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Veröffentlicht am  30.12.08, 11:24 Uhr von  

Espresso: Web-Entwicklung aus einer Hand

Vom Entwickler von CSSEdit kommt mit Espresso eine neues All-In-One-Werkzeug für Web-Entwickler. Espresso will Projekt-Verwalter, Code-Editor, Browser-Vorschau und FTP-Programm in einem sein. Über Plugins (sogenannte “Sugars”) sollen weitere Funktionen hinzukommen. Seit heute morgen ist eine erste öffentliche Beta-Version erhältlich, die einen sehr vielversprechenden Eindruck macht:

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Mit Espresso bekommt Coda ganz offensichtlich ernstzunehmende Konkurrenz. Und die belebt bekanntlich das Geschäft. Wir sind gespannt!

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 9 Kommentar(e) bisher

  •  Patrick sagte am 30. Dezember 2008:

    Ich hab’ mir die Beta-Version jetzt auch mal angeschaut und kann dein “die einen sehr vielversprechenden Eindruck macht” absolut nicht verstehen.

    Das Programm hat meiner Meinung nach kein “Wow-Feature” und ist bisher einfach nur ein gehypter TextMate-Killer, der von seinen Killer-Features aber noch ueberhaupt gar nichts preisgibt.

    Greetings

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  •  ha sagte am 30. Dezember 2008:

    Na ja, welches “Wow”-Feature erwartest du von einem Entwicklungs-Tool? Für mich ist da Usability ganz oben, und da finde ich Espresso durchaus vielversprechend. Hinzu kommt das Plugin-Konzept, das mir ebenfalls ganz vielversprechend erscheint.

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  •  Witti sagte am 30. Dezember 2008:

    imho hat das App absolut keine Chance gegen Tools wie Coda oder Textmate. Dazu fehlt es einfach an Grundfunktionalität.

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  •  Horman sagte am 30. Dezember 2008:

    All-In-One-Werkzeug? Wo bleiben die Features von CSS-Edit, wo ist die Preview?

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  •  Jan sagte am 30. Dezember 2008:

    es fehlen für mich

    * svn
    * ruby

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  •  Patrick sagte am 30. Dezember 2008:

    @ha
    Ein absoluted Wow-Feature in einem Entwicklungstool ist zum Beispiel “Snippets” in TextMate. Sind im wesentlichen nix anderes als Templates, aber man kann mit wenig Aufwand sehr ausgereifte Templates erstellen.

    Ich weiss ja, dass Espresso sich noch in der Beta-Phase befindet und die Entwickler bestimmt ordentlich Stress haben, aber eine kleine Einfuehrung in das Programm oder eine Roadmap waere nicht schlecht, vor allem wenn es mit den derzeit erhaeltlichen Editoren mithalten will.

    @Jan
    Fuer Ruby gibt’s schon ein sogenanntes Sugar (Plugin), aber ich glaub’ das braucht noch ein wenig mehr Arbeit.

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  •  Martin sagte am 30. Dezember 2008:

    Allein die FTP-Sync Geschichte ist schon viel wert, gerade wenn mehrere an einem Projekt arbeiten. Wenn es eine ordentliche CSS-Edit Integration obendrauf gibt, oder Espresso CSS-Edit sogar ersetzen kann, ist es in jedem Falle einen Kauf wert – den Preis finde ich allerdings (in Abwesenheit eines vernünftigen CSS-Edit Upgrade Preises) nicht sonderlich ansprechend. Die Regexp-fähige Suchen&Ersetzen Funktion ist übrigens auch Gold wert.

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  •  Mathias sagte am 30. Dezember 2008:

    Lieber Martin, wenn mehrere Leute an einem Projekt zusammen arbeiten, sollten sie Versionskontrolle (Subversion, Git, etc.) verwenden und nicht eine Synchronisation ueber FTP. Dass FTP immer noch zum Deployen von Anwendungen und Websites verwendet wird, geschweige denn zur Synchronisation in Teams, da kann ich nur den Kopf schuetteln.

    Wer sich nach anderen Sprachen in Espresso sehnt, sollte sich mal die bereits verfuegbaren Sugars anschauen, da ist schon einiges dabei.

    Ich muss auch sagen, dass die UI momentan so ziemlich das einzige ist, was bei Espresso ueberzeugen kann. Ich kann nur hoffen, da kommt noch etwas, auch wenn ich in Sachen Ruby-Entwicklung auf TextMate geeicht bin.

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  •  Lars sagte am 30. Dezember 2008:

    Kurz nach dem bekannt war, dass Espresso die Erstellung eigener Funktionen mit Sugars bietet, hat Panic reagiert und genau das in Coda eingebaut. Ja, Konkurrenz belebt das Geschäft. Hat gut und schnell funktioniert :)

    Bisher hat Espresso nichts, was ich bei Coda vermisse. Dafür fehlen aber ein paar Dinge, mit denen ich arbeite. Allerdings behalte ich Espresso im Auge. Wer weiß wie das in 6 Monaten aussieht.

    Was mir sofort aufgefallen ist, ist die eigene Schriftart für den Code. Wie in Coda auch. Das ist eine Sache, die mir gut gefällt.

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