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Veröffentlicht am  13.01.09, 11:57 Uhr von  kg

Akkutausch beim Unibody MacBook Pro 17″

Laut Apple soll der fest im neuen MacBook Pro 17″ verbaute Akku rund 5 Jahre halten. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass das MacBook Pro so lange in Benutzung ist, kostet der Austausch inklusive Einbau 179€.

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 10 Kommentar(e) bisher

  •  Jim Panse sagte am 13. Januar 2009:

    So unwahrscheinlich ist es nicht. Ich habe mein TiBook immer noch im Einsatz und es hat 8 Jahre auf dem Buckel. 5 Jahre sind schnell vorbei.

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  •  Sebastian sagte am 13. Januar 2009:

    Ob der Akku selbst bei normaler Benutzung 5 Jahre hält, ist mehr als fraglich. Viele Akkus gehen einfach davor kaputt, und zwar keineswegs abnutzungsbedingt.

    Dieses kaputt heißt dann zwar nicht unbedingt, dass ein Totalausfall vorliegt – aber bei bei 20% der Originalleistung macht Akkubetrieb nicht mehr viel Spaß.

    Mal sehen, ob und inwieweit Apple da seine Verfahren ändert. Bisher war ein nach einem Jahr und einem Tag nutzloser Akku einfach nur Pech und 130 Euro für den Laptop-Besitzer. Vielleicht sollte man dann in Zukunft 180 Euro dafür einplanen.

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  •  ha sagte am 13. Januar 2009:

    Link = 404

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  •  Tice sagte am 13. Januar 2009:

    Schade, der Link verweist auf eine Seite die es nicht (mehr) gibt.

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  •  kg sagte am 13. Januar 2009:

    So, diesmal geht der Link.

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  •  Bidone sagte am 13. Januar 2009:

    Problematisch sehr ich auch den nicht so unwahrscheinlichen Fall eines Rückrufes der Akkus.
    Bei einem selbst wechselbaren Akku ist das ja kein Problem. Das 17″ MBP muss ich einschicken oder zu einem Servicepunkt fahren.
    Für mich keine gute Lösung.

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  •  Andy sagte am 13. Januar 2009:

    Mir ist ein zuverlässiger Hochleistungsakku wie ihn Apple jetzt verbaut viel lieber als wegen dem evtl anstehenden Wechsel einen kleinen Vorteil zu haben. Ich hatte mit 15 Notebooks in unserer Firma nur mit einem nach 7 Monaten Probleme (gericom super mieser Support übrigens). Ich denke Apple wird aus Eigeninteresse (Image Schaden) den Austausch vor Ablauf der 5 Jahtesfrist auf alle Fälle als Garantiefall laufen lassen. Einen so leistungsfähiger Rechner der ohne Extragimmics mit einer solch langen Laufzeit aufwartet kenne ich bis Dato nicht. Wer sich diesen Rechner leistet bekommt sicherlich keine Existenzängste weil ein in Zukunft ganz vieiieicht einzutretendes Ereigniss ihn 179€ kosten könnte. In dieser Preisklasse schmerzen auch 50€ für eine Anti-Glare Display-Option nicht mehr so sehr wie z. B. Einem Macbook.

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  •  Jim Panse sagte am 13. Januar 2009:

    Sehe ich genauso wie Andy. Übrigens, dass Apple jetzt die Akkus in Eigenregie herstellt finde ich sehr gut, damit werden die Fehler aus der Vergangenheit (kurze Laufzeit nach nur wenigen Monaten, Brände etc.) hoffentlich ausgeschlossen. Und 8 Stunden bei einem so voll mit Technik und 17″ bepackten Notebook finde ich genial!

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  •  Fritz sagte am 16. Januar 2009:

    Die fest verbauten Akkus werden wahrscheinlich den Wert des gebrauchten MBP schmälern. Viele Powerbooks und iBooks erzielen selbst heute noch hohe Preise im Gebrauchtmarkt, oft werden Akkus von Drittanbietern verwendet um die alten Powerbooks am laufen zu halten.

    Letztlich verpaßt Apple dem Akku ein DRM: Als einziger Akkuhersteller für den MBP und ohne die Möglichkeit den Akku selber auszutauschen werden Drittanbieter ausgeschlossen.

    Repeat after me: DRM is bad for your Customer!

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  •  georg sagte am 29. Juni 2011:

    WTF? Es gibt Leute, die zw. 2000 und 3000 Euro für ein fettes Notebook ausgeben und dann erwarten sie sich nicht einmal 5 Jahr Laufzeit. Woher kommt das? Nachhaltiges Verhalten nenn ich das nicht.

    Wahrscheinlich sind das die selben, die ihre 3000 Euro 17″ Macs nach ca. 1 Jahr mit weniger als 50 Battery Cycle counts auf Ebay wieder verscherbeln, um sich das noch fettere Teil zu kaufen.

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