, um vom Anwender unbemerkt aktiviert zu werden (Microsoft z.B. setzt dagegen bekanntlich auf die verbreitetste Strategie in der Softwareindustrie mit kryptischen Schlüsseln).
    Es ist mittlerweile jedoch kaum mehr aufwändig, Mac OS X das abzugewöhnen und die Softwareaktualisierungen rollen ebenfalls. Fertig ist ein PC mit Mac OS X wie Millionen andere, nur daß er nicht “$Mac” heißt. Die von Fanboys gern bemühte Unterscheidung von “Macs” und PCs kann sich also bestenfalls auf das Gehäuse und die von Apple je nach Marktlage irgendwo günstig eingekauften PC-Bauteile wie Hauptplatine (Logic Board, uuuh), Grafik- und Soundchip berufen. Man sieht ja leider Gottes, wie dort immer häufiger Schrott dabei ist. Da stehen heutzutage viele Diskonter- oder sog. Billig-PCs darüber, denn die haben ihre Lektion zum Teil gelernt. Und da Mac OS X kaum noch etwas anderes kennt, rennt es darauf wie eine Eins. Die ganzen Treiber dafür bringt es selbst mit, bei Prozessoren von AMD und manch exotischer Peripherie kann man einfach nachhelfen. Apple hat schließlich genug mit der eigenen Hardware zu tun, man sehe sich nur die noch immer miesen Nvidia-Treiber an. Warum also eine überteuerte 8800GT in einem überteuerten QuadCore-Mac Pro, dessen Leistung man für ein Drittel des Preises erhält und dabei noch weniger Energie verbrät (ungefähr die Hälfte bei ruhendem Desktop, auch bei 100% Last wird teurer Strom gespart).

    Zitat caesar: “Du glaubst doch nicht wirklich, das Springer “gehackte” Mac OS X Versionen auf einer Dell-Kiste laufen lassen???”
    Nein, warum sollte ich? Weil du dir solchen zusammenhanglosen Schwachsinn aus den Fingern saugst? Die haben doch damit geprahlt, 12000 Macs zu kaufen. Von Dell erzählen dagegen Fanboys, vor allem ungefragt.

    Zitat caesar: “Tssss! Tsss! Manche Leute hier haben komische Vorstellungen…”
    Genau das glaube ich auch…

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