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Veröffentlicht am  23.03.09, 18:02 Uhr von  Alexander Trust

Espresso 1.0: Muntermacher für Web-Entwickler

Wir hatten es euch schon während der Beta-Phase kurz vorgestellt, seit heute ist nun Version 1.0 von Espresso erhältlich. Das Programm sieht sich selbst als All-In-One-Werkzeug für Web-Entwickler und vereint unter anderem Editor, Projektverwaltung und FTP-Tool. Espresso stammt vom Entwickler von CSSEdit.

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Im Vergleich zur Beta bringt die finale Version zwei neu Funktionen: Quick Publish lädt Änderungen beim Speichern eines Dokuments auch direkt auf den Webserver. Zudem verfügt Espresso jetzt über eine sehr ansprechend umgesetzte Snippet-Funktion, mit der häufig genutzte Code-Schnipsel schnell und kontextsensitiv eingefügt werden können.

Espresso kostet 60 Euro, eine 15-Tage-Demo ist vorhanden.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 7 Kommentar(e) bisher

  •  Apfelknecht sagte am 23. März 2009:

    Hatte mit die Beta alle mal angeguckt und war nicht so begeistert. Der Preis ist zu hoch. Da bleibe ich lieber bei TextMate und YummyFTP

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  •  LuKe-B sagte am 23. März 2009:

    Ist das jetzt so ne Art “Coda”-Alternative? Ziemlich teuer auf den ersten Blick..

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  •  MacMacken sagte am 23. März 2009:

    EUR 59.95 ist ein fairer Preis … wer mit seiner aktuellen Lösung zufrieden ist, kann ja aber dabei bleiben – ich werde auch weiterhin mit TextMate, CSSEdit und Transmit arbeiten. Man muss ja nicht gleich auf jede neue Software aufspringen, IMHO ist diese Unsitte viel zu weit verbreitet …

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  •  at sagte am 23. März 2009:

    Cyberduck und TextMate gehen übrigens auch zusammen. Das ist die Kombination meiner Wahl bislang.

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  •  Dave sagte am 24. März 2009:

    Genau so was suche ich auch schon einige Zeit lang… bis jetzt habe ich viel mit ZEND gearbeitet, aber jetzt muss ich mich nach einer alternative umsehen!

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  •  macsfr sagte am 24. März 2009:

    Also an Coda komme es lange nicht ran ! Alleine die Multi-Side Verwaltung und Subversion Unterstützung ist um ein vielfaches besser. Ich würde allen Coda empfehlen

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  •  Pepe sagte am 24. März 2009:

    Ich arbeite auch seit einiger Zeit gerne mit Coda. Für meine Arbeitsweise kombiniert es verschiedene Funktionen Ideal und ich möchte es nicht mehr missen. Allerdings ist Espresso schon auch einen genaueren Blick wert. Der X-Ray Inspector aus CSSEdit zum Beispiel ist eine feine Sache, wenn man mit Code hantieren muss, der nicht von einem selbst stammt und man deshalb nicht gleich den vollen Überblick hat. Und so eine Übersicht, welche Dateien beim Upload auf den Server geändert werden – wie sie Espresso bietet – wünsche ich mir für Coda & Transmit.

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