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Veröffentlicht am  13.11.08, 13:49 Uhr von  

Belkin Switch-To-Mac: Umsteigen von Windows auf Mac leicht gemacht

Aus welchen Gründen man auch immer von Windows auf Mac switcht, ein Problem hat man immer: Wie bekommt man die Daten vom Windowsrechner in das Mac-System? Eine Variante wäre, die verschiedenen Datensätze einzeln herüberzuziehen. Das dauert im schlimmsten Fall lange und ist für Anfänger möglicherweise auch nicht immer ganz einfach.

Belkin hat sich mit einem neuen Adapter exakt diesen Menschen angenommen, die unkompliziert von Windows auf Mac umsteigen möchten.

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Das “Switch-to-Mac”-Kabel beinhaltet einen Migrationsassistenten, der selbstständig Fotos, Videos, Interneteinstellungen und sonstige Daten überspielt. Übertragen werden die Daten mit USB 2.0, kompatibel ist der Stecker windowsseitig mit XP und Vista, macseitig mit OS 10.4 und 10.5.

Erhältlich ist das Kabel in den USA ab sofort, ab Februar soll es dann auch in Europa verfügbar sein. Kostenpunkt: Rund 50€.

[via Belkin]

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 5 Kommentar(e) bisher

  •  Mddin sagte am 13. November 2008:

    Was spricht gegen eine Festplatte oder das ganze im Netzwerk zu machen? Ich hab damals ca. 250 GB an Musik, Fotos und Dokumenten so übertragen und war innerhalb von ein paar Stunden fertig. Und da die meisten Leute DSL haben heutzutage, womit die Daten fürs Internet im Router sind. Der Beitrag wird jetzt wieder gelöscht aber ich halt das grad eher für Werbung, im Gegensatz zur Podcast Software. Den Test fand ich gut.

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  •  Thomas sagte am 13. November 2008:

    Sowas sinnloses. Ein Netzwerkkabel kostet ein Zehntel und überträgt mir meine Daten auch. Und wenn ich alles von Hand übernehme, habe ich auch gleich verstanden wie iPhoto, iTunes und Konsorten funktionieren.

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  •  kg sagte am 13. November 2008:

    @Thomas Klar spricht nichts dagegen, das manuell zu machen, für viele Einsteiger könnte es aber eine gute Alternative sein, vor allem wenn es um die Frage geht, wo man bestimmte Daten hin tut, um sie hinterher wiederzufinden. Im Hinterkopf habe ich da vor allem all jene Switcher, deren Erfahrungshorizont noch nicht so groß ist, und die nicht für alle Einstellungen googlen möchten.

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  •  Mddin sagte am 13. November 2008:

    Das heißt das Programm übernimmt Einstellungen in die Mac-Einstellungen mit (rhetorische Frage, steht ja im Text)? Wie soll das gehen mit Expose und allem? Die Einstellungsmöglichkeiten sind ja teilweise sehr unterschiedlich. Oder ist damit gemeint dass Dinge wie der Name des Benutzerkontos oder der eigene Desktophintergrund und z.B. die Daten fürs Emailpostfach (pop3, imap,…) mitgenommen werden?

    Hatte bisher noch nie einen Mac benutzt und bis auf das Problem Emails aus dem blöden Outlook (PC Office) in Mail zu bekommen ging das alles tausendmal besser und einfacher als ich dachte.

    Aber ich wohne in München da würd ich bald einfach zur Genius-Bar im AppleStore gehen :-) die machen das ja jetzt auch.

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