MACNOTES

Veröffentlicht am  5.10.09, 17:54 Uhr von  mz

iPhone-Feedreader: Die besten RSS-Apps im Vergleich

iPhone 3GWer einmal damit begonnen hat, seine Nachrichten als RSS-Feeds zu abonnieren, um sie dann gebündelt abrufen und lesen zu können, wird sich nach einiger Zeit fragen, wie es vorher überhaupt möglich war, auf dem Laufenden zu bleiben. Es gibt verschiedene native Feedreader für den Mac und seit man seine Feeds sogar synchronisieren kann, lassen sich alle News auch auf dem iPhone mitnehmen. Wir stellen euch vier wirklich gute RSS-Apps für das iPhone vor.

Mit dem kostenlosen Dienst Google Reader, der in den Googlemail-Account integriert ist, gibt es eine weit verbreitete Möglichkeit, seine Feeds online zu lesen. Sofern man eine passende Desktop-App wie NetNewsWire oder Vienna benutzt, lassen sich die Feeds auch mit dem Mac synchronisieren. Es gibt aber auch Apps fürs iPhone, die mit Google Reader synchronisieren, so dass auf dem Mac bereits gelesene Artikel im iPhone nicht mehr als neu gekenzeichnet werden. Alle im Folgenden vorgestellten Feedreader unterstützen Google Reader und haben Vor- und Nachteile. Der Vergleichstest ist nicht als Rangliste zu verstehen, da jeder persönliche Vorlieben hat und daher nicht pauschal gesagt werden kann, welche die “beste” App ist. Der Vergleich soll lediglich die verschiedenen Funktionen herausstellen und bei der Entscheidung für die richtige App helfen.
 

MobileRSS

MobileRSS von NibiruTech bietet eine sehr übersichtliche Oberfläche ohne große Schnörkel. Es werden nach Wunsch alle neuen Artikel auf einmal angezeigt, oder – sofern man welche angelegt hat – alle Nachrichten einer Gruppe. In der jeweiligen Übersicht müssen nicht alle neuen Objekte einzeln durchgeklickt werden, sondern man kann alle auf einmal als gelesen markieren.
Etwas umständlich: Hierfür sind zwei Fingertipps notwendig, obwohl man nach dem ersten nur die Wahl hat zwischen “alle als gelesen markieren” oder “abbrechen”.

Die einzelnen Artikel werden samt ihrer angehängten Bilder angezeigt und können im app-eigenen Browser auch direkt im Original betrachtet werden. Dazu finden sich am unteren Displayrand Schaltflächen, um dem Artikel eine Notiz hinzuzufügen, ihn in Safari zu öffnen, ihn als Favorit zu markieren, in die Liste “Shared Items” aufzunehmen (diese Artikel werden dann auf der öffentlichen Seite des Google Reader-Accounts angezeigt) oder gar per Mail oder über Twitter zu verbreiten. Außerdem können Artikel für die Offline-Lektüre in Instapaper gespeichert werden. Leider lassen sich in der App keine neuen Feeds hinzufügen oder entfernen, was ab und zu durchaus nützlich sein könnte. Eine Queransicht fehlt auch.

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MobileRSS ist für 2,39€ im App-Store erhältlich.

 

NetNewsWire für iPhone

NetNewsWire für iPhone war lange Zeit die einzige Alternative für alle, die auch auf dem Mac NetNewsWire(NNW) für ihre Feeds benutzt haben. Der herstellereigene Synchronisationsdienst NewsGator bot vor der Google Reader-Ära die gleiche Funktionalität an, die jetzt das Feeds-Lesen so vereinfacht. Allerdings wurde dieser Dienst ein- und die Desktop-App auf Google Reader umgestellt, während die passende iPhone-App kein Update erhielt. Damit war die Synchronisation futsch. Erst Ende September folgte dann die neue Version, die nun ebenfalls Google Reader nutzt und perfekt mit ihrem Desktop-Pendant zusammenarbeitet.

Dabei wurde nicht nur das Icon überarbeitet: die App wurde von Grund auf neu geschrieben und bietet einen sehr dezenten, eleganten Look und alle Funktionen, die man unterwegs braucht, um keine Nachricht zu verpassen. Die Gruppen werden übernommen, wie sie in NNW für Mac angezeigt werden und mit einem Fingertipp lassen sich alle neuen Objekte gleicher Herkunft als gelesen markieren. Einzelne Artikel lassen sich mit einem Stern versehen, damit sie später auf dem Mac leichter wieder zu finden sind. Eine kleine “Unebenheit”: In der iPhone-App heißen diese Artikel dann “starred items”, während die Desktopversion sie später als “flagged items” anzeigt. Dies soll aber in einer der nächsten Versionen angepasst werden. Man erkennt dabei allerdings im jeweiligen Artikel nicht, ob man ihn mit einem Stern belohnt hat, denn dieser leuchtet nur beim Antippen einmal kurz auf und sieht sonst immer gleich aus.

In der Artikelansicht gibt es außerdem Möglichkeiten, den Artikel per E-Mail oder Twitter zu verschicken, mit Instapaper für die spätere Lektüre zu speichert oder direkt in Safari zu öffnen. Auch im Querformat lassen sich die Nachrichten lesen. Feeds hinzufügen oder löschen kann man mit NNW nicht, dafür aber kann man in der App unter allen Feeds diejenigen ausblenden, die man vielleicht unterwegs nicht lesen will, so dass man an Übersicht gewinnt.

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NetNewsWire kostet in der Premium-Version zurzeit 1,59€. Eine kostenlose Alternative mit Werbeeinblendungen gibt es auch.
 

Byline

Byline kann vor allem durch sein konsequentes und schönes Design überzeugen, alles wirkt wie aus einem Guss. In einer gut lesbaren Übersicht werden die Gruppen zu Beginn aufgelistet, einzelne Feeds lassen sich allerdings nicht auswählen, sondern werden in einer Übersicht untereinander angezeigt. Diese Vorgehensweise ist unter den von uns getesteten RSS-Apps einzigartig und sicher gewöhnungsbedürftig. Einerseits kann man sich so die Lieblingsfeeds schnell heraussuchen, andererseits spart man sich so einige Fingertipps, wenn man ohnehin alle Artikel lesen möchte.

Die im iPhone OS möglichen grafischen Effekte werden dabei von der App sehr schön genutzt; so bleibt der Titel des aktuellen Feeds so lang am oberen Rand stehen, bis man den nächsten erreicht hat. Dann schiebt die neue Überschrift den alten Titel nach oben heraus. Ein zusätzlicher Button in der rechten oberen Ecke der Artikelübersicht macht es zudem möglich, die Einteilung in Feeds aufzuheben und einfach alle Artikel der Gruppe nach Erscheinungszeit zu sortieren. Wahlweise zeigt Byline auch die ältesten Artikel zuerst an.
Am unteren Rand finden sich in der Artikelansicht dann wieder die Optionsschaltflächen: Betrachten im eingebauten Browser, Öffnen in Safari/ per E-Mail verschicken, Stern hinzufügen, in die Sharing-Liste aufnehmen und eine Notiz hinzufügen.

Byline bietet keine Twitter- oder Instapaper-Integration, ermöglicht allerdings die Betrachtung der Feeds auch im Querformat, die sich sogar abschalten lässt. Darüber hinaus werden alle abgerufenen Artikel (je nach Einstellung zwischen 25 und 200 Stück) in den Zwischenspeicher geladen und können auch ohne Instapaper offline gelesen werden. Dieses Feature lässt sich ebenso wie der Bilderdownload zudem auf WLAN-Konnektivität beschränken, so dass Byline echten Mehrwert für diejenigen bietet, die keine Datenflatrate zur Verfügung haben. Feeds hinzufügen oder entfernen kann man in der iPhone-App dabei nicht.

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Byline kostet im App-Store 2,99€.
 

Newsstand

Newsstand von OMZ Software ist der RSS-Reader mit den meisten Features. In der Startansicht sind die Feedgruppen übersichtlich aufgelistet und die kleinen Etiketten an den Seiten zeigen schön animiert während der Synchronisation die Zahl der neuen Artikel an. Dabei kann der Nutzer zwischen 4 Themes auswählen, die die Farbgebung und Schriftgröße innerhalb der ganzen App verändern. In unseren Screenshots ist das schwarze Theme mit Hintergrund in Holz-Optik zu sehen.

In der linken oberen Ecke steht ein Fragezeichen bereit, dem Nutzer Tipps zu den Funktionen der App zu geben, während sich in der rechten Ecke eine Schaltfläche mit Namen “Bearbeiten” befindet. Damit lassen sich in der Gruppenansicht neue Gruppen hinzufügen oder vorhandene löschen, in der Feedansicht innerhalb der Gruppen kann man einzelne Feeds hinzufügen oder entfernen. Diese werden dann entsprechend auch aus Google Reader gelöscht, so dass man die volle Kontrolle hat. Wer neue Feeds abonnieren möchte, bekommt nach Wunsch gleich eine alphabetisch nach Themen geordnete Liste mit unzähligen Adressen angezeigt. Wenn man bereits weiß, was man möchte, lässt sich die URL aber auch direkt eintippen. Wer nicht synchronisiert, kann über eine OPML-Datei seine Feedliste vom Mac importieren und sogar verschiedene Twitter Feeds oder Delicio.us-Bookmarks lassen sich mit einem Fingertipp hinzufügen.

In der Mitte der Feedliste befindet sich ein kleiner Button, der zu einem ganz besonderen Schmankerl führt: Wie an einem richtigen Zeitungsstand werden immer zwei Artikel untereinander als Zeitungen angezeigt, der Stand lässt sich durch einen Fingerstreich in beide Richtungen zu den nächsten Artikeln umdrehen. Ein wirklich hübsches Gimmick, das zeigt, wie liebevoll designt iPhone-Apps sein können – auch wenn in diesem Fall die Übersichtlichkeit darunter leidet.

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Newsstand bietet umfangreiche Optionen für den Umgang mit einzelnen Artikeln an: Man kann den Artikel im integrierten Browser oder in Safari öffnen, mit einem Stern als Favorit kennzeichnen, die Artikel-URL kopieren oder direkt per Twitter oder E-Mail versenden. Darüber hinaus speichert die App den Artikel auf Wunsch in Instapaper, auf Delicio.us oder ReadItLater.

Doch damit nicht genug: Für jeden einzelnen Feed lassen sich der Download von Bildern und eine eventuell benötigte Passwortabfrage einzeln konfigurieren, der Feed kann in eine andere Gruppe bewegt, temporär deaktiviert oder gleich ganz gelöscht werden. Und all das ist sogar möglich, ohne dass eine sichtbar vollgestopfte und unübersichtliche App dabei herausgekommen wäre. Die Einstellungen befinden sich indessen sogar innerhalb der App – bei allen anderen getesteten RSS-Readern muss der Nutzer zuerst die iPhone-Einstellungen aufrufen und dann dort die jeweiligen App-Settings aufrufen.

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Newsstand ist schön, voll mit nützlichen Funktionen, individuell konfigurierbar und kostet im App-Store 3,99€

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 23 Kommentar(e) bisher

  •  @tomkedor sagte am 5. Oktober 2009:

    Für alle die nicht den Google Reader nutzen: RT @Macnotes: iPhone-Feedreader: Die besten RSS-Apps im Vergleich http://macnot.es/20088

    Antworten 
  •  Philipp sagte am 5. Oktober 2009:

    Ich habe auch Newsstand und bin eigentlich auch zufrieden.
    Eigentlich. Das Syncronisieren meiner 66 Feeds dauert (bei zugegeben schlechter W-Lan Verbindung) mehrere Minuten.
    Das ist viiiel zu lange…

    Antworten 
  •  @thomasbirrer sagte am 5. Oktober 2009:

    iPhone-Feedreader: Die besten RSS-Apps im Vergleich http://macnot.es/20088 (via @Macnotes)

    Antworten 
  •  @kniebes sagte am 5. Oktober 2009:

    RT @Macnotes: iPhone-Feedreader: Die besten RSS-Apps im Vergleich http://macnot.es/20088

    Antworten 
  •  Marcello sagte am 5. Oktober 2009:

    Hab Newsstand, bin sehr zufrieden damit! Schön und viele Funktionen, Google Reader sync, twitter etc.

    @Philipp aktualisieren glaube ich geht bei 66 Feeds auch bei anderen nicht schneller. Hatte mal den Free RSS, oder wie der auch heissen mochte, der war da einiges langsamer!

    Antworten 
  •  nix sagte am 5. Oktober 2009:

    hab ein wenig FreeRSS vermisst… Phillip sagte es bereits: Die Dync Zeit ist entscheidend! Daher was mich bei einer RSS Reader Vorstellung besonders interessiert ist wie das Feeling und Handling von Lesen eines Artikels im Vordergrund und gleichzeitiger Sync bzw. Newsdownload im Hintergrund funktioniert. Stockt die ganze Anwendung, bleibt diese im Handling noch flüssig? Was auch nervt ist ein minutenlanger Startbildschirm mit dem Icon/Logo des Programms. Das muss nicht sein bei einer App, für die ich bezahlt habe…
    Alles Fragen die ich beim überfliegen des Artikels nicht beantwortet bekommen habe.. schade…

    Antworten 
  •  rodknocker sagte am 5. Oktober 2009:

    Danke für den informativen Bericht.

    Ich habe ebenso alle oben aufgeführten RSS-Reader durchgetestet.

    Mein Feedback:
    MobileRSS: Stürzt beim Downloaden aller Feeds ab. Kann man reproduzieren. Ingesamt recht wackelig.

    NetNewsWire: Ist eine Verschlimmbesserung im Vgl. zur Version 1. Bietet kaum nennenswerte Features.
    Werbung kostenlos wegschaltbar zu machen für eine Software, die fast nichts kann, ist schon frech.

    Byline: Ingesamt die schnellste Synchronisation von allen. Gewisse Features wie Twitter oder Instantpaper fehlen, ja das ist richtig.
    Aber 1. reicht der Entwickler dies nach und 2. kann man Artikel auch “starren” zum

    Newsstand
    Eigentlich recht nett, aber oberflächen-technisch viel zu überladen.

    Fazit:
    Byline kaufen!

    Antworten 
  •  Sternenfeuer sagte am 5. Oktober 2009:

    “Feeds” … fehlt!
    Der beste zur Zeit verfügbare Reader ….

    Antworten 
  •  Flowsen sagte am 5. Oktober 2009:

    Gude,

    habe mir damals auch Byline gekauft und habe zusätzliche Features wie Twitter o.ä. nicht vermisst. – Ich brauchs auch nicht!

    Mein Anspruch war lediglich möglichst kompfortabel RSS Feeds lesen zu können und das klappt mit Byline wunderbar (auch im Querformat).

    Ist zwar kein kostenloses App, aber die 2 EURchen taten dann auch nimmer weh. :)

    Antworten 
  •  sebid sagte am 5. Oktober 2009:

    Byline ist mein absoluter Favorit.
    Einfach sagenhaft schnelle Synchronisation.

    Was hab ich bei NetNewsWire immer gewartet.

    NewsStand sieht sehr nett aus, synct aber so 10 min bei mir. KO Kriterium. Byline schafft das in einer Minute.

    Antworten 
  •  rodknocker sagte am 5. Oktober 2009:

    @sebid:

    Wie ich bereits sagte: Byline ist wahnsinnig schnell.

    Antworten 
  •  David sagte am 5. Oktober 2009:

    Danke für die Übersicht, hab momentan MobileRSS (war kostenlos vor ein paar Wochen). Synchronisiert recht schnell, aber muss immer wieder neusynchronisieren, wenn man in einen Feedordner wechselt (NERVT). Nach dem Beenden hängt mein iPhone (2G) auch für 10 sek.
    Ansicht eigentlich ein schneller und einfacher Reader, der nicht ausgereift ist.

    Will mir demnächst eine andern RSS-Reader holen, schwanke momentan zwischen Byline und Newsstand.
    Bin mal gespannt auf die Kommentare hier.

    Antworten 
  •  @chlor sagte am 5. Oktober 2009:

    RT @Macnotes: iPhone-Feedreader: Die besten RSS-Apps im Vergleich http://macnot.es/20088 (via @tomkedor)

    Antworten 
  •  Michael sagte am 5. Oktober 2009:

    Byline kann ich nur empfehlen, synct auch bei meinen knapp 100 Feeds in angenehmer Geschwindigkeit. Von den Features her bietet es genau das, was man unterwegs braucht (ordentliche Darstellung, integrierter Browser, sinnvolle Offline-Handhabung).
    Mit Newsstand hatte ich damals auch geliebäugelt, aber dessen Sync-Geschwindigkeit soll ja zu wünschen übrig lassen.

    Antworten 
  •  Jashson sagte am 6. Oktober 2009:

    Eine Meinung kann ich mir über die vorgestellen RSS-Reader nicht erlauben, da ich sie nicht kenne. Selbst nutze m.netvibes.com, welches fürs iPhone optimiert ist und wunderbar mit der normalen Browser-Variante netvibes.com harmoniert, da es die gleichen Daten darstellt. Ein Sync ist damit nicht notwendig und kosten tut es auch nichts. Einzige Bedingung: Online sein.

    Antworten 
  •  rodknocker sagte am 6. Oktober 2009:

    @jashson:

    Wieso nutzt du dann nicht gleich direkt die mobile Site des Google Readers?

    Korrekterweise hätte der Autor dieses Artikels in der Überschrift erwähnt, dass die Apps mit Google Reader synchronisieren.

    Antworten 
  •  Michi sagte am 6. Oktober 2009:

    Was mir an Byline gefällt: Zuhause beim Losgehen die Feeds noch schnell im WLAN synchronisieren und dann unterwegs (wenn ich offline bin oder ein schlechteres, teueres Netz habe) lesen.

    Antworten 
  •  strange sagte am 6. Oktober 2009:

    Ich arbeite mit dem Google-Reader, weil ich die Möglichkeit der Tags sehr schätze. Könntet ihr noch etwas dazu sagen in wie fern die Apps das beherrschen?

    Antworten 
  •  rodknocker sagte am 6. Oktober 2009:

    @strange:
    In Byline kann man keine Tags setzen, das weiß ich zumindest.

    Antworten 
  •  Diga sagte am 6. Oktober 2009:

    Byline ist ein wirklich guter RSS-Reader, mittlerweile habe ich allerdings zu Newsstand gewechselt. Bei mir ist die Feed Synchronisation von Newsstand nicht langsamer als bei Byline. Was für Newsstand spricht, sind die Features. Einzig vermisstes Feature bei Newsstand ist, dass man keine Artikel empfehlen kann. Bei Byline hingegen fehlt die Möglichkeit Feeds zu abonnieren, keine Twitter Integration, keine Instapaper Integration. Ich würde Newsstand empfehlen, Byline ist aber auch gut, wenn man die zusätzlichen Features, die Newsstand bietet, nicht benötigt.

    Antworten 
  •  w00dst0ck sagte am 6. Oktober 2009:

    Free RSS ist in meinen Augen immernoch die erste Wahl.

    Antworten 
  •  Daniel sagte am 19. Oktober 2009:

    Hi Leute,

    dank des Vergleichs und den Kommentaren hab ich mich mal für Byline entschieden. Hab 125 Feeds zu lesen… ;)

    Danke

    Antworten 
  •  Matthias sagte am 10. September 2010:

    Hey, gibts auch einen RSS Reader mit Push? Habe RssFeed, aber pushed nicht mehr richtig!

    Antworten 

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