Review: 15. August 2008,

Test: World of Warcraft Comic #2: Ruf des Schicksals

Wir hatten bei IchSpiele bereits die Gelegenheit, den allerersten World of Warcraft-Comic von Panini zu bewerten. Nun liegt uns das zweite Exemplar vor, und wir können unsere am Anfang noch unentschiedene Meinung vertiefen.

In unserer ersten Rezension „Paninis Geschichten von Allianz und Horde“ konnten wir leider noch keinen roten Faden hinter der Story erkennen und mussten uns deshalb damit begnügen, den Comic gleich zwei Zielgruppen zuzuordnen. Nun, da wir das zweite Exemplar des WoW-Comics in Händen halten, können wir getrost ein vollmundigeres Echo darauf formulieren.

Gimmicks halten bei Laune

Wie schon im ersten Magazin, ist auch in der zweiten Ausgabe ein Doppelposter dabei. Außerdem gibt es eine von vielen WoW-Trading Card Game-Karten. Die maßgeblichen Elemente haben sich im Vergleich zum ersten Heft nicht verändert. Aus diesem Grund ist es unnötig, das bereits einmal Gesagte zu wiederholen.

Ruf zum Plot

Doch so viel sei gesagt: Spätestens mit dem zweiten Comic, das den Titel trägt „Ruf des Schicksals“, hat Panini genug roten Faden gesponnen, um die Leser darüber hinaus zu interessieren. Wer sich im Bereich Fantasy, oder speziell World of Warcraft interessiert, der wird mit diesem Comic glücklich werden. Die Geschichten um Lo’Gosh, bekommen genug Tiefe, um einen persönlicheren Bezug zu den Charakteren aufzubauen.

Vorfreude und Wartezeit

Und schon jetzt freue ich mich auf die nächste Ausgabe, und werde damit an den einzig verbliebenen Wermutstropfen erinnert: Das Warten auf das nächste Comic. Panini sollte darüber nachdenken, den Veröffentlichungszeitraum recht bald umzustellen, so dass geneigte Leser nicht immer 2 Monate auf das nächste Exemplar warten müssen.



Test: World of Warcraft Comic #2: Ruf des Schicksals
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