News & Rumors: 13. Februar 2009,

MobileMe: Dateien via iDisk zur Verfügung stellen

MobileMeSeit heute ist es bei MobileMe möglich, anderen via iDisk Dateien zur Verfügung zu stellen. Angekündigt war das schon im Juli letzten Jahres zum Start von MobileMe, bei dem aber nicht alles lief, wie geplant.

Wie im Apple-eigenen MobileMe-Blog berichtet wurde, funktioniert das ganze so: Anstatt Dateien als Mailanhänge zu verschicken, können die Dateien auf die iDisk hochgeladen und der dazugehörige Link direkt aus MobileMe an den oder die jeweiligen Empfänger geschickt werden. Falls gewünscht kann der Link auch mit Passwort geschützt werden, außerdem lässt sich die Verweildauer der Datei ebenfalls festlegen.

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Ein extra dafür erstelltes Tutorial ist aktuell nur auf Englisch verfügbar.

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 7 Kommentar(e) bisher

  •  mactom (13. Februar 2009)

    Cool. Ich müsste mich jetzt bloß noch erinnern können, wem ich die Daten zur Verfügung gestellt habe. Das steht nämlich (noch) nicht dabei…

  •  Adi (13. Februar 2009)

    finde ich super. Wenngleich aktuell immernoch Dropbox hierfür mir bestens dient. Permormance und Windows-Kompatibilität ist mir halt auch noch wichtig. Und da war/ist die iDisk bis anhin schon nichts wert.
    Aber den Case, grosse Dateien bereit zustellen hab ich sicher einmal die Woche, weil Mail nicht reicht.

  •  cd (13. Februar 2009)

    Schön, neben Dropbox und Filechute also noch eine dritte Möglichkeit – in dem Fall zumindest für mich nur dritte Wahl. Dropbox ist da einfach viel bequemer über das Kontextmenü (das sollte doch auch für die iDisk machbar sein)

  •  madnil (13. Februar 2009)

    Bei der Dropbox fehlt aber die automatische zeitliche Begrenzung der Bereitstellung, oder?

  •  cd (13. Februar 2009)

    Wenn ich eine zeitliche Begrenzung des Links will, dann nehme ich halt FileChute :)

  •  Tekl (13. Februar 2009)

    @Adi: Die iDisk IST windows-kompatibel. Windows kommt von Haus aus mit WebDAV zurecht.

  •  MILE (13. Februar 2009)

    Tja, man ist ja fast schon dankbar, wenn ein vor ewigen Zeiten zugesagtes Feature dann auch tatsächlich mal verfügbar ist — aber die fehlende Finder-Integration ist dann doch ein ziemlicher Wermutstropfen…!


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