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Veröffentlicht am  11.02.09, 10:19 Uhr von  

Erster Blick auf StudiVZ für iPhone [Update]

Lange hat’s gedauert: Während Facebook schon von Anfang an dabei war, ließ sich Konkurrent StudiVZ auffällig viel Zeit mit einer iPhone-Version. Jetzt hat das Warten aber offenbar ein Ende. Im hauseigenen Entwickler-Blog gab Max Horvath bekannt, dass die StudiVZ-App nur noch auf die Freigabe seitens Apple warte. Die ersten Screenshots sehen durchaus vielversprechend aus:
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Update:
Wir haben das Programm inzwischen vorab bekommen. Der erste Test hinterließ gemischte Gefühle: Das, was das App kann (Status-Updates und Nachrichten), kann es gut und schnell. Viele Funktionen sucht man allerdings vergeblich: So ist die Profil-Ansicht sehr beschränkt (ohne “Pinnwand”, Gruppen etc.), Foto-Alben fehlen völlig, “Gruscheln” oder neue Freunde hinzufügen kann man nicht.
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Auch Versionen für MeinVZ bzw. SchülerVZ sollen folgen. Sollte bei Apple nicht wieder einmal Stau in der App-Warteschlange herrschen, dürfte das Programm in den nächsten Tagen im App Store zu haben sein.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 13 Kommentar(e) bisher

  •  cs sagte am 11. Februar 2009:

    Die mussten lange warten, weil sie erstmal das Design von Facebook zur Inspiration nutzen wollten ;)

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  •  Randolf sagte am 11. Februar 2009:

    Nett, aber viel zu spät. Vor einem Jahr war im StudiVZ noch viel los, mittlerweile adden mich fast jeden Tag alte StudiVZ-’Freunde’ bei Facebook und bis auf zwei Kettenmails habe ich im VZ keinerlei Aktivität mehr feststellen können.

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  •  Gast sagte am 11. Februar 2009:

    web2.0 mit seinen sozialen Netzwerken hat seinen Zenit in meinen Augen schon erreicht.

    Ich hab mich aus allen gelöscht und pflege meine wirklich wichtigen Kontakte rein real!

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  •  @chukki_de sagte am 11. Februar 2009:

    StudiVZ hat endlich sein eigenes iPhone App – wurde ja mal Zeit. http://tinyurl.com/db4m6s

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  •  Pauline sagte am 11. Februar 2009:

    ganz ehrlich?

    diese ganze communityplattform social network sch**** ist doch wirklich nur für profilneurotiker und exhibitionistisch veranlagte geltungsbedürftige zu-hause-vorm-pc-hocker geeignet. die geben sich dann am ende des tages, wenn sie resümierend alle xing, studi, facebook, wer-kennt-wen, und und und accounts durchsehen, noch schnell ein “man bin ich beliebt” und gehen schlafen.

    auch ich habe mich (wie GAST) schon dem digitalen selbstmord hingegeben und mich über lange zeit und intensive kleinarbeit von solchen plattformen (3 an der zahl) gelöscht. braucht keine sau wirklich, aber jeder tummelt sich da irgendwo rum.

    by the way, es gibt firmen, die engagieren agenturen, die nichts anderes machen, als solche community daten von potentiellen bewerbern zu suchen und auszuwerten. wie viel man da über leute lesen kann (politische gesinnung, etc. vorlieben, etc.) und welche fotos dann noch zu sehen sind, die man seinem zukünftigen chef besser nicht zeigen würde, ist unfassbar! darüber macht sich aber wohl kaum jemand gedanken. so eine agentur kassiert bis zu 800 euro pro recherche und die sind gut investiert!

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  •  Reiner sagte am 11. Februar 2009:

    Hm, also in der jetzigen Form ist das ja nix Halbes und nix Ganzes. Pinnwand, Gruppen und Fotos sind neben dem Nachrichtendienst doch die wesentlichen Funktionen von StudiVZ. Gruscheln hingegen hätten sich die Programmierer auch in die Haare schmieren können.

    Nunja, ist ja noch ne 1.0, Google hätte es wahrscheinlich eher “0.x alpha” genannt… :-)

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  •  Alex sagte am 11. Februar 2009:

    Wer braucht so einen Sch….! Die Menschheit hat anscheinend nichts besseres zu tun, als in diesen Social 2.0 Gedöns die Zeit zu verplempern.

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  •  Pauline sagte am 11. Februar 2009:

    @alex: sag ich doch!!

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  •  Erwin sagte am 11. Februar 2009:

    Hallo? Zwingt euch etwa jemand, euch bei solchen Netzwerken mitzumachen? Oder woher kommt euer Hass? Ihr habt es wohl in der Startphase ein wenig übertrieben und seid jetzt übersätigt!? TZTZ! ;-)

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  •  Alex sagte am 11. Februar 2009:

    studiVZ, opaVZ usw. on iPhone kann sich eigentlich einreihen in diese hypermodernen Furzkissen-”Apps”.
    Ganz früher hat man noch selbst gef***, irgendwann gab es so ein F***-Kissen für 2,50 DM, das konnte nur eine Art von Kunst-F***, heute braucht man ein iPhone und die iFart App.
    Früher hatte man echte Freunde und Gespräche, dann gab’s Handys, dann SMS, und jetzt gibts “studiVZ, opaVZ on iPhone”.
    Das nenne ich echten, bahnbrechenden Fortschritt, nach dem sich die Menschheit wirklich lange gesehnt hat.
    Auf jedenfall Fortschritt für Arbeitgeber, Vermieter, usw., die endlich wissen, wen sie meiden müssen. Danke!

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  •  @thepimpblog sagte am 11. Februar 2009:

    Hat es studi auch geschafft. Na endlich! http://tinyurl.com/db4m6s

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  •  Crockett sagte am 12. Februar 2009:

    Wie pflegt man seine IRL Kontakte, wenn man mehrere hundert Kilometer weit weg ist? Telefon? Unbezahlbar!
    Ich finde, dass soziale Netzwerke eine schöne Sache sind. Tifft vielleicht nicht auf jeden zu, aber bitte nicht immer gleich mekern und alle Leute in den gleichen Topf werfen.

    Liebe Grüsse
    Crockett

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  •  @jakezz sagte am 12. Februar 2009:

    http://tinyurl.com/db4m6s

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