MACNOTES

Veröffentlicht am  3.02.09, 16:26 Uhr von  kg

iPhoto 09 im Praxistest

iPhotoWährend der Keynote hatten wir schon die Gelegenheit, einen Blick auf die neuen Funktionen von iPhoto ’09 zu werfen, und auch während der Macworld gab es genug Gelegenheiten, mal Hand anzulegen an die Gesichtserkennung und die Geotagging-Optionen. Schöner ist es natürlich, das Ganze mit den eigenen Fotoarchiven zu testen.

Eins vorweg: Mit iPhoto ’09 erfindet Apple das Rad sicherlich nicht neu, das Funktionsspektrum hat sich nur um einige Punkte erweitert. Auch die neue Version der Fotosoftware bleibt übersichtlich, einfach zu bedienen und bietet die wichtigsten Grundfunktionen wie eine simple Bildbearbeitung, Begradigungstools und Retuschierung. Zusätzlich wartet die neue Version aber mit einigen Funktionen auf, die während der Macworld-Keynote vielen Anwesenden leuchtende Augen beschert haben: Gesichtserkennung, Geotagging und die Einbindung der Flickr- und Facebook-APIs.

Die Funktion, auf die ich persönlich am gespanntesten war: Die vieldiskutierte Gesichtserkennung. Bis ich die allerdings aufrufen kann, vergehen rund anderthalb Stunden. Der Grund ist einfach: So lange braucht iPhoto, bis jedes der rund 2250 Bilder im Archiv indiziert ist. Das Ergebnis ist brauchbar, aber stellenweise doch sehr ernüchternd: Manche Gesichter, die ich bereits zugeordnet habe, muss ich bei jedem Bild nochmal angeben, weil entweder die Gesichtserkennung fehlerhaft oder aber das Gesicht immer zu unterschiedlich ist.

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Besonders ärgerlich sind auch all jene Fälle, wo offensichtliche Gesichter nicht von sich aus als solche markiert werden, während absolut absurde Dinge wie Muster in Teppichen als Gesichter erkannt werden. In grob der Hälfte aller Fälle funktioniert die Gesichtserkennung, die andere Hälfte muss entweder manuell nachgetragen oder überhaupt erstmal hinzugefügt werden.

Auch die Orte-Funktion wirkt noch etwas unausgegoren. Mangels bereits mit Geotags versehenen Bildern müssen meine Alben nachgetaggt werden. Gut funktioniert das z. B. mit den Fotos unseres Macworld-Besuchs, eher schlecht mit anderen Fotos, die in Deutschland gemacht wurden.

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Große Städte wie Berlin kennt die Kartenfunktion sehr wohl, bei Urlaubsfotos von der Nordsee muss die Ortsnadel erstmal via Google-Suche gesetzt werden. Gleiches galt im Test für Fotos, die in Bochum entstanden sind. Da ist definitiv noch Optimierungsbedarf.

Ein wenig überarbeitet wurde die Anpassungsfunktion, die für jedes Bild zur Verfügung steht. Mit der Box “Hauttonsättigung vermeiden” kann man die Sättigung des Fotos hochziehen, ohne dabei auch die Gesichter der darauf befindlichen Personen direkt krebsrot zu machen. Insgesamt ist die Anpassungsfunktion für den Hausgebrauch sicher nützlich.

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Eine neue Funktionalität, auf die ich mich besonders gefreut hatte, ist die Flickr- und Facebook-Integration. Erstere habe ich getestet, es hat aber etwas gedauert. Wie auch andere Uploadprogramme nutzt iPhoto ’09 die Flickr-API, die ich nach dem dritten Verbindungsversuch auch endlich dazu bringen konnte, iPhoto als Uploadprogramm zu akzeptieren. Danach stellt sich ein weiteres Problem: Lädt man einzelne Bilder aus bestehenden Fotoalben hoch, legt iPhoto automatisch ein neues Fotoset bei Flickr an. Schlecht, wenn man “nur mal eben” ein Foto hochladen möchte.

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Außerdem muss man die jeweiligen Fotos nach dem Upload nachtaggen, da es vor dem Upload lediglich die Möglichkeit gibt, Namen und Unterzeile einzugeben. Gerade wenn man ganze Berge von Fotos hochladen will eine unnötige Arbeit. Einzig die Möglichkeit, bei Flickr die bereits vorbereiteten Geotags einzubinden, ist dabei hervorzuheben.

Für Gelegenheiten, wo man Bilder aus dem eigenen Fotoarchiv zeigen möchte, gibt es die Möglichkeit, mit wenigen Klicks aus einem Bilderordner eine Diashow zu zaubern. Und es ist tatsächlich relativ simpel: Man wählt das Fotoalbum aus, entscheidet sich für einen Anzeigemodus und wählt optional noch Musik aus, und fertig ist die Präsentation.

Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von iPhoto ’09. Die Ideen hinter den neuen Funktionen sind gut, die Umsetzung hat hier und da allerdings große Schwächen. Gerade was die API-Integrierung angeht wäre mehr drin gewesen. So bleibt es bei einigen netten Ideen, die hoffentlich bald einem anständigen Update unterzogen werden.

P.S.: Die Person auf dem zweiten Foto war mit der Veröffentlichung des Bildes auf macnotes einverstanden, auch bei den anderen verwendeten Fotos wurde die jeweilige Rechtelage geklärt.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 16 Kommentar(e) bisher

  •  foetoid sagte am 3. Februar 2009:

    Ich finde iPhoto 09 mehr als gelungen, die Gesichtserkennung hat bei mir sehr gut funktioniert, kleinere Ausnahmen ausgeschloßen. Wurde aber auch von P. Schiller gesagt das es noch nicht zu 100% funktioniert. Ist ja auch noch die erste Version.

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  •  Erwin sagte am 3. Februar 2009:

    HAHA! Wenn ihr schon für lächerliche 2200 Fotos 90min gebraucht habt, dann dauert das bei meinem Archiv mit etwas über 21.000 Fotos ja eine gefühlte Ewigkeit… Oh man- das kann ja heiter werden.

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  •  skyfool sagte am 3. Februar 2009:

    30.000 Fotos haben bei mir 2,5 Stunden gebraucht, was hat die Frau für einen Rechner? Alle die über die Gesichtserkennung so lustig machen, sollten sich mal eine bisschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen. Für eine Consumer-Produkt für 80 Euro ist Erkennung in iPhoto wirklich nicht schlecht und brauchbar.

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  •  mat sagte am 3. Februar 2009:

    Die “Anbindung” der flickr-API ist ein schlechter Witz und absolut nicht praxistauglich. Ich würde echt gern mal wissen wie man sich so einen Murks ausdenken kann…

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  •  Michael1145 sagte am 3. Februar 2009:

    Verbesserung von iPhoto 08 durch iPhoto 09 ?
    Sind jetzt in der Diashow Titel möglich, evtl. sogar animierte ?
    Kann in der Diashow Musik jetzt bildgenau zugeordnet, ein- und ausgeblendet werden?
    Sind die Layout-Möglichkeiten für Fotobücher (z. B. auch größere Texte, unbeschränkte Skalierung der Bilder, Anzahl der Bilder pro Seite usw.) -etwa vergleichbar mit Fotobuchprogrammen wie CEWE-, erweitert?
    Können in der Bildbearbeitung auch Perspektiven verändert, Masken angelegt und damit Bildoptimierungen durchgeführt werden ?
    Kann man den Ken Burns Effekt endlich so konfigurieren, dass Bildstillstand bei Beginn und Ende einer Aufnahme möglich ist?
    Werden Fotokalender nicht mehr grundsätzlich zu dunkel gedruckt?
    Wird nicht schon bei einer einfachen Drehung eine Bildkopie angelegt und damit die Festplatte zugemüllt ?
    Wenn ja, könnte man sich darüber freuen, daß Apple langsam beginnt aus halbgaren Programmfragmenten benutzbare Werkzeuge zu machen. Wenn nein, ist das wieder ein Beweis dafür, daß auch Apple nur mit Wasser kocht, wie immer mit besonders teurem (z. B. 79 € auch für Nutzer von iLife 08) und anstatt offensichtliche Mängel zu beseitigen, lieber weitere halbgare Anwendungen integriert, die vermutlich kein Mensch mehr als einmal nutzt.

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  •  Hugo sagte am 3. Februar 2009:

    Schön bei der Brauereibesichtigung gewesen? Wusste gar nicht, dass ihr aus Bochum mommt.
    Dem TEstbericht kann ich nur zustimmen, ich fande das unzählige Bestätigen von Gesichtern auch nervig. Zudem scheint mein iPhone viele Bilder auf dem “Baltic Sea” gemacht zu haben, wenn man dem Geotagg glauben müsste :)

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  •  Mddin sagte am 3. Februar 2009:

    Und öffnen muss man iPhoto auch noch!!! Bin auch nicht ganz zufrieden aber manche Sachen sind halt nich von der CIA sondern kosten 79€.

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  •  baguio sagte am 3. Februar 2009:

    Bin absolut begeistert. Och hatte mir von der Gesichtserkennung keine Wunder erwartet und war überrascht wie gut sie doch funktioniert. Natürlich bedarf es manuellem Training, aber die Erkennung ist eine echte Bereicherung. Die Tatsache alleine, dass eine Zuordnung nach Gesichtern möglich ist, stellt für mich einen Update -Grund da. Auch kann ich nur loben wie verflixt schnell , unkompliziert und zuverlässig die Facebook Einbindung verfolgt. Ich habe 30 Alben a 60 Bilder in unter14 Minuten upgeloaded ohne auch nur eine Fehlermeldung erhalten zu haben!! Die Indizierung meiner 43000 Bilder dauerte 8 1/2Std. Auf einem Mac Pro dual core 2.6 Ich bitte Euch was soll denn das gejammer! Na und? Ind wenn es 2 Tage gedauert hat, schlieslich ist dies ein einmaliger Vorgang. Auch kann ich Apple nur dazu gratulieren nicht den dummen Fehler zu begehen auf die gewünschten Feature Änderungen einiger Besserwisser einzugehen und dass Program zu überladen. Die beschränkung auf das Wesendliche machen den Charm der iLife Produkte aus. Um tiefer in die Bildbearbeitung einzusteigen nehme ich lieber Aperture und wenns nicht anders geht auch Photoshop.

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  •  Torsten Brumm sagte am 4. Februar 2009:

    Hallo, also ich bin mit der Gesichtserkennung mehr als zufrieden! Sie funktioniert erschreckend gut und auch recht fix (was man von Places nicht sagen kann).

    Hab testweise auf einem MacPro (nagelneu) und einem angestaubtem MacBook mal 200.000 Fotos importiert und damit rumgespielt, bis dato waren das sehr gut investierte 80€.

    Places ist allerdings und da kann ich mich hier allen anschliessen, eher eine Katastrophe. Mir ist aufgefallen, selbst bei der Suche über die Google Api ist das ganze verdammt fehlerbehaftet, so landeten bei mir viele Bilder nicht dort wo ich dachte, sondern meistens in Berlin…keine Ahnung warum, wenn ich nach Neuwerk suche, dann meine ich sicher den Ort und nicht eine Firma Neuwerk in Berlin….

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  •  Tekl sagte am 4. Februar 2009:

    > Sind jetzt in der Diashow Titel möglich, evtl. sogar animierte?
    Was erwartest du von einer Bildverwaltung? Die Diashow reicht für die meisten Anwendungsfälle voll aus. Was du willst, kann man besser mit spezialisierten Programmen machen. Der Titel kann aber angezeigt werden.

    > Kann in der Diashow Musik jetzt bildgenau zugeordnet, ein- und ausgeblendet werden?
    Wenn das für 90% der Anwender gar nicht nötig ist, würde so eine Funktion ja nur alles komplizierter machen. Auch ein Fall für Spezialsoftware.

    > Sind die Layout-Möglichkeiten für Fotobücher (z. B. auch größere Texte, unbeschränkte Skalierung der Bilder, Anzahl der Bilder pro Seite usw.) -etwa vergleichbar mit Fotobuchprogrammen wie CEWE-, erweitert?
    Textgrößen kannst du auch jetzt schon verändern. Auch die Anzahl der Bilder ist einstellbar, abhängig vom Theme. iPhoto ist für Einsteiger und soll einfach und übersichtlich sein. Freie Gestaltung geht z.B. bei Photographerbook mit iCalamus.

    > Können in der Bildbearbeitung auch Perspektiven verändert, Masken angelegt und damit Bildoptimierungen durchgeführt werden ?
    Nein, iPhoto ist keine Bildbearbeitungssoftware und wird auch nicht so vermarktet. iPhoto bietet rudimentäre Bildkorrektur, das war’s.

    > Kann man den Ken Burns Effekt endlich so konfigurieren, dass Bildstillstand bei Beginn und Ende einer Aufnahme möglich ist?
    Nein.

    > Werden Fotokalender nicht mehr grundsätzlich zu dunkel gedruckt?
    Was hat das mit der Software zu tun?

    > Wird nicht schon bei einer einfachen Drehung eine Bildkopie angelegt und damit die Festplatte zugemüllt ?
    Auch Fremdprogramme sollen auf die Library zugreifen können, da muss schon dann das Bild drin sein was man haben möchte.

    > Wenn ja, könnte man sich darüber freuen, daß Apple langsam beginnt aus halbgaren Programmfragmenten benutzbare Werkzeuge zu machen.
    Das Programm funktioniert für den Heimgebrauch sehr gut. Alles was es vorgibt zu können, funktioniert recht gut. Professionelle Ansprüche erfüllt ein professionelles Programm, aber eben keine Consumer-Programm.

    > Wenn nein, ist das wieder ein Beweis dafür, daß auch Apple nur mit Wasser kocht,
    Niemand hat je was anderes behauptet.

    > wie immer mit besonders teurem (z. B. 79 € auch für Nutzer von iLife 08)
    Denn nenne mal günstigere Alternativen, egal ob Mac oder PC. Und bitte keine Komponente auslassen.

    > und anstatt offensichtliche Mängel zu beseitigen,
    Ein Großteil deiner aufgezählten Mängel sind schlicht Featurewünsche. Ein Mangel wäre eine fehlerhafte Funktion. Fehlende Funktionen kannst du nur als Mangel sehen, wenn sie beworben wurde, aber nicht exisitert.

    > lieber weitere halbgare Anwendungen integriert, die vermutlich kein Mensch mehr als einmal nutzt.
    Habe ich was verpasst? Welche Anwendung ist denn neu hinzugekommen? Das alte iLife hatte den gleichen Programmumfang.

    Du tust ja fast so, als hättest du keine Alternativen und wärest gezwungen dir ein iLife-Upgrade zu kaufen.

    Antworten 
  •  ha sagte am 4. Februar 2009:

    @tekl: dem kann ich nix hinzufügen ;-)

    Antworten 
  •  Michael1145 sagte am 4. Februar 2009:

    @tekl: Und was ist das? (Apple iMac Grundkurs: iPhoto)

    “Wenn Sie eine Digitalkamera haben, ist iPhoto der perfekte Begleiter. Damit können Sie Ihre Bilder auf den Mac importieren, diese anzeigen, bearbeiten und anderen mit Leichtigkeit präsentieren. Sie können gute Fotos brilliant aussehen lassen, und nicht so gut gelungene optimieren”
    Im Gegensatz zu Apple nun Deine Meinung:
    > Nein, iPhoto ist keine Bildbearbeitungssoftware und wird auch nicht so vermarktet. iPhoto bietet rudimentäre Bildkorrektur, das war’s.

    Der Apple-Text ist m. E. nach die Beschreibung einer Bildbearbeitungssoftware, sie soll sogar “perfekt” sein, für mich ein gewisser Unterschied zu “rudimentär”.

    >Wenn das für 90% der Anwender gar nicht nötig ist, würde so eine Funktion ja nur alles komplizierter machen.

    Wenn 90% der Anwender keine Titelseite als Beginn ihrer Diashow und als Musikuntermalung nur eine Aneinanderreihung von Musikstücken wollen, darf man also für die restlichen 10% nichts besseres anbieten, z. B. unter “erweiterte Features”, evtl. mit einer Warnung für den durchschnittlichen Apple-Benutzer.

    Auf Deine anderen Argumente will ich nicht eingehen, ich sehe es anders und kenne auch Programme die meine Anforderungen auf dem Gebiet des Photographierens eher erfüllen, die erfordern allerdings ein anderes Betriebssystem (ich habe mir aber keinen iMac gekauft um nun Geld für MS-Betriebsystem auszugeben).

    Ich werde mir auch kein iLife-Upgrade kaufen, weil es keines gibt. Unter einem Upgrade habe ich mir bisher eine neue Version eines Programmes zu einem Sonderpreis für bisherige Kunden vorgestellt. Da ich erst seit einem halben Jahr Apple -Kunde bin, ist das eine neue Erfahrung, die sehr gut zu den bisherigen Negativ- Erfahrungen mit Apple Hard- und Software passt (aber das sind andere traurige Geschichten !). ;-(

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  •  baguio sagte am 4. Februar 2009:

    Lieber Autor des letzten Kommentares. Ich arbeite sowohl mit Windows XP als auch seit 18 Monaten mit OSX. Dank letzterem und i Life habe ich genau dass erreicht was Apple versprochen hatte. Entweder stellt sich hier jemand absichtlich dämlich oder es fehlt an erwachsener Reife. Hat fenn der angesprochene Autor wirlich scjon mit iLife gearbeitet? Ich habe da so meine Zweifel.

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  •  Michael1145 sagte am 7. Februar 2009:

    Bildbearbeitung in iPhoto 08

    für alle denen die Möglichkeiten von iPhoto zur Bildbearbeitung nicht ausreichen.
    Unter “Einstellungen” im iPhoto-Menue kann unter “Photo bearbeiten” im pop up Menue z. B. >Gimp> eingetragen werden. Klickt man dann im iPhoto-Bildbearbeiten-Modus auf “bearbeiten” öffnet sich Gimp, und es stehen die umfangreichen Möglichkeiten dieses Bildbearbeitungsprogramm zur Verfügung.
    Durch das Speichern des geänderten Bildes in Gimp wird das geänderte Bild -wie bei der Bildbearbeitung in iPhoto- in das entsprechende Ereignis übernommen. Das Original steht dann bekannntlicherweise durch die Funktion “zurück zum Original” im Bild-Kontext-Menue weiter zur Verfügung.
    Damit hat sich einer meiner Wünsche an die Weiterentwicklung von iPhoto erledigt.

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  •  Heike sagte am 8. Februar 2009:

    Hilfe!
    Für meine mit iphoto 08 sorgfältig erstellten Diashows wurden die Einstellungen nicht übernommen!
    D.h. Informationen wie Bilddauer, Übergänge… sind weg.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit “alten” Diashows?

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  •  Meiky sagte am 11. Februar 2009:

    Also ich sehe das auch so. Das Flickrteil ist absolut nicht zu gebrauchen, oder drauf aus Flickr Kohle zu bringen. Es sieht aus als hätte man das so 5 Minuten vor Veröffentlichung schnell noch reingemurkst.
    Das Freewareplugin, das – na dankeschön – jetzt mit dem Teil kollidiert war um Jahre voraus.

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