Spotify: Deutschlandstart des Online-Musikdienstes noch in diesem Jahr?
Spotify könnte sich noch in diesem Jahr dem deutschen Markt öffnen. Bereits im Sommer kündigte Spotify-Manager Niklas Ivarsson an, dass der Musik-Onlinedienst den Deutschlandstart plane, genauere Informationen gab es bisher aber nicht.
Laut GEMA-Informationen ist nun ein großer Schritt getan: Spotify hat sich mit der Lizenzplattform CELAS, zuständig für die Nutzung von Musik im Netz, auf einen Vertrag geeinigt, in dem es um die Onlinerechte für die anglo-amerikanischen Angebote von EMI geht. Für den Katalog von Sony soll es außerdem bereits Verhandlungen geben. Nur mit der GEMA selbst wurde noch nichts abgesprochen, dies soll erst passieren, wenn der Start des Dienstes kurz bevor steht.
Spotify bietet seinen Nutzern ein Angebot von über 6 Millionen Songs, aus dem man sich eigene Wiedergabelisten erstellen kann – entweder werbefinanziert und kostenlos, oder als Premium-Dienst mit monatlichen Abogebühren. Mit Hilfe der Spotify iPhone-App lässt sich der Dienst auch mobil und ohne bestehende Datenverbindung nutzen.

















iMaculate meint:
Ich bin begeistert von grooveshark.com – und ist kostenlos
unnamed meint:
grooveshark sieht auhc ganz nett aus, ist aber meiner meinung nicht zu verlgeichen mit spotify. spotify ist eine native app und nicht einfach nur eine webseite, was das musik hören für mich angenehmer macht, weil nciht immer ein fenster offen sein muss.
und mit nem proaccount kann man auch ohne internet verbindung musikhören.
Thomas meint:
von Grooveshark gibt es jetzt auch eine App, diese basiert allerdings leider auf Adobe Air und ist nicht nativ. so spart man sich zwar entwicklungsarbeit, das ist für mich aber keine alternative. da hat Spotifiy def. die Nase vorne.
ein weiterer klarer Vorteil ist natürlich die Spotify iPhone App mit Offline Playlisten. eine Grooveshark iPhone App ist zwar auch in Entwicklung, was das aber können wird bzw. wann es kommt (wenn) steht noch in den Sternen.
Kostenloses Musikstreaming: Das neue simfy öffnet seine Tore » netzwertig.com meint:
[...] Es wird spannend zu sehen, wie sich simfy in den nächsten Monaten in einem aufregenden, aber schwierigen Markt behaupten wird. Während im Sommer mit roccatune ein einheimischer Wettbewerber die Segel streichen musste, ging mit steereo 2009 ein neuer, kostenloser Musik-Streaming-Dienst aus Deutschland an den Start. Und mit internationalen Anbietern wie z.B. Last.fm, Deezer oder Grooveshark hat simfy nicht nur Konkurrenz aus dem Inland. Zumal auch Schwedens Exportschlager Spotify darauf abzielt, irgendwann hierzulande aktiv zu werden. [...]