MACNOTES

Veröffentlicht am  21.10.09, 14:44 Uhr von  kg

iMac 21,5″ 3,06GHz: Das Unboxing

iMacDer neue iMac: Schöner, größer, schneller. Wir hatten das Glück, heute aus der ersten Lieferung das 21,5″-Modell mit 3,06GHz-Prozessor, 4GB RAM, 1TB-Festplatte und ATI Radeon 4670 zu ergattern und haben ihn vor dem ersten Testen feierlich ausgepackt.

Der Zauber des Auspackens: Bei kaum einer anderen Firma ist der Moment so feierlich wie bei Apple. Der neue iMac ist gefühlt genauso groß wie der Vorgänger in 20″, und doch ist er unwesentlich breiter und auch etwas schwerer – irgendwo muss sich das 16:9-Format schließlich bemerkbar machen.

Im Zubehörset dabei ist nicht nur das neue Bluetooth-Keyboard, sondern auch die nagelneue Magic Mouse, auf die wir bei Macnotes bereits näher eingegangen sind.

Als neuer Anschluss findet sich am rechten Bildschirmrand ein Slot für eine SD-Karte, wie man ihn schon von den aktuellen MacBook Pro gewohnt ist. Die Rückseite ist nun in Alu gehalten, vorher war es schwarzes Plastik, das den Rücken schmückte.

Der erste Eindruck des neuen iMac: Er ist merklich schneller als der Vorgänger, das Display ist klar und kontrastreich, die neugestaltete Front sowie die Rückseite machen einiges her.

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Einen ausführlicheren Test des neuen iMac (Affiliate) wird es in Kürze bei uns geben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle beim mStore Bochum für die Unterstützung und die Leihgabe!

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 20 Kommentar(e) bisher

  •  @pixada sagte am 21. Oktober 2009:

    RT @Macnotes: iMac 21,5" 3,06GHz: Das Unboxing http://macnot.es/21485

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  •  mr.zer0 sagte am 21. Oktober 2009:

    Wie habt ihr so ein Teil so schnell geliefert bekommen?

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  •  @DanielBruederl sagte am 21. Oktober 2009:

    iMac 21,5" 3,06GHz: Das Unboxing http://macnot.es/21485 (via @Macnotes)

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  •  kg sagte am 21. Oktober 2009:

    @mr.zer0 wenn du dir mal ganz unten den Text durchliest, dürfte es dir aufgehen, wie das so schnell ging ;-)

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  •  Felix sagte am 21. Oktober 2009:

    Meiner soll auch schnell kommen :( bestellt hab ich gestern sofort :D

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  •  @Timo21 sagte am 21. Oktober 2009:

    RT @Macnotes: iMac 21,5" 3,06GHz: Das Unboxing http://macnot.es/21485

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  •  Mäddin sagte am 21. Oktober 2009:

    Schöner Report und Respekt für die Geschwindigkeit. Muss wohl doch noch in den AppleStore gehen, dachte ja es dauert noch bis sie da sind.

    Eine Frage (das muss sein): warum beim iPhone der Hinweis auf den Store in normaler Größe und am Anfang des Textes und hier nun kleiner als der normale Text und ganz am Ende, wenn ihr in beiden Fällen nur das Glück habt jmnd. dazuhaben, der euch hilft….

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  •  bono01 sagte am 21. Oktober 2009:

    Kommt auch noch ein Test / Unboxing des neuen MacBooks?

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  •  @Krisplin sagte am 21. Oktober 2009:

    iMac 21,5″ 3,06GHz: Unboxing: http://macnot.es/21485 *droools*

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  •  kg sagte am 21. Oktober 2009:

    @bono01 im Laufe der Woche, ja. Die allgemeine MacBook-Versorgung am heutigen Verkaufsstart ist eher schlecht…

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  •  @macXperts sagte am 21. Oktober 2009:

    Ausgepackt: Der neue #iMac 21,5″ 3,06GHz von #Apple. Wohl eine der ersten Auspack-Zeremonien mit #Fotos: http://macnot.es/21485

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  •  Tobi sagte am 21. Oktober 2009:

    Lässt sich die Hintergrundbeleuchtung eigentlich bei diesem Modell starker herunter regeln, als bei den alten iMacs? Diese waren doch arg grell.

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  •  OMG sagte am 21. Oktober 2009:

    Spiegelten die alten iMacs ebenfalls so stark? Sieht schon extrem aus auf den Fotos.

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  •  Chilloutman sagte am 21. Oktober 2009:

    @OMG Der alte spiegelte auch schon so (Hab selber einen) aber wenn der an ist und hinter dir nicht gerade ein sehr helles Fenster ist, dann siehst du das nicht. Bei mir ist das jedenfalls so und viele meiner Kollegen sagen “Wow, die Farben sind ja geil!” wenn sie den Screen sehen und der neue Screen soll ja nochmals ne Ecke besser sein…

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  •  Freddy sagte am 21. Oktober 2009:

    Spieglein Spieglein auf dem Tisch, sag, wer ist die Schönste im ganzen Land? So stellen wir uns das vor. Professionell arbeiten kann man nur mit einem mattem Display! Das Glanzzeug ist ein fragwürdiger Designhype für Normalverbraucher. Aber wer es braucht soll es haben. Über Sinn und Unsinn lässt sich natürlich vorzüglich streiten ;-)

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  •  ben sagte am 21. Oktober 2009:

    @Freddy: Die Mehrheit der Käufer kauft im direkten vergleich eher glossy Displays. Und nur aufgrund der Nachfrage gibt es diese nun auch.
    Nicht der Profi entscheidet, sondern die Masse. Und dank der Fixkostendegression (u.a.), lassen sich Produkte für den Massenmarkt günstig verkaufen. Wenn du matte Displays haben möchtest, musst du bald in die Nische gehen und richtig löhnen ;)

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  •  Tekl sagte am 22. Oktober 2009:

    Cool wäre es eigentlich gewesen, wenn die Front komplett aus Glas gewesen wäre, so dass man einfach nur eine schwarze Front sieht.

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  •  Freddy sagte am 22. Oktober 2009:

    @ben “Fixkostendegression” können wir in dieser Größenordnung der Produktionszahlen weitestgehend vernachlässigen. Für diesen Fall halte ich alleine die Marketingabteilung für voll verantwortlich. So mancher Marketingmensch ist schon unliebsam geweckt worden, nachdem er meinte, die Kernuser zu vernachlässigen. Nachhaltigkeit beruht auf Beständigkeit. Zum Thema tiefer in die Tasche greifen:
    http://www.eizo.de/monitore/color-graphic-lcds.html und entweder ein PowerMac dazu oder eine andere Maschine. Aber in einer Argentur eher unschön anzusehen. Dann eher doch im Fotostudio oder bei einer Reprofirma.

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  •  Irina sagte am 22. Oktober 2009:

    Und wo ist der Mac, ich sehe nur Maus, Tastatur und irgendwas spiegelndes? Würde sagen es ist das Fenster im Hintergrund…
    Nach wie vor inakzeptabel. Große Spiegel habe ich in der Wohnung leider genug… schade Apple.

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  •  Walter S. sagte am 22. Oktober 2009:

    @Freddy

    Für diesen Fall halte ich alleine die Marketingabteilung für voll verantwortlich.

    Genau so ist es. Vor einer Weile gab es dazu einen schönen Artikel im c’t-Magazin, welcher aufzeigte woher die Sache mit den spiegelnden Display herkommt. Auch die Vor- und Nachteile wurden aufgeführt. Dabei gab es tatsächlich Vorteile für die „Glossy“-Schirme gegenüber den matten Display, aber die Nachteile der spiegelnden Oberfläche überwiegen die Vorteile! Man kam zu dem Schluß, das die „Glossy“-Displays ungeeignet für Bildschirme sind.
    Beim Test zum 17″-Macbook Pro wurde vom c’t-Magazin ein Spitzenplatz für ein Notebook-Display vergeben, aber mit der Einschränkung, das sogar im komplett dunklem Raum störende Reflexionen vorhanden sind.

    Jetzt kommt sogar nach ein 16:9-Format – schön bescheuert!

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