News & Rumors: 21. Juli 2009,

Notizen vom 21. Juli 2009

Notizen„Apple-Know-How“ für MS-Retailstores?
Ex-Apple-Mitarbeiter George W. Blankenship wird Microsoft helfen, das neue Retail-Konzept erfolgreich umzusetzen. Blankenship wird einen maßgeblichen Anteil am Erfolg der Apple Stores zugeschrieben. Sicherlich werde kein direktes „Apple-Know-How“ für die MS-Retailstores verwendet, daher sieht man auch keine Schwierigkeiten darin, Blankenship bei der Konkurrenz in ähnlicher Position einzusetzen.

Der Weg zum nächsten „Dealer“
Über (kuriose) Entscheidungen zur oder gegen die Freigabe so mancher iPhone Apps berichten wir regelmäßig. Nun ist eine neue App aufgetaucht, bei der man sich fragen darf, wie lang sie im Store verfügbar bleiben wird: Cannabis (iTunes Link) zeigt, wo man Cannabis auf Rezept oder legal zum Beispiel im Coffee Shop erhalten kann. Die Freigabe erfolgte mit dem Hinweis 12+ für schwach ausgeprägten Gebrauch von Drogen beziehungsweise Verweis dazu. In den so prüden USA wird der Aufschrei der Empörung sicher bald folgen…

PC – Hook-up
Microsofts neue Werbespots inklusive YouTube-Channel: „Coole“ Studenten sprechen über ihren „coolen“ PC.

Software-Updates
Den kostenlosen IRC-Client LimeChat gibt es ab sofort in der finalen 1.0. Fehlerbehebungen für Docs 0.3 (Dokumenten-Manager), Stanza 1.0b17 (E-Book-Reader) und iText Express 3.2.1 (Textprogramm). Der Podcast Maker 1.4 bringt im Update MobileMe Support.

Notizen vom 21. Juli 2009
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Zuletzt kommentiert



 2 Kommentar(e) bisher

  •  mobo (21. Juli 2009)

    Ich finde es eher traurig, dass hier in Deutschland ein kleiner Aufschrei wegen der Cannabis-app stattfindet. Medizinisches Cannabis bietet vielen schwerkranken die Möglichkeit, ihr Leben erträglicher zu führen. Im ach so konservativen Amerika ist man da viel weiter als in Deutschland, wo jeder Patient mühsam eine Genehmigung bekommen muss, die zu oft abgelehnt wird. Stattdessen bekommt man (wenn überhaupt) das weniger potente synthetische Dronabinol.
    Die app ist garantiert kein Coffeeshop-finder, sondern zeigt apotheken an, die medizinisches cannabis anbieten.
    Jemand, der aus medizinischen Gründen schmerzmittel bekommt wird ja auch nicht als Junkie tituliert.

  •  nd (21. Juli 2009)

    @mobo

    Ich stimme dir voll zu! habe im Bekanntenkreis erfahren, wie positiv (und ohne Nebenwirkungen) Cannabis zum Beispiel bei Krebserkrankung Schmerzen und Nebenwirkungen anderer Medikamente lindert.

    Wenn du dir die Beschreibung der App anschaust siehst du aber, das der Entwickler auch die Verfügbarkeit an Verkaufsstellen anpreist, die landläufig Coffee-Shops genannt werden, so steht es aucb in der Appbeschreibung!

    Ich glaube es gibt hier gar keinen echten Aufschrei. Vielmehr Erstaunen, dass Apple die App zugelassen hat, wo sie sich doch sonst so anstellen.


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