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FCC untersucht Google Voice App-Ablehnung

fccIm Falle der Ablehnung und Löschung von auf Google Voice basierenden iPhone Apps hat sich nun die US-amerikanische Regulierungsbehörde FCC eingeschaltet. Laut Wall Street Journal wurde eine Untersuchung eingeleitet, außerdem gingen am späten Freitag Aufforderungen zur Stellungnahme an Apple, AT&T und Google heraus. Im Falle der Skype-Sperrung hatte sich die FCC damals auch eingemischt.

Nadine Dressler
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Nadine Dressler, Chefredakteur
01.08.2009, 15:13 Uhr
Kurz notiert
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1 Kommentar , 2 Trackbacks

  1. Profilbild

    01.08.09, 18:20 Uhr, #1

    Razon meint:

    Also auf die ganze Rumzickerei von Apple wegen Apps, wegen Jailbreak, wegen Unlock usw. ist dermaßen kindisch, dass man darauf nur mit literarischem Niveau antworten kann. Das Referenzzitat stammt hierbei wie so oft von Goethe – nein, diesmal nicht “Faust” sondern aus dem “Götz von Berlichingen”.

    Dieser ließ dem Bischof höflich ausrichten: ” (One more thing ;-) ) Und sage deinem Herrn, er soll mich mal im Arsche lecken.”

    Ich schließe mich Goethes Meinung an.

    Also Steve, One more Thing…

  2. Profilbild

    20.09.09, 11:20 Uhr, #2

    Google Voice: Apple lehnte App ab meint:

    [...] Großteil der Aussagen. Ende August mussten sich Apple, Google und AT&T zum Verschwinden der Google Voice-Apps im App Store gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) äußern. Einige Passagen in Googles [...]

  3. Profilbild

    [...] mischte sich sogar die FCC ein: Sowohl Google als auch Apple mussten ihre Standpunkte erläutern. Für Apple war Google Voice der eigenen Telefon-Anwendungen zu ähnlich, zudem wurde die App [...]


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