MACNOTES

Veröffentlicht am  19.06.09, 18:47 Uhr von  rj

iPhone 3G S im Test: Funktionen, 3G-Vergleich und Videos

iPhone 3GS IconZwei iPhone 3G S standen uns zum Testen zur Verfügung – und die ersten Eindrücke sind wie erwartet prima – mit einigen Abstrichen. Schneller ist das iPhone 3G S definitiv: das “S for Speed” kommt beim Nutzer an. Hardwaretechnisch ist das iPhone 3G S definitiv eine extrem runde Sache. Die neuen Funktionen des OS3.0 wissen zu überzeugen, allein die Sprachsteuerung scheint noch nicht ganz ausgereift. Das iPhone 3G S im Macnotes-Test, gefilmt mit iPhone 3G S.

[singlepic id=3774 w=200 float=right] Unsere iPhone 3G S wurden originalverpackt geliefert, die Geräte sind ohne Sim- und Netlock und wurden nach dem Unboxing mit zwei O2-Karten in Betrieb genommen. Der äußere Eindruck ist gewohnt solide, das Gerät liegt bestens in der Hand, der neue ölabweisende Touchscreen verschmiert deutlich weniger – aber er verschmiert. Auf dem aktiven Bildschirm ist von Fingerabdrücken indessen kaum etwas zu sehen, und verglichen mit dem bisherigen Touchscreen ist der Schmiereffekt merklich geringer.

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Start und Einrichtung des iPhone 3G S

[singlepic id=3767 w=200 float=left] Mit dem mitgelieferten “Werkzeug” wird der Karteneinschub des 3G S gewohnt problemlos geöffnet. Einstecken kann man den Kartenschlitten nur auf die richtige Art und Weise. Anschließend startet das iPhone auf Knopfdruck. Unsere iPhones wurden mit etwas über 90% Akkuladestand ausgeliefert. Nach PIN-Eingabe verlangt das Gerät nach Aktivierung, hier gab es die ersten kleinen Stolperer.

Mit iTunes verbunden, zeigt der Rechner das neue iPhone an und fordert zur Aktivierung auf. Diese vermeldet erfolgreiche Entsperrung, das anschließende Einrichten wollte indessen nicht starten. Nach erneutem Anstöpseln ans Macbook konnten wir auch unseren iTunes-Benutzeraccount eintragen. Anschließend werden vorhandene Einstellungen und Apps mit dem gewählten Backup synchronisiert.

[singlepic id=3776 w=200 float=left] Kleine Unterschiede fallen sofort auf – die Kompass-App auf dem ersten Screen, der “Spotlight”-Screen, auf den man beim Zurückblättern vom ersten App-Screen gelangt, die Anrufliste, in der man nun nicht nur die Kontakte, sondern auch den jeweils verwendeten Anschluss zu sehen bekommt. Drückt man die Home-Taste ein wenig länger, gelangt an zur Sprachsteuerung (dazu später mehr). Ansonsten ist das meiste wie gehabt: Power-Button gedrückt bietet die Abschaltung per Slider an.

Bootvorgang, Programmstart und Geschwindigkeit

Im Livestream wollte das gleichzeitige Starten eines iPhone 3G und eines iPhone 3G S nicht klappen: das 3G S wurde deutlich später eingeschaltet. Die Überraschung: trotzdem war das 3G S das erste betriebsbereite Gerät, der Startvorgang wurde hier deutlich beschleunigt. Der gefühlte Geschwindigkeitszuwachs ist – wie versprochen – allenthalben zu merken. Kleinere Apps starten gefühlt sofort. Anspruchsvollere Programme sind ebenfalls deutlich beschleunigt. Spontan begeistert der “Speed” tatsächlich – eine der Verbesserungen mit sehr hohem Alltagsnutzen. Gewöhnung tritt schnell ein, was man von Rechnern ja bereits kennt: nach kurzer Zeit kommt einem das immens schnelle Ansprechen des iPhone 3G S vollkommen normal vor, bedient man ein 3G, hat man auf einmal das Gefühl, dass alles irgendwie schleicht.

12 aufgelaufene App-Updates liefen auf dem iPhone G3 S fix durch. Der Safari-Browser lädt und rendert fix, auf die bekannten Zoom- und Scrollgesten spricht er sofort an. Um es klipp und klar zu sagen: das “S for Speed”-Versprechen hat Apple vollständig erfüllt. Das mag nicht jedem Nutzer als unglaublich wichtiges Feature scheinen, aber trotzdem sollte man sich hüten, sich daran zu gewöhnen: denn missen will man die Geschwindigkeit dann nicht mehr.

Kamera und Video

Nach wie vor verbaut Apple keine Kamera mit aktuellen Top-Specs: auch die aktuellen 3,2 Megapixel nehmen sich nicht sonderlich beeindruckend aus. Der Fortschritt gegenüber der bisherigen iPhone-Cam ist dennoch immens. Man mag zurecht feststellen, dass das keine große Kunst war, aber aus dem Stiefkind Cam wurde definitiv ein vollwertiges Feature eines Apple-Systems.

Nach Anwahl der Kamera ist Bild/Videomodus einstellbar, das Bild fokussiert automatisch bzw. auf Antippen. In der Praxis scheint der automatische Autofocus vollkommen auszureichen, aber man kann in der Tat auf beliebige Punkte im Bild scharfstellen.

Die Aufnahme läuft völlig intuitiv, die Bildqualität in VGA ist in Ordnung, bei schnelleren Schwenks kommt man irgendwann an die Grenzen der Hardware. Für die Wiedergabe gilt dasselbe – schnelle Preview, einfache Bedienung – und wer weitere bzw. anspruchsvollere Funktionen braucht, verwendet in der Regel keine Handy-Kamera mehr.

Kompass und Karten

Über den Kompass braucht man wenig sagen: er zeigt nach Norden, dazu werden die GPS-Koordinaten ausgegeben, über die man mittels Antippen einen Standort auf Google Maps angezeigt bekommt. Schön umgesetzt, die spannenderen Funktionen entstehen jedoch natürlich im Zusammenspiel mit anderen Aplikationen – Karten, Positionsbestimmung, Navigation.

Auf die kommenden Navigationssysteme kann man gespannt sein,und auch Google Maps selber wurde aufgehübscht.

Die Sprachsteuerung

Kurzgefasst: Intuitiv geht anders – hier ist unserer Ansicht nach die einzige Enttäuschung beim iPhone zu erwarten. Jeder Anwender hat seine bevorzugten Bedienungsweisen, und wenn die einen darauf schwören werden, dass weitaus schneller per Homebutton-Sprachsteuerung und Spracheingabe gewählt werden kann, werden die anderen feststellen, dass sie mit den Favoriten besser bedient sind.

Umgebungsgeräusche werden vom iPhone leicht als Zahlenansage missverstanden, iPhone Headsets sind bei der Sprachwahl empfehlenswert. Unsere Fehlerquote im ersten Testen war indessen extrem hoch, die vorgeschlagenen Funktionen im iPod-Modus wurden mit der Länge des Textes fehleranfälliger. “Vor” versteht das iPhone gut, die Frage nach dem aktuellen Titel seltener. Auch die Sprachausgabe wird Freunde und Skeptiker finden – der elektronische Charakter dringt deutlich durch, was den Geschmack der Macnotes-Tester durchaus traf, andere werden natürlichere Sprachrhythem bevorzugen. Trotz allem wirkt das Feature noch wie ein nicht ganz ausgereiftes Gadget.

Kleinigkeiten

Man wird noch vieles finden, was im neuen iPhone, im neuen OS oder im Zusammenspiel der beiden einfach prima ist. Die Erkennung diverser Datenformen (URLS, Telefonnummern etc.) in den verschiedenen Apps ist eine davon – eine Webadresse auf dem Notizblock antippen, schon ist der Safari (schnell) offen und zeigt die Seite an. Die allgemein verfügbare Tastatur im Querformat – auch bei der runderneuerten “Nachrichten”-App – war ein Muss, und sie macht Spaß. Die Bilder-Slideshows im App Store wirken nochmal eine ganze Ecke runder als die bisherigen Screenshots, die Shake-Funktionen zum Löschen oder für den iPod funktionieren im Bedienkonzept bestens, und derlei kleine, feine Verbesserungen finden sich an vielen Stellen (wobei man sie gelegentlich nicht wirklich bewußt wahrnimmt, weil sie eben vollkommen einleuchtend verfügbar sind).

Fazit

Das iPhone 3G S ist das iPhone, wie es sein soll. Was heißt, dass längst fällige Selbstverständlichkeiten (Video, Copy/Paste, MMS…) endlich verfügbar sind und vernünftig bzw. in gewohnter Applemanier funktionieren. Was aber auch heißt, dass neue Funktionalitäten auf überlegte Weise eingebaut wurden: mehr Funktionen ohne gefühlten Feature-Overload und ohne Bedienungsverwirrung, das ist die eigentliche Stärke Apples und die wurde mit dem iPhone 3G S und dem iPhone OS 3.0 voll ausgespielt.

Wermutstropfen: die Sprachsteuerung – die indessen aber auch nicht stört. Dass die Tethering-Funktionen wiederum von manchen Providern (noch) nicht genutzt werden kann, kann man Apple nicht vorwerfen. Und dass wie gewohnt nicht vorgesehen ist, an Apple vorbei Programme auf dem iPhone zu installieren oder den iPod mit Musik zu befüllen, ist eben so.
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Zusammengefasst: Apple liefert den neuen Maßstab, an dem sich die Konkurrenz einmal mehr abarbeiten muss. Haben will man das Gerät, ob man nun bereits ein 3G besitzt oder nicht. Ob die Anschaffung Sinn macht, wenn man mit dem Vorgänger bereits einen Großteil der OS3.0-Features nutzen kann? Es kommt natürlich darauf an. Auch mit dem 3G ist man bestens bedient, wenn man nicht unbedingt die Navi-Funktionen nutzen will oder mit der Cycorder-Bildqualität unglücklich ist, aber trotzdem mit dem iPhone filmen möchte. Man sollte nur nicht allzu oft das 3G S ausprobieren, denn dann könnte es sein, dass man doch alles noch einen Tick besser und runder und eine ganze Ecke schneller haben will.

Urteil: Trotz Sprachsteuerung 5/5.

5/5Testurteil: 5/5 Macs
Bezeichnung: iPhone 3G S 16GB
Hersteller: Apple
Vertrieb: 3Gstore
Preis: € 999.-

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 24 Kommentar(e) bisher

  •  Stephan sagte am 19. Juni 2009:

    Danke für die schnellen Tests.
    Diese Funktion, die einzelnen Schritte der Route anzuzeigen, hat mein iPod touch (Software 2.2.1) aber schon lange, was ist daran neu? Oder habe ich etwas übersehen?

    Antworten 
  •  Simón sagte am 19. Juni 2009:

    Habe mein taufrisches 3G S auch gerade einem kurzen, doch intensiven Test unterzogen. Muss euch in allen Punkten zustimmen (Geschwindigkeit, alle Funktionen gut gelöst, Sprachfunktion mit hoher Fehlerquote (leider! War für mich das Killerfeature) usw.) und finde auch, dass 5 Sterne absolut gerechtfertigt sind (oder ist das jetzt nur die Apple-typische Anfangseuphorie?^^)
    Zum Thema Tethering: Ich habe das hier ( http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/ ) gemacht und es hat (und tuts immer noch) einwandfrei funktioniert (Neustart ist nötig). Kann ich jedem empfehlen (Achja: Iphone 3G S von T-Mobile benötigt die erste Option, also nicht “smartsites”)

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  •  robs sagte am 19. Juni 2009:

    Wie sieht es es mit der Empfangsleistung des iPhone 3GS aus?
    Das iPhone 3G glänzt ja nicht gerade mit gutem UMTS-Empfang. Mit allen alten Handys hatte ich in meiner Wohnung vollen Empfang, mit dem iPhone 3G bekomme ich zwischen 0 und 2 Striche hin und ist somit unbrauchbar.

    Hat Apple hier nachgebessert?

    Antworten 
  •  Fixit sagte am 19. Juni 2009:

    Mein 3GS streamt über WiFi massiv langsamer als das 3G im Parallelvergleich. Router Zyxel HW660. Videos brauchen krankhaft lange bis sie geladen werden. Jemand ähnliche Probleme?

    Antworten 
  •  kg sagte am 19. Juni 2009:

    @robs Dinge wie Empfang und Akkuleistung werden wir über das Wochenende einem genaueren Test unterziehen. Geht immer dann am besten, wenn man es im Alltagsgebrauch hat. ;-)

    Antworten 
  •  Blizzart sagte am 19. Juni 2009:

    Ich hab mein 3G S vor etwa 3h erhalten und aus dem gleichen Backup konfiguriert, wie mein 3G. Frage: Ist bei bei eurem Testgerät 3G S das Display bei gleicher Helligkeitseinstellung auch dunkler als beim 3G?

    Antworten 
  •  Fixit sagte am 19. Juni 2009:

    @ blizzard : ist bei mir ebenfalls der fall. Teste mal streaminggeschwindigkeit mit wifi bspw. Ein video aus wap.n24.de …. bei mir massiv schlechter.

    Antworten 
  •  Fixit sagte am 19. Juni 2009:

    @ blizzart zum zweiten. Ausserdem hat die screendarstellung einen gelbstich … Liegt wohl an der nanobeschichtung.

    Antworten 
  •  Blizzart sagte am 19. Juni 2009:

    Also beim Streaming sehe ich hier keine Probleme. Nur der dunklere Bildschirm nervt. Da weißt du auch gleich wie sie die längere Akkulaufzeit bewerkstelligt haben…

    Antworten 
  •  Fixit sagte am 19. Juni 2009:

    So is es … Cheaten wo’s nur geht.

    Antworten 
  •  kg sagte am 20. Juni 2009:

    Was das Display angeht: 3G und 3G S sind bei uns gleich hell bei höchster Einstellung, allerdings hat das 3G-Display einen leichten Rotstich, während das 3G S-Display recht klare Farbwerte hat. Allerdings hängt das stark vom verbauten Panel ab, wie es scheint: Das iPhone 3G eines Bekannten hat ein komplett anderes Farbbild…

    Antworten 
  •  imperial sagte am 20. Juni 2009:

    Probiert die Sprachsteuerung mal so:

    “Nachname Vorname Handy” oder für Handy Zuhause etc…

    Mein Pioneer Autoradio mit BT und iPhone 3G Anbindung war unbedienbar, bis ich oben genannte Reihenfolge herausgefunden habe.

    Antworten 
  •  Holgi sagte am 20. Juni 2009:

    Hallo,
    habe mein 3G s sehr früh bekommen und konnte es auch schon intensiv mit dem Classic und dem 3G testen.
    Sehr beeindruckt hat mich ebenfalls der Geschwindigkeitszuwachs.
    Das Laden von rtl.de dauerte beim Classic gut 30 sek., beim 3G ca. 10 sek. und beim 3G s gerade mal 3 sek. Dabei waren ALLE Geräte in mein WiFi Netz eingebunden. Das heißt, alle hatten die gleiche Geschwindigkeit zur Verfügung.
    Zur Sprachsteuerung kann ich “imperial” nur zustimmen. Ich habe mir angesehen, wie ich meine Kontakte eingetragen habe (Nachname, Vorname) und habe die Namen auch so gesprochen. Dann wurde ich bei mehreren Einträgen nur noch gefragt, ob Mobil oder Privat und schon ging es los. Bisher nur mit 2 Fehlern wegen zu lauten Umgebungsgeräuschen.

    Mein Fazit: Den Kauf habe ich nicht bereut!
    Und Eure Kurztests mit den Videos finde ich echt klasse!
    Macht weiter so!

    Antworten 
  •  puuuhhhhh sagte am 20. Juni 2009:

    Wie lange kann eigentlich das Freischalten der Karte dauern?

    Antworten 
  •  Blizzart sagte am 20. Juni 2009:

    Mein 3G habe ich damals am Sonnabend, 12. Juli erhalten (war Freitag nicht zu Hause). Die Karte war dann am Mo freigeschaltet.

    Antworten 
  •  Sarah sagte am 20. Juni 2009:

    Ich tippe gerade auf einem 3G S und bin sehr zufrieden. Tethering funktioniert mit dem o. g. Link, die Freischaltung ging innerhalb von ner Viertel Stunde und auch sonst bin ich sehr zufrieden. Einzig auf die Akkulaufzeit bin ich noch gespannt.

    Die Sarah

    Antworten 
  •  Zeko sagte am 22. Juni 2009:

    Danke für die Test.. aber mein Eindruck bleibt, dass ihr etwas unbeholfen oder zumindest nicht richtig vorbereitet an die Sache ran gegangen seid.
    Am meisten wird das bei der Sprachsteuerung deutlich. Das iPhone erwartat, dass man “ruf” oder ich glaube auch “wähle” vor dem Namen sagt. Wenn man natürlich nur Richard Jost rein spricht.. dann deutet das iPhone richtig: “nuschelnuschelhard” als anruf… – weil es ja einen Befehl am Anfang erwartet und Jost als Trisch.
    Macht nix.
    Bei einem schweizer Test-Video (von der Zeitschrift Blick oder was auch immer), ging folgendermassen ab:
    Der Tester/Redakteur spricht ins iPhone: “wähle”
    und sonst nichts… aber dann wundert er sich auch noch, als das iPhone einfach irgend jemand gewählt hat.
    Ich fand’s nur lustig.
    Da kann die Sprachsteuerung nix für, wenn der User eigentlich den Fehler macht. ;-)

    Antworten 
  •  grimmi sagte am 23. Juni 2009:

    Akkulaufzeit? kann da schon jemand Angaben machen, find im Netz nix. Ist die Akkulaufzeit wirklich besser wenn ja wieviel besser?

    Antworten 
  •  iphone 3gs user sagte am 11. Juli 2009:

    kostet das Tethering unter dem von simon genannten link (http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/ ) etwas?
    also ich meine im nachhinein auf der rechnung, weil t-mobile das ja noch nicht anbietet.

    Antworten 
  •  dumpfbacke sagte am 16. Dezember 2009:

    hahahahahahahahahahaha muhahaha ich bekomme bald das iphone 4g

    Antworten 
  •  Bains sagte am 18. November 2010:

    @dumpfbacke:

    es heißt iphone 4 des G gibts nicht mehr oO du machst deinem namen echt alle ehre!
    btw akkulaufzeit beim 4er is wiedermal miserable!

    Antworten 
  •  killah sagte am 20. März 2011:

    Iphone 3G ist das beste.

    Antworten 
  •  Melissa sagte am 22. Juni 2011:

    nun das iphone 3g s ist wirklich toll aber das 3g ist auch toll nun brauche ich eure antwort welches soll ich nehmen??

    Antworten 
  •  tablet pc sagte am 30. Mai 2012:

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