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iPhone als Übersetzungshilfe für den Polizeidienst

Praktisches Anwendungsgebiet für das iPhone: Ein Polizist im Bundesstaat Washington nutzt das Apple-Smartphone unterwegs als Übersetzungshilfe. Sein Revier besteht zu großen Teilen aus Spanisch sprechenden Menschen, dank der Übersetzungen kann er mit diesen jetzt einfacher kommunizieren.

Kathrin Grannemann
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Kathrin Grannemann, Chefredakteur
18.03.2009, 15:55 Uhr
Kurz notiert
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4 Kommentare

  1. Profilbild

    18.03.09, 16:14 Uhr, #1

    Peterle meint:

    Immer wieder interessant wie schnell in den USA solche Dinge umgesetzt werden. Wir würden uns hier erstmal 2 Jahre lang streiten was den besser ist und am Ende würde die Telekom ein eigenes Übersetzungsgerät entwickeln – das dann wieder 4 Jahre verschlingt und etliche Millionen Entwicklungskosten. In diesem Punkt sind die Amis einfach Weltklasse und schlagen uns um Längen! Warum kannn man hierzulande nicht auch einfach mal ein wenig produktiver denken? Less is more!

  2. Profilbild

    18.03.09, 21:54 Uhr, #2

    Ich meint:

    Peterle, wieso umgesetzt? In Deutschland kann sich auch jeder Polizist privat ein iPhone kaufen und nutzen. Was wurde denn von den amerikanischen Behörden umgesetzt? Dass nun jeder ein Dienst-iPhone gestellt bekommt? Davon habe ich bisher noch nicht gehört, vielleicht ist es mir auch entgangen…

  3. Profilbild

    19.03.09, 11:00 Uhr, #3

    Peterle meint:

    @Ich: Du hast es nicht verstanden.

  4. Profilbild

    19.03.09, 12:45 Uhr, #4

    Ich meint:

    Dann musst du deine Beiträge so formulieren, dass diese auch in deinem Sinne verstanden werden.


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