MACNOTES

Veröffentlicht am  22.01.09, 15:49 Uhr von  

Hackintosh von PearC: PCs mit Mac OS X aus Deutschland

PearC, Mac OS X auf PC, LogoPsystar ist nicht genug: aus Deutschland kommt die nächste Apple-Herausforderung in Sachen Mac OS X auf Standard-PC-Hardware. PearC wirbt mit dem “PC mit Mac OS X” und vertreibt diesen zu Kampfpreisen ab 499 Euro. Rechtlich bewege man sich auf der sicheren Seite in Deutschland, so PearC auf Nachfrage zu Macnotes. Apple Deutschland wiederum hält sich vorläufig bedeckt: zum PearC-Angebot gebe man keinen Kommentar ab, so die Antwort auf Nachfrage von Macnotes.

International hat Apple indessen die Fronten längst klargemacht: die Auseinandersetzung mit Psystar in den USA wächst sich zur unendlichen Geschichte aus, in Sachen EFI-X könnte es ähnlich werden. Der Dongle bewegt sich noch in einer Grauzone, gegen fertig installierte Maschinen mit OS X wolle Apple jedoch definitiv vorgehen. Im Fall PearC scheint der Fall demnach klar und der Rechtsstreit allenfalls eine Sache der Zeit.

Denn der in Wolfsburg beheimatete Vertrieb liefert Standard-PCs mit vorinstalliertem Mac OS X Leopard aus, die Konfigurationen “Starter”, “Advanced” und “Professional” gibt es zu Preisen ab 499, 749 und 1.449 Euro, Extras gegen Aufpreis. In der FAQ gibt sich PearC eindeutig zum Thema Legalität: “Wir würden unsere PearCs nicht anbieten, wenn wir nicht der Meinung wären, dass es legal ist”, heißt es dort. Eindeutig schreibt aber auch Apple in seiner EULA vor, es sei “zu unterlassen, Apple-Software auf einem Computer, der nicht von Apple stammt, zu installieren, verwenden oder auszuführen”.

[singlepic id=2643 w=0 float=left] (Bild: PearC “Professional”: Nicht ganz ein Mac Pro.)

Auf unsere Nachfrage bei Dirk Blößl von PearC klärte sich die Diskrepanz zwischen den beiden Sichtweisen auf: die entsprechenden Passagen in Apples Lizenzbestimmungen seien nach deutschem Recht ungültig und insofern wäre das Angebot nach deutschem Recht legal. Dasselbe gelte für die andere Länder, in die PearC liefert: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Luxemburg, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Spanien und Großbritannien. Man verlässt sich bei PearC auf die EU-Gesetze, die analog zur deutschen Rechtsprechung beim Weiterverkauf von Softewarelizenzen die Einschränkungen nicht anerkennen sollen, die von Apple gemacht werden.

Unter anderem aus diesem Grund werde man mit dem Geschäft auch nicht auf den US-Markt expandieren: abgesehen von den Lieferkosten sei die Rechtslage in den USA durch den DMCA eine andere, weswegen man sich auf Länder beschränkt, die das PearC-Angebot zulassen. Dass von Apple auf Unterlassung geklagt werden könnte, hält Blößl durchaus für möglich. Mehr als eine “Standpunktklärung” wäre von einem solchen juristischen Vorgehen Apples gegen das PearC-Angebot nicht zu erwarten, da nicht gegen geltendes Recht verstoßen werde.

Auch auf anderen Wegen sieht Blößl keine Gefahr für die PearC-Angebote. Eingesetzt wird ein originales Mac OS X ohne jede Kernelmodifikation, wodurch man auch auf der Seite auf rechtlich solidem Boden stünde. Zusammen mit dem Einsatz von Hardwarekomponenten, die auch von Apple selbst verbaut werden, sei auch für den Anwender größtmögliche Sicherheit bei kommenden Updates und neuen Betriebssystemversionen geboten, auch wenn man in dieser Beziehung keine Garantie geben könne. Sollte es wider Erwarten zu Komplikationen bei einem Betriebssystem- oder Softwareupdate in Verbindung mit der PearC-Hardwareplattform kommen, werde man per Newsletter die Kunden benachrichtigen und bei der Problemlösung helfen.

So gibt man sich bei PearC in aller Hinsicht optimistisch – auch wenn insbesondere das 500-Euro-Modell nicht auf sonderlich hohe Gewinnspannen schließen lässt. Nah gelegene und schnelle Zulieferer stellen die Hardwareversorgung sicher, auch im Fall gerichtlicher Eingriffe ins Geschäft seien die diesbezüglichen Risiken minimiert. Bleiben die Fragen, die sich letztendlich nur die potentiellen Kunden beantworten können – ist der Preisvorteil so attraktiv, dass man auf die originale Apple-Plattform verzichten will? Möchte man sich drauf verlassen, dass tatsächlich auch bei Updates, Aufrüstung, Peripherie immer alles gutgeht? Und teilt man den Optimismus von PearC, was die Rechtslage angeht? Fragen, auf die einige Leute mit “Ja” antworten werden. Nur wird es mit einiger Sicherheit auf der anderen Seite nicht beim “Kein Kommentar” Apples bleiben.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 31 Kommentar(e) bisher

  •  XPreSS sagte am 22. Januar 2009:

    Ich fände es geil wenn solche Produkte durch Softwareupdates aussen vor bleiben müsstenoder besser noch die Pseudomacs dann nicht mehr funktionieren würden! Geiz isst nicht immer geil! Geht nix über Applehardware die auch mit dem OS funzt!

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  •  Pauline sagte am 22. Januar 2009:

    Aber wirklich !

    Die Billigheimer immer….
    Ich würde mir auch niemals einen Dacia kaufen und einen Mercedesstern draufkleben…. was soll sowas?

    Wer eine Billigschleuder will, kann eben nicht mit dem Sicherheitsstandard und der Stabilität von OS X rechnen. Dann sollen diejenigen bitte zum Geiz-ist-Geil Markt wandern und sich da den Schrott kaufen. Gerne, aber lasst doch die Qualität da wo sie hingehört in schöne Rechner mit Apfel drauf!

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  •  RollingFlo sagte am 22. Januar 2009:

    Das hat doch nicht unbedingt mit Geiz zu tun.

    Man braucht nicht über Sinn und Unsinn von Steckplätzen und freier Monitorwahl diskutieren, Fakt ist das manche Leute sie wollen.
    Apple bietet da leider nur den für die meisten potentiellen Kunden viel zu überdimensionierten Mac Pro. Eben eine Workstation.
    Naja, und was den Monitor angeht, noch den längst zur Überholung fälligen MIni.
    Ist es da ein Wunder, wenn andere die seit vielen Jahren bestehende Lücke springen? Für mich ist das – soweit wirklich legal – Marktwirtschaft und man wird ja sehen, ob sie ihre Kunden finden.

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  •  peaches sagte am 22. Januar 2009:

    Eine Stellungnahme von den Mac-Clonern gibt es ja auch

    Also ich finde es einfach nur lächerlich was die vorhaben. Egal ob legal oder nicht, aber wenn Apple es nicht möchte, dass das OS X auf anderen Rechnern läuft, sollte man das schon akzeptieren.

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  •  peaches sagte am 22. Januar 2009:

    Stellungnahme dazu :D

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  •  peaches sagte am 22. Januar 2009:

    Wo is mein link? :(
    http://www.sevenmac.de/exklusives-interview-mit-pearc

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  •  Netbug sagte am 22. Januar 2009:

    Wer eine Billigschleuder will, kann eben nicht mit dem Sicherheitsstandard und der Stabilität von OS X rechnen.

    So einen arroganten Sch…. hab ich schon lange nicht mehr gehört,
    nach dem Motto:
    “schaut her Leute – ich bin reich und kann mir Computersicherheit leisten, während ihr mit euren Aldi-Kisten untergehen könnt!”

    Manchmal kann ichs echt nicht mehr fassen, was es für Leute
    in diesem Land gibt – BÄH!

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  •  chris sagte am 22. Januar 2009:

    aplle ist klar überteuert, wer aber den vollen garantieumfang und service will bzw braucht solte zu apple gehen. wer nicht und wem auch das geld dazu fehlt aber nicht auf eine gutes OS verzichten will kauft günstig. ich würde mir auch einen “billig-mac” kaufen wenn ich noch keinen mac hätte. Denn so überragend ist der apple service auch wieder nicht. gerade mal ein jahr garantie und für mehr bezahlt man horrende summen.

    kurz geasgt: ich finde das OK.

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  •  It's me sagte am 22. Januar 2009:

    Was hat Apple was andere nicht haben? Mein 700 € PC leistet locker das doppelte von dem was ein ach so toller Mac kann und bis heute hab ich mit ihm nie Probleme gehabt. Wie ist das bei Apple ? Wer will hochglanz Display’s ? Keiner… Also zahl ich nochmal 200 € mehr dafür, das ich sowas nicht bekomme. Zum Thema Sicherheit ist OS X genauso anfällig wie jedes beliebige Windows. Wartet nur darauf, bis es auch jeder hat wie Windows. Dann wird auch jedes Hacker Kid drauf aufmerksam.

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  •  B.K. sagte am 22. Januar 2009:

    It´s me, bleibt mal schön bei deiner Kiste, denn man merkt sofort das du keine Ahnung hast, und so einen Mac User will auch keiner :D Oh man, wie blöd muss man eigentlich sein, SO einen Schwachsinn zu schreiben. Also ich hab Glossy und verstehe sowieso die Aufregung nich. Gehört aber nich hierhin. Egal.
    Apple is nunmal nix für jeden, was auch gut so ist!

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  •  maximilian sagte am 22. Januar 2009:

    Also was soll eigentlich an meinem Schminkspiegel (wie ich ihn immer nenne obwohl ich ja keine frau bin) so schlimm sein einmal kalibriert und selbst bei dierektem sonneneinfall auf das Display Spiegelt das nicht.

    Außerdem finde ich es eine Frechheit Os X auf einem Normalen pc zu installieren und zu denken das man damit nicht gegen rechte verstößt ich meine Hallo?! wo sind wir hier in Deutschland das soetwas erlaubt ist ich komme mir hier bald wie in China vor (obwohl die mit os x auch mehr anstand haben)

    Antworten 
  •  Silv sagte am 22. Januar 2009:

    Apple-Produkte sollten meiner Meinung nach hochpreisiger sein!
    Apple baut mit dem Mac Pro eine Leistungsstarke Workstation die von Profis verwendet wird die diesen Standart (Hard- und(!) Software) voraussetzten und zu schätzen wissen. Gleiches trifft auf die Pro-Modelle der mobilen Rechner zu. Agenturen und Freiberufler in der Medienbranche (2D, 3D, Motion, Web, Audio), Grafiker, Musikproduzenten und vielen anderen Kollegen von mir die mit Ihrer Workstation Geld verdienen ist der Preis unwichtig – wird doch alles abgesetzt. (ehe ich dem Finanzamt 3-4k EUR schenke, stell ich mir doch lieber noch ‘n neuen Mac ins Büro)
    Ferner war ich auch nie ein Freund des ‘billig-mac’ a.k.a. ‘Mac mini’!
    Soll sich den jeder Schüler einen Mac leisten können um darauf seine ersten Viren programmieren lernen zu können?!?
    Danke, nein. Wer keinen Mac braucht soll sich einen PC kaufen und nicht darüber ärgern das Apple-Rechner zu teuer sind.

    – meine Meinung

    Silv

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  •  thogo sagte am 22. Januar 2009:

    Ich finde den Ton hier erschreckend. Schaemt Euch!

    Antworten 
  •  Klaus Becker sagte am 22. Januar 2009:

    Egal wie – ich würde diese Kiste nicht mal geschenkt haben wollen.

    Antworten 
  •  It's me sagte am 23. Januar 2009:

    ^^ @ B.K Richtig ich bleib bei meiner Kiste und muss mich somit nicht auf das nötigste beschränken. Das ließt sich als gäbe es ne zwei Klassen Gesellschaft in der IT Welt. Man wird ja hoffentlich noch seine Meinung äußern dürfen..!

    Antworten 
  •  markus sagte am 23. Januar 2009:

    @Silv
    Ich stimme deiner Meinung voll und ganz zu. Macs für Grafiker, Musiker usw. die unbeschwert arbeiten wollen und sich keine Gedanken um Sicherheit machen zu müssen. Ich gebe gerne einen Tausender mehr aus, wenn ich weiß, dass ich damit arbeiten und solange im Netz bleiben kann, ohne mir über Spyware, Viren, Trojaner, Keylogger usw. Gedanken machen zu müssen. Ich will nicht abstreiten, dass “wir” zu 100% geschützt sind, aber im Verhältnis zu PC-Zeiten, als ständig ein Fenster aufploppte und ich Fehler, Hacker-Angriffe usw. gemeldet bekam, ist es echt ein befreiendes Gefühl.

    Ich hoffe, dass Apple seine Preisstruktur weiterhin behält und sogar etwas anhebt, damit – wie du schon sagtest – der Junge von nebenan nicht auf dumme Gedanken kommt und “uns” irgendwelche Scripts programmiert.

    Antworten 
  •  helau sagte am 23. Januar 2009:

    Hi! Ich verstehe alle MAC User, die sich darüber aufregen, dass es Anbieter gibt, die alternative Hardware für das wirklich gut durchdachte OSX entwickeln. Vielleicht weil sie (die MAC User) im Vergleich viel Geld für ihre Apple Hardware ausgegeben haben? Die Frage, die sich diese Kritiker aber auch stellen sollten ist, warum die Firma Apple ihr Betriebssystem losgelöst von der Hardware verkauft. Es gibt Möglichkeiten Hardware und Betriebssystem fest zu koppeln – andere Hersteller (allerdings nicht im Konsumerbereich) haben dies erfolgreich durchgeführt. Also, warum macht Apple dies nicht? Ganz einfach: Profit. Ich persönlich bevorzuge aber das größtenteils problemlose Zusammenspiel der Hard- und Software ( und nicht zuletzt dem perfekten Design).

    Antworten 
  •  MacKleriker sagte am 23. Januar 2009:

    Hi…
    Also wenn ich so manche Kritik hier lese wird mir echt übel!
    Es ist ja wohl klar dass sich keiner beschweren kann, wenn OS X nicht mehr auf einem Self-Made-Mac nach einem Update läuft.
    Aber die Hardware, die Apple verbaut ist DIE SELBE, die in einem normalen PC auch verbaut wird (Chipsatz, CPU, Grafik usw.) und wer das verneint, hat keine Ahnung! Der einzige Unterschied, der bei Apple Computern besteht ist das EFI, und selbst dies kann mittlerweile (mehr oder weniger gut) emuliert werden!

    Also seid mal nicht so eingeschränkt mit eurer Denkweise, sondern ignoriert die, die rum jammern dass ihr OS nicht mehr auf dem Eigen-Bau-Rechner läuft.

    cYa

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  •  chilloutman sagte am 23. Januar 2009:

    Sogar Polen aber die schweiz nich :-(

    Aber eigentlich ist es mir eh egal. Ich kaufe einen Mac nicht nur wegen osx sondern auch wegen der Hardware.

    Antworten 
  •  1976 sagte am 23. Januar 2009:

    Also ich hab meine apple hardware gekauft weil alles so fantastisch zusammenarbeitet, gut durchdacht ist, die bloße benutzung eine freude ist, die arbeit an dem gerät nicht von dem gerät selbst gestört wird und was für mich persönlich ein wichtiger grund ist: das DESIGN.
    Für mich ist ein Mac nicht nur eine Ansammlung von Hardware und Software verpackt in einer schicken Hülle sondern als GANZES bringt er mir immerwieder ein lächeln ins gesicht wenn ich mich zum arbeiten davor setze.
    mal von der noch zu klärenden legalität abgesehen ist es mir egal ob nun das osx auf anderer hardware installiert wird… ein Mac wirds so eh nicht… ich hab für meinen Mac eben etwas mehr ausgegeben weil ich eben einen ‘Mac’ wollte und nicht nur eine Arbeitsmaschine… und ganz sicher nicht wegen irgendeinem fragwürdigen elitären Status wie anscheinend einige andere hier.

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  •  foo sagte am 27. Januar 2009:

    Großartig! Endlich weiß ich, wieso Apple sich die horrenden Aufpreise für RAM und Festplatte leisten kann. Endlich lese ich mal diejenigen Leute, die sich gut dabei fühlen, mehr auszugeben für ein Gefühl der Sicherheit, das sie selbst nur im Image des Herstellers begründen.

    Leider funktioniert die Marktwirtschaft dort am schlechtesten, wo die reflektiertesten Kunden sind. Insofern freue ich mich darüber, dass Ihr eine Oase darstellt und einen Markt stellt, der leicht zu bespielen ist. Auch wenn die Regeln andere sind als fast überall sonst.

    Antworten 
  •  apple fanatiker sagte am 27. Januar 2009:

    Apple hat mich über die Jahre mit der wunderbaren Plaste Quali immer hoch erfreut. Der Service war immer außergewöhnlich kreativ, die Leistung konstant erhaben und Preise stets unglaublich.
    Gerne werde ich weiter Apple Produkte kaufen genauso wie ich gerne weiter geschützte Musikdatenträger zu einzigartigen Preisen kaufe.

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  •  Torfu sagte am 29. Januar 2009:

    Da ist doch jetzt glatt einer ins heilige Land eingedrungen. Und wie einst die Pharisäer, erhebt sich das apple-Establishment um den Neulingen auf eine emotionale und leider auch sehr unreflektierte Art ihr Unbehagen mitzuteilen.
    Apple war doch immer etwas besonderes! Dadurch war auch ich immer etwas besonderes! Und jetzt soll der Glanz auch immer mehr auf das gemeine Volk übergehen. Vielleicht bin ich dann bald nicht mehr besonders? Wie gemein!
    Leider kaufen manche Leute mit Komplexen apple, weil sie sich dann besser fühlen. Ich für meinen Teil liebe meinen Mac, insbesondere weil er so user-freundlich ist und die Qualität stimmt. Wenn sich jemand ne Kiste kauft mit Mac OS X drauf, weil er das Betriebssystem (verständlicherweise) gut findet, dann soll er das doch machen. Wer da mehr als eine persönliche (und unbedeutende) Sachentscheidung drin sieht, hat einen Film am laufen, den ich nicht nachvollziehen kann. Sollte das ganze nicht rechtens sein, wird apple das schnell korrigieren, ansonsten werden die Leute selbst entscheiden ob sie es mögen. Wenn ich einige Kommentare hier so lese, bekomme ich aber selbst Lust auf so nen Hackintosh, um mich von einigen bonierten Mac-Fuzzies zu distanzieren.

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  •  Maleck sagte am 31. Januar 2009:

    Ganz meiner Meinung. Ich finde es erschreckend, wie sehr sich manche Leute hier reinsteigern und hinter der ganzen Geschichte einen Weltuntergang vermuten.Wo ist das Problem. Man kann “Äpfel auch nicht mit Birnen vergleichen” Ich denke das WILL man hier auch nicht ! Wer seinen Apple wegen des außerordentlichen Designs kaufen möchte, der kann dies doch auch noch immer tun. Nur derjenige, dem das Design egal ist, aber das Betriebssystem schätzt, für den ist das doch genau das richtige ! Rein Leistungstechnisch liegt selbst die Starter-Version weit über der eines Mac-Mani. Also ich würde gern MacOS nutzen, aber die Kisten sind mir einfach zu teuer. Ich finde das Angebot äußerst interessant !

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  •  StevenJob sagte am 11. Februar 2009:

    Mal im ernst ich hab nicht gegen den mac und os x und auch nicht gegen windows und Dosen . Ich selber habe in Powerbook G4 bekommen und das läuft hervorgagen mit ubuntu 8.04 PPC . Wer auf Design steht und mehr bezahlt dafür ist für mich auch ok . Aber wenn mir jetzt sagt apple hat Quallitäts ware dann muß ich laut lachen weil das einfach gelogen ist jedes neue Geräte Serie hat mindestens 1kleinen Fehler bei dem einen oder anderen . Das hab ich mir nicht ausgedacht man muß sich nur mal durch die verschieden Foren lesen . Jeder andere Hersteller gibt mindestens 24 Monate Garantie ohne Aufpreis bei Apple ist ein Jahr nur gegen aufpreis gibt es 3 Jahre Garantie . Unter Service versteh ich was anderes .

    Antworten 
  •  ranzkopf sagte am 14. Februar 2009:

    “wenn apple nicht möchte das osx auf einem pc installiert wird sollte man das respektieren”

    -Arme großkonzerne! respektiert bitte die gefühle der apple manager… gott da fehlen mir die worte.
    Soetwas nennt man wettbewerb liebe leute. Bei dell gibts für 1000€ laptops die die überteuerten macbook pros spec mässig überholen warum sollte man da nicht osx draufhauen. Wenn man sein computer nicht nur benutzt um ihn in yuppi cafes zur schau zu stellen seh ich da kein problem
    Sollte doch wohl möglich sein das man sich sein OS firmenunabhängig auszusuchen.

    Antworten 
  •  Daniel sagte am 25. Februar 2009:

    **** Ich finds es nicht korrekt, wenn ein Firma nur die Installation auf eine von deren bestimmtes Ziel zur Installation erlaubt ist ****

    Stellt mal vor:
    Kraft-Ketchup dürfte man nur auf McCain Pommes essen.
    Continenatl Reifen dürfen nur von Porsche aufgezogen werden.
    In Samsung Camcorder dürfen keine Sony Mini-DV Lauwerke genutzt werden.

    Manchmal frage ich mich, wie man solche Einschränkungen auch nur ansatzweise unterstützen kann.
    Apples Hardware ist auch nicht der Renner, die integrierte isight ist total veraltet gegenüber einer Logitech Pro.

    Man zahlt bei Apple doch wie bei Mercedes des Stern.
    Bei Apple den Apfel !

    Antworten 
  •  Dietrich sagte am 18. Oktober 2009:

    Wir haben so einen Pearc gekauft.

    Vorsicht! Schrott!

    Von Anfang an ging der Ruhezustand nicht.
    Nach einiger Zeit bootete der Pearc gar nicht mehr. Die Installation von einer mitgelieferten Boot-loader Cd funktioniert nicht, erst mit einer selbstgebrannten Bootloader-Cd schafften wir zumindest die Installation des OSX. Aber selbst nach Neuinstallation lässt sich das OSX nicht mehr neu booten. Time Machine als Sicherung funktioniert bietet auch keinen Schutz, die zurückgespiegelte Festblatte bootet nicht.

    Es gibt keine erreichbare Telefonnummer, die Nummer auf der Homepage von pearc ist nicht erreichbar, vermutlich gar nicht mehr geschaltet. Auch auf Bitte per email erfolgen keine Rückrufe.

    Email support ist spärlich, die Hilfe, die man bekommt ist unzureichend dokumentiert. Wir haben irgendwann aufgegeben, weil wir eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht haben wollten. Jetzt haben wir keinen billigen Mac, sondern einen sehr teuren Windows PC.

    Pearc schaffte es mit irgendwelchen undokumentieren Hackertricks das OS auf dem Pearc PC zum Laufen zu bringen, ein normaler Mensch schafft das nicht, wenn es mal zerschossen ist.

    Ich rate jedem: Entweder einen richtigen Apple Mac kaufen, den kann man im Notfall von einer MAC OSX Cd booten, oder wenn man Hackerkenntnisse hat, lieber einen selbst bauen, das ist billiger.

    Antworten 
  •  PearC - HyperMegaNet UG sagte am 19. Oktober 2009:

    Lieber Kunde, schade dass Sie mit unserem System unzufrieden sind.

    Es ist richtig, dass unsere Rufnummer nicht erreichbar war, dank starker Probleme unseres Telefonanbieters.
    Inzwischen sind wir allerdings wieder telefonisch erreichbar, sodass Sie uns gerne kontaktieren können.
    Insgesamt sind wir natürlich an einer zufriedenstellenden Lösung interessiert, leider schreiben Sie hier nur Anonym, sodass ein direkter Kontakt nicht möglich ist.
    Wir bitten Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen, sodass wir gemeinsam eine für Sie angenehme Lösung finden und Sie eben nicht auf Windows setzen müssen, dafür ist der PearC nämlich nicht gedacht.

    Ihr PearC-Team

    Antworten 
  •  Alex sagte am 16. März 2010:

    BITTE VERBIETET BILLIG SCH…

    Antworten 
  •  Chris sagte am 31. März 2011:

    Alter was für ne gequirlte Scheisse, also die Kommentare jetzt!!
    Die Hardware ist der gleiche Standard wie die in Windoofs Rechnern. Größtenteils von Herstellern wie Foxcoon, Intel, Realtek usw.
    Kompetenz in Sachen IT kann man sich halt doch nicht mit Geld kaufen :)

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