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Veröffentlicht am  13.01.09, 13:57 Uhr von  

iOutBank: Online-Banking auf iPhone und iPod Touch

EuroBanking noch mobiler: mit iOutbank kommt eine Online-Banking-Software aufs iPhone und den iPod Touch, die mit EUR 10,49 zwar am oberen Ende der typischen Appstore-Preisskala liegt, dafür aber die Bankgeschäfte via Internet noch flexibler macht. FinTS und HCBI mit PIN/TAN werden unterstützt, wer nur ausprobieren will, kann sich eine kostenlose Lite-Version installieren.

Auf Symbian-Handys sei Outbank seit Jahren die “beliebteste Mobile Banking Anwendung”, nun gibt es die flexible Bankingapplikation auch für Apples kleine Begleiter. iOutbank ist seit heute im Appstore verfügbar. Die angegebenen 10,49 Euro sind laut Appstore-Beschreibung ein “Einführungspreis”.

Geboten wird anschließend einiges fürs Geld: verschlüsselte Ablage aller iOutbank-Daten auf dem iPhone, automatische Sperre der Software bei Gerätelock oder Inaktivität, Support für die deutschen Onlinebanking-Standards FinTS und HCBI – soweit die Basics. Hinzu kommt die Unterstützung mehrerer Banken, mehrerer Währungen, Single Sign on, Sortierfunktionen und Volltextsuche. Versprochen wird darüber hinaus kostenloser Support.

Eine Liste unterstützter Bankinstitute plus Prüfung nach Bankleitzzahl findet sich auf der Webseite zum Programm. Für Unentschlossene können einige Basisfeatures mit iOutbank Lite ausprobiert werden. Zum Download steht die Version 1.01, 1,3MB Download werden veranschlagt. In Kürze soll via Update noch eine Import- und Exportfunktionalität fürs mobile Onlinebanking fürs iPhone nachgerüstet werden.

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 10 Kommentar(e) bisher

  •  choise sagte am 13. Januar 2009:

    “Die angegebene Bankleitzahl ‘XXXXX’ ist im System nicht bekannt/hinterlegt. Das Kreditinstitut ‘XXXXX’ wird wahrscheinlich nicht unterstützt.”

    Hm schade, sowas fände ich klasse. Es ist zwar eine Raiffeisenbank, aber ich habe sicherheitshalber mal eine E-Mail geschickt.

    Wie muss dieses Programm konfiguriert werden ? Kompliziert oder ehr einfach ?

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  •  Fiete sagte am 13. Januar 2009:

    Es gibt auch ne Lite Variante, um zu prüfen, ob die Bank unterstütz wird

    Gruß Mark

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  •  Fiete sagte am 13. Januar 2009:

    …und ich kann da wohl meine Umsätze abfragen…

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  •  rj sagte am 13. Januar 2009:

    Sag ich doch? :)
    Bankabfrage geht halt *auch* per Website, da muss man nichts installieren. Kam mir spontan als einfachere Variante vor…

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  •  Tekl sagte am 13. Januar 2009:

    Naja, Banking per Webseite ist nicht so komfortabel, zudem speichert nicht jede Bank die Umsätze für ewig. Browsersicherheitslücken gibt es beim Banking per HBCI ebensowenig.

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  •  Tekl sagte am 13. Januar 2009:

    Im Übrigen soll’s ja bald auch Bank X für’s iPhone geben.

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  •  Andre sagte am 13. Januar 2009:

    Und was sagt ihr so zur Sicherheit? Wenn jemand dann mein iPhone klauen sollte hat er gleich alles? Telefonate auf meine Kosten (solang nich gesperrt) + Persönliche Daten + Bankzugang?

    Und passwort dann per email am besten noch an die adresse vom iphone mail account und fertig ist der spass :D

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  •  rj sagte am 13. Januar 2009:

    Definiere Bankzugang?
    Im Ernst – dass das nicht jedermanns Sache ist, unbenommen. Er braucht aber immer noch deine PIN fuer den Kontenzugang und TAN fuer tatsaechliche Transfers.
    Ich weurde dir aber dahingehend beipflichten, dass man sich ein wenig Gedanken ueber sicherheitsbewusstes Verhalten machen sollte, bevor man so eine Software in Betrieb nimmt und nutzt. Wenn man sich dann anders verhaelt als von dir angefuehrt, wuerd ich das Risiko fuer kalkulierbar halten.

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  •  SD sagte am 13. Januar 2009:

    Im Gegensatz zur Symbian-Version beherrscht die iPhone-Version nur die Umsatzabfrage aber keine Überweisungen. Dafür sind 10,49€ recht happig, auch wenn die Symbian-Version das pro Jahr kostet.

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  •  nadeo sagte am 13. Januar 2009:

    Ich benutzte das Programm auf meinem Nokia N79 und bin voll zufrieden. Im Vergleich zu den etwas spartanischen und unpraktischen Browser der dem S60 OS bei liegt, ist Outbank die Erlösung. :)

    Auf dem iPhone hatte ich damals immer per Safari meine liquiden Mittel überprüft.

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