News & Rumors: 6. Mai 2009,

Wie erwartet: Das Kindle DX ist da

[singlepic id=3411 w=125 float=right] Wie für heute erwartet, hat Amazon ein neues, größeres Kindle vorgestellt. Das neue Kindle trägt den Zusatz DX, kann ab sofort vorbestellt werden und wird „diesen Sommer“ ausgeliefert. Der Preis liegt bei $489, also $130 mehr wie das bisherige Kindle. Das 6 inch Modell bleibt weiterhin im Programm, und wird nur durch das 9,7 inch Kindle DX ergänzt.

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Derzeit beherrscht das Kindle DX die Startseite von amazon.com, dort präsentiert Amazon die beiden E-Reader im Vergleich. Den Größenunterschied sieht man hier sehr schön:

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Wichtigste Neuerungen für das Kindle DX neben der Größe ist das automatisch rotierende Display, dass sich ab sofort von vertikal auf horizontal in der Anzeige ändert, sobald man das Kindle dreht. Außerdem bringt das DX eine Speicherkapazität von 3.500 Books, etwa 4 GB, 3,3 GB für den User frei, mit.

PDFs konnten zuvor nur nach Konvertierung auf dem Kindle gelesen werden, das Kindle DX bringt nun einen nativen PDF-Reader mit.

– Display: 9.7″ E-Ink® electronic paper, 1200 x 824 Pixel, 150 ppi, 16 Graustufen.
– Größe:10.4 x 7.2 inch / 26,5 cm × 18,3 cm
– Gewicht: 18.9 ounces / etwa 550 Gramm
– Eine Akkuladung hält bis zu 4 Tage
– USB 2.0 Anschluss

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Zuletzt kommentiert



 4 Kommentar(e) bisher

  •  Blizzart (6. Mai 2009)

    „Der Preis liegt bei $489, also $130 mehr wie das bisherige Kindle“
    In gutem Deutsch sollte das nicht „wie“ sondern „als“ heißen. Sorry, ich bin halt so ein Streber… ;-)

  •  John 2001 (6. Mai 2009)

    Du sprichst mir aus der Seele, Blizzart.

  •  Floehle (7. Mai 2009)

    Des is halt boarisch^^ und somit völlig legitim!

  •  iMaculate (7. Mai 2009)

    Es ist wirklich toll, daß es jetzt schon die dritte Version des Kindle gibt. Aber nur für die USA. Wann kommt das Teil nach Deutschland?

    Ich war 1998 auf der Frankfurter Buchmesse und schon damals war das Top-Thema e-books. Zehn Jahre danach und ich habe bis heute kein Mensch gesehen, der ein e-book Reader benutzt. Amazon könnte mit dem Kindle den Durchbruch hier in Deutschland erringen, aber dafür müsste er die antiquitierte Buchpreisbindung überwinden (e-books müssten logischerweise billiger sein als die echten Papierbücher). Die Verlage machen den gleichen Fehler wie die Musikindustrie bezgl. digitaler Medien.


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