Review: 13. Februar 2009,

Testtagebuch: Bourne Conspiracy #4 – Jason hat kleine Macken

Bourne Conspiracy
Bourne Conspiracy

Wie jedes gescheite Computerspiel, das in den letzten 10 Jahren auf den Markt gekommen ist, so hat auch The Bourne Conspiracy Macken. Erinnert sich noch jemand an Software 2000, die mit ihrem Fußballmanager irgendwann baden gegangen sind, weil er so voller Bugs war, dass man das Spiel überhaupt nicht mehr ans Laufen gebracht hat?

Im Web 2.0 gehört es zum guten Ton, Beta zu sein, und bei Software und Spielen müssen offenbar die Spieler diejenigen sein, die das Objekt auf Herz und Nieren überprüfen helfen.

Meiner Meinung nach geht die Entwicklung hier total in die falsche Richtung, aber das nur nebenbei. Vorhin fühlte ich mich ein wenig an Star Wars: The Force Unleashed erinnert. Denn eben hatte ich an einer Stelle einen Schützen ausgeschaltet und musste leider feststellen, wie der Bildschirmausschnitt trotzdem einfror. Ich selbst konnte wohl weiterlaufen, hab meine Position auch auf der Karte überprüfen können, doch leider nützt das alles nichts. Ich versuchte zurück zu laufen, doch das Spiel hatte einen Hänger. Also auf zum letzten Kontrollpunkt. Derer gibt es zum Glück relativ viele im Spiel. Darum war es nicht zu dramatisch. Ich musste nicht nochmal ganz von vorn beginnen. Für ein Spiel, für das man relativ viel Geld auf den Tresen legt, sollte man eigentlich erwarten können, dass zumindest solche groben Misslichkeiten nicht mehr zur Laufzeit unterkommen. Aber König Kunde wird ja in der heutigen Zeit oft und immer wieder eines besseren belehrt.



Testtagebuch: Bourne Conspiracy #4 – Jason hat kleine Macken
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