: 18. November 2008,

Apple und der Umweltschutz: Die neue MacBook-Verpackung

Schon während der Präsentation der neuen MacBooks und MacBook Pro hat Steve Jobs darauf hingewiesen, und auch auf den Informationsseiten ist es zu finden: Die neuen Notebooks sind „grüner“ als jemals zuvor. Das liegt zum einen an den verwendeten Materialien: Arsen-freies Glas, keine quecksilberhaltigen Bauteile, kein PVC. Das neue MacBook lässt sich nach dem Hardwareexitus besser recyclen als der Vorgänger.

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Aber auch die Verpackung des MacBook zeigt einige Änderungen gegenüber der Vorgängerbox. Sie ist merklich kleiner, aber deshalb nicht weniger robust.
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Innen erwartet einen nicht mehr das klassische Styropor, sondern eine dünne Kunststoffschale, die das MacBook hält. Ein um Deckel angebrachtes Stück Schaumstoff sorgt während des Transports dafür, dass nichts umherschaukelt.

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Insgesamt spart Apple weniger an der Stabilität der Kiste, sondern eher am Material:

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Anstatt einer dünnen Synthetik-Hülle wird das MacBook jetzt, wie die sonstigen Zubehörteile bisher schon, in eine dünne Kunststoffschicht eingeschlagen. Gegen Kratzer hilft das genauso wie die Synthetikhülle, außerdem ist das MacBook nach dem Auspacken nicht mehr statisch aufgeladen.

Bestellt man zusätzlich zum Rechner noch Videoadapter und Remote, wird alles gemeinsam in einen Beutel getan, anstatt wie bisher jeden Adapter einzeln zu verpacken.

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 6 Kommentar(e) bisher

  •  Leser M. (18. November 2008)

    Hardware = alles was man anfassen kann? Oder beschäftigt sich macnotes.de nun auch mit Verpackungsfragen? Falls ja, dann schreibt doch mal ein Tutorial übers Einpacken von Weihnachtsgeschenken.
    Wäre zumindest aus meiner Sicht noch wesentlich interessanter als Pappschachteln.

  •  Karl (18. November 2008)

    Na ja, ich denke es ist für APPLE vorallem wirtschaftlich interessant. Man bringt ein paar Notebooks mehr in einen Container.
    Aber unter dem Deckmantel „Umweltschutz“ kann man es natürlich auch deklarieren…

  •  mddin (18. November 2008)

    Denke ich auch. Übrigens hatte Steve Jobs die kleinere Verpackung auch auf der Keynote angekündigt. Sowie auch bei den iPods.

  •  bosch (18. November 2008)

    Greenpeace scheint das alles aber noch immer nicht zu besänftigen, wie heute auf SPON zu lesen ist:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,590936,00.html

  •  Leser M. (18. November 2008)

    Greenpeace kann man nie besänftigen, zumindest so lange sie Apple als Aushängeschild für ihre Kampagnen nutzen können und die Fangemeinde entsprechend energisch auf Greenpeace reagiert. Somit erhalten sie die gewünschte Aufmerksamkeit. Mir ist es ehrlich gesagt egal, was Greenpeace schreibt. Wenn im Bereich Umweltschutz was getan werden soll, dann gesetzlich verpflichtend für alle Hersteller von Elektronikware. Greenpeace sollte eher beim Gesetzgeber für Stimmung sorgen und nicht den Wettbewerb beeinflussen.

  •  rj (18. November 2008)

    Also einen Wettbewerb um umweltfreundliche Verpackungen find ich per se gut. Ehrlich gesagt ist es mir da vollkommen egal, wer den anstoesst.


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