News & Rumors: 9. Juni 2009,

TomTom für iPhone: Routenplanung mit Turn-By-Turn-Funktion

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Gestern wurde ein TomTom-Navigationssystem für das iPhone vorgestellt, das als App auf dem Apple-Smartphone installiert werden kann.

Neben der Anwendung selbst, die mit dem neuen iPhone OS auch über Turn-by-Turn-Funktionalität verfügt, wird es auch iPhone-Zubehör geben, mit dem sich das iPhone an der Frontscheibe befestigen lässt. Die Karten für die App stammen von Teleatlas, außerdem gibt es die von TomTom entwickelte IQ Routes-Funktion, bei der die Nutzer selbst ihre Fahr-Erfahrungen einspeisen und damit ortsfremden Fahrern Informationen über potentielle Stauareale und optimale Fahrtrouten geben können.



TomTom für iPhone: Routenplanung mit Turn-By-Turn-Funktion
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App(s) und Produkte zum Artikel

Name: TomTom D-A-CH
Publisher: TomTom
Bewertung im App Store: 3.0/5.0
Preis: 44,99 EUR

Zuletzt kommentiert



 5 Kommentar(e) bisher

  •  tposchi (9. Juni 2009)

    Bei mir bleibt nur die Frage: Brauche ich eine Verbindung zu meinem Provider (wegen A-GPS) oder kann ich damit auch kostenlos im Ausland navigieren….?

  •  kg (9. Juni 2009)

    Das wird sich spätestens zur Veröffentlichung zeigen: In der Keynote war die Rede davon, dass es „with a range of national and international maps“ kommt, das sagt aber nichts darüber aus, ob die Karten dann auch vorinstalliert sind.

  •  der * andre (9. Juni 2009)

    Das wird die entscheidene Frage sein! NIEMAND möchte wirklich die AuslandsRoamingGebühren bezahlen! Und gerade in einer fremden Stadt merkt man wie toll es schon wäre „mal eben“ mit Maps seine Position zu bestimmen! Gibt schon ne Richtung was der Spaß kosten soll?

  •  iMaculate (9. Juni 2009)

    Super, ich kann mir den Kauf eines Navis schon jetzt erpsaren. Ich wollte partout nicht wieder ein Gerät anschaffen, meine Utopie eines wirklichen All-in-one Geräts rückt immer näher. Mein iPhone ist ein Handy-Netbook-iPod-Digitalkamera-Videokamera-PSP-Kalendar-Radio-Wasserwaage-Kompass- und nun bald Navi.

  •  nastorseriessix (9. Juni 2009)

    Wenn man das als Fahrradfahrer dann auch noch gescheit nutzen könnte, das wäre natürlich dann der Oberhammer. Oder als Fußgänger in einer fremden Stadt, ohne Karte oder ohne passende Sprachkenntnisse.


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