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Veröffentlicht am  8.05.09, 15:04 Uhr von  

Elgato Video Capture: Analogvideo digitalisieren via USB 2.0

ElgatoMit dem Video Capture-System von Elgato lassen sich analoge Videoquellen in H.264- oder MPEG-4-Videofiles konvertieren. Über ein USB 2.0-Interface können Videos über Composite und S-Video einspielen. Händeln kann das Gerät PAL, PAL/60, NTSC und SECAM, digitalisiert wird allerdings lediglich mit einer maximalen Auflösung von 640×480 Pixeln. Kostenpunkt: 99€ inklusive Software.

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 6 Kommentar(e) bisher

  •  harald sagte am 8. Mai 2009:

    mmm … 640×480 … seltsames format, da braucht’s ja in jedem fall balken oben/unten. wie schaut’s mit pal 16:9 aus?

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  •  at sagte am 8. Mai 2009:

    Maximalauflösung heißt nicht, dass man das Format wählen muss. Es gibt ja auch bei iMovie und anderen viele Formate.

    640 * 480 ist ein NTSC-Format für die 4:3 Wiedergabe. Da man das Produkt ja nicht nur im PAL-Teil der Welt anbietet, hat man das wohl mit aufgenommen, damit auch die Amis das auf alten TVs ausgeben können, wenn sie was digitalisiert haben und eben “keine” Streifen haben.
    Daneben ist 640 * 480 ja auch VGA und über jeden 4:3 Bildschirm ohne Streifen auszugeben. Schon zwei Gründe, warum das Format nicht seltsam ist. Wer 16:9 codieren will, wird wohl mit weniger Pixeldichte leben.

    Übrigens, zum Schlaumachen, hier der Wikipedia-Artikel:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Standard_Definition_Television

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  •  Pepe sagte am 8. Mai 2009:

    Aber eben weil nicht die ganze Welt NTSC verwendet und das Ding schließlich als Digitalisierungslösung für die analoge Videosammlung beworben wird (die hierzulande ja oft PAL-VHS sind) ist das kleinere Format schon ein echtes Manko. 768 × 576 Pixel sollte so ein Teil nach meinem Dafürhalten schon mindestens unterstützen.

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  •  at sagte am 8. Mai 2009:

    Das Gerät ist vor allem dazu da, um einen Modetrend zu bedienen. Es wird ja auch damit geworben, dass es iPhone h.264 kompatible Medien erzeugt und 768*576 Pixel sind für das iPhone mit Sicherheit zu viel und auch für die mit dem Gerät angesprochenen Kunden.

    Ich selbst habe daheim eine Lösung von Pinnacle, die 720*576 erzeugt, aber wesentlich größer ist, also bautechnisch. Bei mir kommt sie eigentlich nur zur Aufzeichnung von analogen Videospielsignalen zum Einsatz, wenn überhaupt. Und ich kann daran eben einen externen Speicher anschließen und benötige gar keinen Computer dazwischen.

    Nebenbei bemerkt, sind ja “wir” also die Kommentatoren hier die Meinungsbildner. Die Redakteurin hat nur eine News verfasst und darin geht’s um Information und nicht um Meinung.

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  •  Pepe sagte am 9. Mai 2009:

    Richtig, meine Kritik zielt auch garnicht auf den redaktionellen Beitrag. Ich lese das “lediglich mit einer maximalen Auflösung” selbst schon als leise Kritik an der leidlich geringen Auflösung. (Aber das ist freilich nur meine Interpretation.) Ich finde halt schade, dass Elgato hier vorrangig den Mäusekinoliebhaber als Zielgruppe anzuvisieren scheint. Eine solch günstige Lösung wäre doch eine prima Ergänzung auch fürs Apple-TV-Kistchen – um neben den unlängst verfügbaren iTunes-Store-Filmen auch die alten VHS-Klassiker in die digitale Heimvideosammlung mit aufzunehmen.

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  •  Jakob Zeitler sagte am 10. Mai 2009:

    Was ich verwirrend finde is das sie den Stick für 99€ anbieten wobei man den EyeTV Hybrid auch für 130€ +DVBT bekommt

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