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Veröffentlicht am  17.07.09, 16:43 Uhr von  

PC-Markt stabilisiert sich, Apple sinkt in den Statistiken

MacBook ProDie Computerbranche erholt sich: Nachdem das erste Quartal des Jahres für die Computerhersteller ernüchternd war, sind die PC-Verkäufe im zweiten Quartal nur wenig zurückgegangen. Ein gutes Zeichen für die kommenden Monate?

Wie IDC in aktuellen Statistiken aufzeigt, sind die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 3,1% zurückgegangen, was aber immer noch weniger ist als die erwartete Zahl von 6,3%. Besonderes Zugpferd aller Hersteller: Notebooks und Netbooks, die vor allem von Privatverbrauchern einem Desktoprechner vorgezogen werden.

Es ist nicht mehr nur die Performance, die zählt, sondern auch der Preis und die Flexibilität. So positiv die Aussichten für die Zukunft derzeit sind, so schlecht bekommt den Computerherstellern ein mangelndes Interesse an kommerzieller Aktivität, und so kann man nur wenig Wachstum im Bereich der Geschäftskunden erwarten.

Überraschend sind allerdings die Statistiken, die von IDC erstellt wurden: Obwohl Apples Marktanteil sich mit 7,6% auf einem gleichbleibenden Level eingespielt hat, musste sich Apple in den USA in der Rangliste der Auslieferer Toshiba geschlagen geben, da diese mehr Geräte ausgeliefert haben. Grund dafür dürften die im Vergleich zu anderen Herstellern recht hohen Preise sein: Selbst wenn die Preissenkungen beim MacBook Pro einen Einfluss haben sollten, wird man dies frühestens bei der nächsten Berechnung spüren. Bemerkenswert auch: Dell konnte trotz negativem Wachstum von -18,9% den ersten Platz in der Tabelle halten.

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