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Veröffentlicht am  6.10.08, 11:53 Uhr von  

Fring für das iPhone- auf Wunsch mit UMTS-Unterstützung

iPhone 3GSo manch einer wird schon länger darauf gewartet haben, am Freitag war es dann soweit: Der Multi-Messenger Fring ist nun auch offiziell für das iPhone zu haben. Bisher gab es nur eine mehr oder weniger inoffizielle Version, die nur auf gecrackten iPhones lief.

Neben der Unterstützung von Netzwerken wie Skype, MSN, AIM, Yahoo, ICQ, GTalk und dem Mikroblogging-Tool Twitter unterstützt es auch das Telefonieren über VoIP, sofern man sich in einem WLan befindet. Mit entsprechendem Headset lässt sich nun auch ganz offiziell der neue iPod touch zum VoIP-Telefonieren nutzen. Entgegen aller Erwartungen ist der Client kostenlos im AppStore zu haben. Auch die Fring-App unterliegt dabei den klassischen iPhone-Regeln: Ohne entsprechende Zusatzhacks kann man Fring nicht im Hintergrund laufen lassen. Ein kleines Schmankerl gibt es aber dennoch für alle Besitzer eines gecrackten iPhones.

Mit diesem Manual lässt sich Fring auch für die Benutzung via UMTS/3G freischalten. Für Ungeübte vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert, wer es sich aber zutraut, kann dies mit ein paar Codezeilen erledigen. Aber vorsicht: Offiziell ist VoIP via UMTS zumindest bei T-Mobile Deutschland nicht erlaubt. Also nicht erwischen lassen…

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 6 Kommentar(e) bisher

  •  Alex sagte am 6. Oktober 2008:

    Wie ist das eigentlich, mit einem T-Mobile Vertrag ist es mir doch gar nicht erlaubt zu chatten – oder jetzt doch?

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  •  kg sagte am 6. Oktober 2008:

    Nein, da hast du Recht, es steht auch offiziell in den Vertragsbedingungen im Kleingedruckten:

    Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist nicht Gegenstand des Vertrages.

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  •  Oliver sagte am 6. Oktober 2008:

    Danke für den Hinweis Katrin! Super :)

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  •  Hannes Leitlein sagte am 7. Oktober 2008:

    und welche Probleme könnte eine inoffizielle Nutzung dann nach sich ziehen? h

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  •  kg sagte am 7. Oktober 2008:

    Prinzipiell kann T-Mobile wohl die Datennutzung sperren, rein praktisch ist die Klausel im Vertrag aber nur eine Absicherung zum Schutz der eigenen Mobilnetze. Bisher habe ich auch von noch keinem Fall gehört, in dem der Netzzugang wegen der Benutzung von Instant Messengern gesperrt wurde.

    Gerade was VoIP angeht sieht T-Mobile sicher auch die Gefahr von Umsatzeinbußen, was ja auch irgendwie nachvollziehbar ist.

    Der größere Vertragsbruch ist im Falle Fring via UMTS wohl eher, dass man ein gecracktes iPhone dafür braucht, und das ist meines Wissens laut T-Mobile-Vertrag auch verboten.

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  •  Hannes sagte am 7. Oktober 2008:

    Danke für die Info. Das scheint erstmal kein Grund zu sein, fring nicht zu benutzen. Gruß, h

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