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Veröffentlicht am  10.07.09, 15:04 Uhr von  

Navigon MobileNavigator LITE: Kostenlos, aber ohne GPS

Mobile NavigatorNavigon hat die angekündigte Gratis-Version des MobileNavigator veröffentlicht. Mit der App kann man sich Routen berechnen lassen, die entscheidende Funktion der Vollversion fehlt allerdings: Die aktive Routenführung via GPS ist nicht möglich und so kann man sich mit der kostenlosen Version nur einen Einblick vom Interface, aber nicht von der Anwendung machen. Das Kartenmaterial gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Herunterladen kann man die App im App Store (Affiliate).

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 5 Kommentar(e) bisher

  •  Hansi sagte am 10. Juli 2009:

    Na das ist ja mal sehr sinnvoll ;-)

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  •  thkl sagte am 10. Juli 2009:

    Naja 390MB als Köder ausgelegt. Eigentlich total sinnlos, denn die wirkliche Stärke der App zeigt sich im Gebrauch als Navi. Zb wie gut ist der Umgnag mit GPS Abbrüchen. Wie gut ist die Navigation in der Stadt wenn die Straßen eng aufeinanderfolgen. Wie verhält sich das Navi wenn ich von der Strecke abweiche.

    Aber ok .. zum Anschauen geeeignet .. mehr nicht

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  •  chili sagte am 10. Juli 2009:

    Ohne GPS stimmt nicht, da die Positionsbestimmung funnktioniert. Man muß nur auf Karte drücken. Es läßt sich der Empfang also sehr wohl testen. Nur wie gesagt, die Routenführung nicht.

    LG

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  •  speeedy sagte am 10. Juli 2009:

    Die sollten lieber mal die App selbst kostenlos anbieten, und dann, dank des neuen inApp-Purchase die einzelnen Karten zum Kauf anbieten. So kann jeder auswählen, was er benötigt. Europa nutzt mir nix, und DACH erst recht nicht! Hätte gern D und NL. Andere wollen lieber D und F oder oder oder… Vllt. liest dies ja einer der findigen Navigon-Entscheider!

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  •  Randolf sagte am 10. Juli 2009:

    Habe gerade mit bis zu 3 MB / sec (50 Mbit VDSL) die Gratis-Version runter. Während die Appstore Server also beste Performance zeigen, blamiert sich Navigon:

    der Lite Mobilenavigator ist NICHT als Google Maps Ersatz benutzbar, sondern tatsächlich nur eine Demo, da die Route nicht vom jeweiligen – per GPS erkennbaren – Standort berechnet wird, sondern einfach nur die letzten Kilometer einer Route dargestellt werden, egal wie weit das Ziel entfernt ist. Da frage ich mich schon, wieso das iPhone beim Programmstart fragt ‘darf Navigon ihren Standort erfahren?’

    So lässt sich diese Monster-App – im Gegensatz zu Google Maps & Co. nicht für irgendeinen Zweck nutzen ausser eben Werbung für den Mobilenavigator Kauf zu sein.

    Selbst der verkrüppelte Funktionsumfang reicht aber zur Kritik: ich wähle aus dem Adressbuch eine Adresse aus, die dort korrekt als: “1020 Wien, Austria” gekennzeichnet ist – Mobilenavigator erkennt nicht, dass es sich um eine nicht-deutsche Adresse handelt und versucht mir deutsche Orte namens Wienau, Wienbergen, etc. anzubieten. FAIL!

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