Veröffentlicht am 8.07.09, 12:07 Uhr von kg
Im Dezember 2008 machte G-Maps für das iPhone bereits auf sich aufmerksam, dank des iPhone OS 3.0 und dem iPhone 3GS ist sie jetzt mit umfangreichem Featurepaket zurück. Derzeit sind nur die Amerika-Versionen G-Map West und G-Map East und einige Versionen für amerikanische Bundesstaaten verfügbar, Ausgaben für Kanada und Europa sollen allerdings bald folgen.
TUAW hat die derzeit verfügbare Amerika-Version getestet und zeigt sich begeistert: Die Sprachausgabe ist gut verständlich, Neben Turn-By-Turn gibt es auch Geschwindigkeitsangaben sowie Informationen zu verbleibender Fahrtzeit und -strecke.
Die App hat aber auch Nachteile: Sehenswürdigkeiten und Points of Interest sind mitunter ungenau oder gar nicht eingetragen. Außerdem gibt es keinen Querformat-Modus, und auch auf das Adressbuch kann nicht zugegriffen werden, beispielsweise um ein Fahrtziel einzugeben.
G-Maps West und East kosten jeweils $34,99, wie eventuelle Kartenupdates gehandhabt werden, ist noch nicht bekannt gegeben worden. Fest steht aber: Für den Preis bietet G-Maps ein beachtliches Funktionsspektrum, gerade im Vergleich zum Navigon MobileNavigator, der in den USA mit $139 zu Buche schlägt.
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Tags: G-Maps, iPhone, Navigation