MACNOTES

Veröffentlicht am  28.05.09, 15:24 Uhr von  

Palm Pre mit iTunes synchronisierbar

Palm Pre vs. iPhoneWie das Fortune-Magazin berichtet, können künftige Besitzer eines Palm Pre sich über ein besonderes Feature freuen: Es lässt sich mit iTunes synchronisieren. Dazu muss man es einfach nur an einen Mac anschließen und schon werden Musiktitel übertragen. Das Pre wird so behandelt wie ein iPhone oder iPod, mit nur einem Unterschied: Titel mit Kopierschutz können nicht synchronisiert werden.

Wer bisher versucht hat, ein Handy oder einen MP3-Player von anderen Herstellern zu synchronisieren, brauchte zusätzliche Tools, um dies zu bewerkstelligen. Im Palm Pre aber wurden offenbar die richtigen Vorraussetzungen geschaffen, um von iTunes anerkannt zu werden.

Wie Palm das geschafft hat? Sagen wir es mal so: Schon seit einigen Jahren arbeitet der ehemalige Apple-Mitarbeiter Jon Rubinstein bei Palm, der während seiner Zeit bei Apple nicht nur am iBook und dem iMac, sondern vor allem auch am iPod maßgeblich beteiligt war. Beim Palm Pre soll er ebenfalls eine große Rolle gespielt haben: Angeblich hat er kurz nach seiner Anstellung bei Palm alle bisherigen Konzepte für das Pre über den Haufen geworfen und ein neues Modell entwickeln lassen.

Gespannt darf man allerdings sein, was Apple zu der ganzen Sache sagt. Tim Cook wies im Januar noch ausdrücklich darauf hin, dass Apple jegliche Möglichkeiten nutzen würde, um den Diebstahl von intellektuellem Besitz zu verhindern.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 4 Kommentar(e) bisher

  •  @dirkblasius sagte am 28. Mai 2009:

    RT @Macnotes: #Palm #Pre mit #iTunes synchronisierbar http://tinyurl.com/pllwyg \ Wenn nur der #iPod wie ein Laufwerk befüllt werden könnte

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  •  It's me sagte am 28. Mai 2009:

    @Dirk wie recht du hast… Wer diese Funktion beim Palm nutzt ist selbst Schuld ^^

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  •  Pepe sagte am 29. Mai 2009:

    Zu Zeiten, als noch niemand wusste, was ein iPod ist, gab es iTunes schon. Und damals, in grauer Vorzeit, gab es eine Reihe von MP3-Playern, die mit iTunes konnten. (Vielmehr iTunes konnte mit ihnen.) Vielleicht ist es ja bald wieder soweit. Jetzt, wo DRM kein Thema mehr ist.

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  •  filosof sagte am 29. Mai 2009:

    Gespannt darf man allerdings sein, was Apple zu der ganzen Sache sagt. Tim Cook wies im Januar noch ausdrücklich darauf hin, dass Apple jegliche Möglichkeiten nutzen würde, um den Diebstahl von intellektuellem Besitz zu verhindern.”

    Tja, die haben Jon Rubinstein, den ehemaligen Chef der iPod-Abteilung, geklaut. Und nun?

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