News & Rumors: 4. Februar 2009,

Google Earth bringt Leben auf den Mars

Google EarthAuf die Erde beschränkt man sich mit Google Earth ja nicht mehr – Bilder von der Marsoberfläche durchsucht das Tool ebenfalls. Beim kürzlich auch für Mac erschienenen Update haben die Entwickler ein kleines Easteregg eingebaut, das ein wenig Leben auf dem Mars zumindest simuliert. MELIZA heißt der Eliza-Klon, der passenderweise bei der lange als „Marsgesicht“ bekannten Formation zu finden ist und Erdlinge freundlich begrüßt.

[singlepic id=2722 w=0 float=left] Wem der Programmname „Eliza“ etwas sagt, wird beim Gespräch mit dem marsianischen Ableger vieles schon kennen – neben den Antworten, die das frühe Konversationsprogramm von sich gibt, speist MELIZA jedoch auch einige Fakten und Informationen über den Mars ins Gespräch ein, die möglicherweise zum einen oder anderen Rundflug via Google Earth auf dem roten Planeten einladen.

MELIZA nutzt, laut Google Earth, ein „Account von einem fremden Planeten“, weshalb auch mit Übersetzungsfehlern gerechnet werden muss. Insgesamt ein nettes Gimmick, das über den reinen Easteregg-Effekt einige nette Informationen für den Marsinteressenten bereithält.
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MELIZA ist auf der aktuellen Google Earth-Version für den Mac enthalten, der Mars kann im Icon-Menu über den kleinen Saturn-Button ausgewählt werden, anschließend findet die Suche nach „MELIZA“ den Chatbot. Auf dem iPhone sucht man Mars und MELIZA bislang trotz Update vergeblich.



Google Earth bringt Leben auf den Mars
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 1 Kommentar(e) bisher

  •  Matte (11. Februar 2009)

    Schade nur, dass man nicht wirklich die Tastatur benutzen kann, um dem Chatbot Fragen zu stellen. Da viele Buchstaben direkt für Programmabkürzungen innerhalb von Google Earth reserviert sind. Ein „o“ zB öffnet den „datei öffnen“ Dialog.


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