News & Rumors: 3. Dezember 2008,

G-Maps: Echte Navigation für das iPhone

G-MapsEigentlich hat das iPhone 3G schon alles an Board, was man zu einer vollwertigen mobilen Navigation braucht. Wie schön wäre es also, wenn man sein iPhone einfach an die Windschutzscheibe seines Wagens pinnen könnte und das Telefon einem den richtigen Weg weist. Doch was eigentlich plausibel klingt, stellt sich wohl doch etwas komplizierter dar. Bislang existiert mit der Karten-App von Google nur eine recht rudimentäre Version eines echten Navigationssystems. Auch die Drittanbieter verkündeten schon im vergangenen Jahr, dass sie an einer Lösung für das iPhone arbeiten. Bis jetzt herrscht allerdings (GPS-) Funkstille.

Nun hat das amerikanische Unternehmen XRoad auf seiner Homepage den Start der Navilösung „G-Map for iPhone“ noch in diesem Monat angekündigt. Das Programm enthält umfangreiches Kartenmaterial, das innerhalb von 20-30 Minuten direkt auf das iPhone geladen werden kann – WiFi-Verbindung vorausgesetzt. Das Programm soll über den Apple App Store vertrieben werden. Zu Preisen und Kartenstand schweigt sich der Hersteller bislang aus.

Umfangreiche Informationen und mehrere Video-Tutorials findet ihr auf der Seite des Herstellers.
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G-Maps: Echte Navigation für das iPhone
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Zuletzt kommentiert



 5 Kommentar(e) bisher

  •  robs (3. Dezember 2008)

    Ob Apple diese App wohl zulassen wird. Hoffentlich ja, denn auf so eine Software würde ich mich sehr freuen.

  •  sinus (3. Dezember 2008)

    langsam sollte es (auch bei macnotes) angekommen sein, dass g-map keinesweg eine echte navi-app darstellt, sondern nur eine maps-app (vergleichbar mit google maps) mit offline-karten (mit simuliertem 3d-view für einige knotenpunkte an us-verkehrwegen) ist …

  •  iPhoner (8. Dezember 2008)

    Wer lesen kann und der englischen Sprache mächtig ist, ist klar im Vorteil: „Stand-alone electronic map that needs no internet connection“

  •  sib (27. Dezember 2008)

    auf jeden fall ist das doch von vorteil auch wenn es nur eine offline map ist denn man brauch dafür kein internet und findet trotzdem damit seinen weg zum ziel !!!!!!
    warum nicht ich bin gespannt !!!!

  •  Hansi (8. Juli 2009)

    Hätte Apple der eigenen Maps-Anwendung einen gescheiten Cache gegönnt, wären solche Programme (wie z.B. auch ”Offline Maps“) total unnötig. Das iPhone hat mehr als genug Speicherplatz um eine Funktion wie „sämtliches Kartenmaterial meines Heimatlandes zwischenspeichern“ spendiert zu bekommen.


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